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	<title>RegJo Niedersachsen</title>
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		<title>Ein Wettrennen zur Müllkippe</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Wesentlichen hört man hier immer das Gleiche. Die Euro-Krise – daran sind ein paar Defizitländer Schuld, Südeuropa genannt. Deren Staatsschulden ufern aus, die Zinsen explodieren. Ein klares Weltbild, klare Verantwortliche; ein klares Rezept: Wer zu viel ausgibt, muss halt sparen. Die gute deutsche Hausfrauenmentalität. Doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die unterstellte Gleichung hohe Schulden gleich hohe Zinsen nicht aufgeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Sven Grünewald</em></p>
<p>Im Wesentlichen hört man hier immer das Gleiche. Die Euro-Krise – daran sind ein paar Defizitländer Schuld, Südeuropa genannt. Deren Staatsschulden ufern aus, die Zinsen explodieren. Ein klares Weltbild, klare Verantwortliche; ein klares Rezept: Wer zu viel ausgibt, muss halt sparen. Die gute deutsche Hausfrauenmentalität. Doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die unterstellte Gleichung hohe Schulden gleich hohe Zinsen nicht aufgeht. USA, Deutschland, Japan – dort steigen wie in anderen Ländern die Schulden, doch die Zinsen sinken. Aber, man muss es immer wieder betonen, die Staatsschulden sind deswegen erheblich angestiegen, weil die massive Verschuldung von Privatinvestoren (Banken) übernommen wurde, die sich verspekuliert hatten – nicht aufgrund eines Staatsschlendrians. Dafür gibt es eine andere Schieflage, die nicht nur Südeuropa, sondern auch Frankreich immer weiter in die Krise rutschen lässt: das Verschieben der Wettbewerbsfähigkeit im Korsett der Europäischen Währungsunion (EWU).</p>
<p>Mit der Währungsunion änderten sich die Spielregeln: Die teilnehmenden Länder mit ihren weiterhin nationalen Löhnen und nationalen Produktivitäten agierten fortan mit einer Währung gemeinsam gegenüber anderen Märkten. Damit gaben sie das Wechselkursventil der nationalen Währungen auf, mit dem Unterschiede in der Wettbewerbsfähigkeit untereinander ausgeglichen werden konnten. Die Wechselkurse, mit denen die nationalen Währungen zu Beginn der Währungsunion in Euro umgerechnet wurden, orientierten sich dabei an der Kaufkraft der Länder: Der Warenkorb im einen Land war so teuer wie der entsprechende im anderen Land. Die unterschiedliche Wirtschaftskraft der Länder drückt sich darin aus, dass man im ärmeren Land für den gleichen Warenkorb länger arbeiten muss als im reicheren, weil das ärmere weniger produktiv ist. </p>
<p>Hand in Hand mit einer gemeinsamen Währung ging ein einheitliches Inflationsziel, für die Euro-Zone übernahm man das deutsche nationale Inflationsziel: Knapp 2% pro Jahr sollte die Inflationsrate, also die Preissteigerung in jedem Land, betragen. Wovon hängt die Inflation ab? Entscheidend dafür sind im Wesentlichen die Lohnstückkosten (die Kosten eines Produkts, die aus dem Verhältnis der Löhne zur Produktivität entstehen; das Maß für die Wettbewerbsfähigkeit); dieser enge Zusammenhang zeigt sich in den langjährigen Betrachtungen für jeden Staat (siehe Grafik 1). Ein Zusammenhang zwischen Staatsschulden und Inflation besteht indes nicht. Das Inflationsziel der EWU bedeutete also in der Praxis, dass die nationalen Löhne um 2% mehr als die jeweilige nationale Produktivität steigen sollten – ein Produkt, das 1999 überall das gleiche gekostet hat, sollte dies heute ebenfalls tun. Die Europäische Zentralbank hat sich für das Erreichen dieses Inflationsziels über die Jahre gefeiert – der EWU-Durchschnitt sieht gut aus.</p>
<p>Allerdings: Es handelt sich dabei nur um einen unechten Durchschnitt (siehe Grafik 2 und Grafik 3). Denn die Inflation/Lohnstückkosten in der EWU haben sich sehr unterschiedlich entwickelt. Während Südeuropa deutlich über dem Inflationsziel liegt (aufgrund relativ stark gestiegener Löhne) und damit in der Tat stärker als vereinbart über seine Produktivität („Verhältnisse“) lebt, gibt es einen noch etwas größeren Abweichler oder „Sünder“: Deutschland (und ebenso beispielsweise Österreich). Hier wurde deutlich unter den eigenen Verhältnissen gelebt, da die Löhne deutlich geringer stiegen als sie es eigentlich hätten tun „müssen“. Ob nun nach oben oder unten vom Inflationsziel abgewichen wird, ist dabei für die Sache egal. Dieses Auseinanderlaufen der Inflation/ Lohnstückkosten hat drastische Auswirkungen: Über die letzten zehn Jahre hat sich damit die Wettbewerbsfähigkeit innerhalb der Währungsunion immer mehr verschoben – zugunsten Deutschlands, aber zulasten Südeuropas und leider ebenso zulasten Frankreichs, das sich an das gemeinsame Inflationsziel exakt gehalten hat. Ein Produkt, das 1999 überall in Europa 100 Euro gekostet hat, kostet heute in Südeuropa etwa 133, in Frankreich 122 und in Deutschland 110 Euro. Das erzeugt einen Zugewinn an Marktanteilen für Deutschland auf Kosten der Partner in der Währungsunion, was sich in den Handels- und damit Leistungsbilanzen niederschlägt (siehe Grafik 4). Insbesondere in der jahrzehntelangen Perspektive zeigt sich, wie stark die Handelsungleichgewichte seit der Euro-Einführung zugenommen haben. Während Südeuropa und Frankreich immer weiter in ein Defizit gerutscht sind, also weniger exportieren als importieren, ist der Export in Deutschland förmlich explodiert.</p>
<p>Wie kam es in Deutschland zu dieser schwachen Entwicklung der Lohnstückkosten? Maßgeblich waren die jahrelangen moderaten Lohnabschlüsse. Um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu steigern, wurde vor allem ein Lohnreduktionswettlauf in Gang gesetzt. Der Niedriglohnsektor und die Agenda 2010 sind die sichtbarsten Folgen. Mit dem Ergebnis, dass die Nettoerwerbseinkommen heute real unter denen von 2000 liegen (siehe Grafik 9). Argumentiert wurde, dass durch Lohnverzicht Arbeitsplätze geschaffen würden, da Arbeit ja billiger würde. Die daniederliegende Binnennachfrage zeigt aber, dass der Lohnverzicht nicht durch ein mehr an Lohnempfängern ausgeglichen wurde; das vermeintliche Jobwunder findet lediglich durch den Export und im Niedriglohnsektor statt, das Land bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Der Vergleich mit Frankreich, das im Rahmen der EWU alles richtig gemacht hat, macht das deutlich (siehe Grafiken 5.1 bis 5.4): In Frankreich haben sich Export und Binnennachfrage parallel entwickelt – in Deutschland laufen diese weit auseinander; Frankreich hatte ein deutlich stärkeres Wirtschaftswachstum zu verzeichnen sowie einen deutlich stärkeren Anstieg der Reallöhne und der Beschäftigung. Lohnzurückhaltung für mehr Wachstum und Beschäftigung, diese Gleichung ist nicht aufgegangen. Was durch Lohnzurückhaltung an Wachstum generiert wurde, ist allein exportbedingt. Eine parallel steigende Binnennachfrage konnte sich nicht entwickeln, folglich wächst und wächst der deutsche Außenhandelsüberschuss und damit die Menge an Gütern, die dem Ausland auf Pump geliefert wird. Welthandel ist immer ein Nullsummenspiel: Wenn der eine einen Überschuss macht, fährt der andere ein Defizit ein und verschuldet sich entsprechend. Dabei handelt es sich nicht (nur) um Staatsschulden, sondern um die volkswirtschaftlichen Gesamtschulden.</p>
<p>Deutschland hat vor der Währungsunion immer wieder versucht, sich über Lohnsenkungen im internationalen Handel Wettbewerbsvorteile zu erkämpfen. Das hat nicht funktioniert, weil die Devisenmärkte irgendwann reagierten: Die D-Mark wertete auf, deutsche Waren wurden teurer und der Preisvorteil war dahin. Der historisch einmalige Fall einer Währungsunion hat es aber ermöglicht, dass die deutschen Löhne sinken konnten und sich dadurch die Wettbewerbsfähigkeit erhöhte, ohne dass dies groß auffiel, weil die durchschnittlichen Lohnstückkosten im gesamten Euro-Raum sich wie vereinbart entwickelten und die Leistungsbilanz des gesamten EWU-Raumes gegenüber dem Rest der Welt ungefähr ausgeglichen blieb. Die Devisenmärkte hatten also keinen Anlass zu reagieren. Den europäischen Partnern wurde zugesichert, man würde sich an das gemeinsame Inflationsziel halten, tatsächlich hat Deutschland den Lohnerhöhungsspielraum im Rahmen des 2%-Inflationsziels aber nicht genutzt, um die Menschen am wirtschaftlichen Fortschritt zu beteiligen (siehe Grafiken 11.1 und 11.2), sondern um seine Partner niederzukonkurrieren.</p>
<p>Besagte Partner, Südeuropa, das über seine Verhältnisse lebte, aber auch Frankreich, das sich vorbildlich an das vereinbarte Inflationsziel gehalten hat, sind immer weniger konkurrenzfähig und häufen einen immer größeren Schuldenberg gegenüber den Exportnationen auf. Eine der Fragen, die man sich in Deutschland stellen müsste, ist: Wie können diese Auslandsschulden überhaupt zurückbezahlt werden? Dazu müsste man, dies reine Logik, diesen Ländern die Möglichkeit einräumen, im Export wieder Anteile zu gewinnen und Überschüsse zu erwirtschaften. Doch das fortgesetzte deutsche Lohndumping lässt ihnen gar keine Möglichkeit. Denn wenn die Defizitländer Überschüsse machen sollen, muss jemand anderes ein Defizit machen. Deutschland etwa mehr importieren als exportieren? Unvorstellbar. Aber wenn die Länder keine Chance erhalten, ihre volkswirtschaftlichen Schulden zurückzuzahlen, heißt das de facto, dass ihnen diese geschenkt werden. Darauf läuft das deutsche Wirtschaftsmodell derzeit hinaus – dass man nichts von dem, was man sich durch das Gürtel enger Schnallen erspart hat, wiedersieht. Führt man diese Entwicklung gedanklich auf die Spitze, dann würde Deutschland Frankreich letztlich von allen Märkten vertrieben haben. Aber dann sind immer noch über 60 Millionen Franzosen da, denen man dann das Geld geben müsste, damit sie deutsche Waren bezahlen können, weil sie selbst nichts mehr produzieren. </p>
<p>Aktuell versucht die deutsche Politik, dieses ihr Wirtschaftsmodell in ganz Europa zu implementieren. Also sparen und einen engeren Gürtel für alle. Wem ist aber mit einer Lohnabwärtsspirale, die damit in Gang gesetzt wird, gedient? Der angehäufte Wettbewerbsnachteil innerhalb der EWU gegenüber Deutschland lässt sich dadurch nicht ausgleichen, denn Deutschland macht ja weiter wie bisher. Gleichzeitig würgt man die Binnennachfrage ab – siehe die Entwicklung in Deutschland. Und versucht es die Euro-Zone als Ganzes mit Lohndumping, wird der Euro aufwerten und die angestrebte Exportsteigerung verpuffen. Wenn alle versuchen, ihre Lohnstückkosten zu senken, gleicht das einem Wettrennen zur Müllkippe, sprich in die Deflation – ein Teufelskreis, aus dem Japan bereits seit zwei Jahrzehnten nicht herauskommt. </p>
<p>Wenn insbesondere Südeuropa keine Chance erhält, nachhaltig wieder auf die Beine zu kommen und vor allem Deutschland nicht einsieht, dass es in noch stärkerem Maße gegen das Inflationsziel der EWU verstoßen hat und es seinen Kurs nicht korrigiert, dann ist die Währungsunion existenziell bedroht. Sollte die Euro-Zone tatsächlich zerbrechen, ist zumindest eines absehbar: Die südeuropäischen Länder werden ihre neuen Währungen massiv abwerten und die Rest-Währung um Deutschland herum wird aufwerten. Dann ist nicht nur der deutsche Export über Nacht weg (siehe Grafik 8), es gibt gleichzeitig auch keine Binnennachfrage, die etwas auffangen kann. Bei dieser nicht unwahrscheinlichen ökonomischen Katastrophe in Europa lassen sich die sozialen und politischen Folgen kaum abschätzen. Das letzte Jahrhundert bietet allerdings reichlich Anschauungsmaterial.</p>
<p>Ein Ausweg aus der aktuellen Sackgasse kann nur sein, die Schieflage in der Wettbewerbsfähigkeit innerhalb der EWU wieder zu korrigieren, ohne in eine deflationäre Sackgasse zu geraten. Das verlangt vor allem in Deutschland ein Umdenken und eine Auseinandersetzung mit der Entwicklung, an der man selbst großen Anteil hat. Ein Vorschlag, den Heiner Flassbeck, Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien bei der UNCTAD, zusammen mit der Volkswirtin Friederike Spiecker dazu erarbeitet hat, sieht vor, dass in Deutschland die Löhne über einen sehr langen Zeitraum kontinuierlich deutlich stärker steigen müssten als das Inflationsziel vorgibt. Gleichzeitig müssten in Südeuropa die Löhne jedoch ebenfalls steigen, wenn auch nur leicht, um nicht in eine Deflation zu rutschen. Legte man dieses Angleichen der Lohnstückkosten auf zehn Jahre an, so würden in diesem Zeitraum die deutschen Unternehmen sogar noch weiter Marktanteile gewinnen, während es gleichzeitig eine deutliche Binnenmarktbelebung gäbe, die Südeuropa wenigstens eine Chance einräumte. Und erst, setzte man diesen Anpassungsprozess für weitere zehn Jahre fort, könnten die Südeuropäer wieder Marktanteile zurückgewinnen. Das Problem in der Euro-Zone wächst seit zehn Jahren vor sich hin, eine kurzfristige Lösung gibt es nicht.</p>
<p>Schaut man s ich jedoch das gesellschaftliche Klima in Deutschland an und vor allem auch die Ideologien in Politik und Medien, scheinen starke Lohnerhöhungen völlig unrealistisch zu sein. Auch an Aufklärung und Einsicht mangelt es: Eine Umfrage unter regionalen Politikern, Volkswirtschaftlern und Unternehmern bestätigt fast durch die Bank weg, dass die skizzierten Zusammenhänge und Fehlentwicklungen in der Euro-Zone überhaupt nicht erkannt werden. Aber es bestehen immer Möglichkeiten. Es war massiver politischer Druck, der den Flächentarifvertrag aufgelöst, den Niedriglohnsektor („Flexibilisierung des Arbeitsmarktes“) ausgebaut und enormen Druck auf Gewerkschaften ausgeübt hat. Das geht auch andersrum – die ordnungspolitischen Instrumente gibt es, wenn denn der Wille da wäre. Der allerdings setzt Erkenntnis voraus. Das Problem der deutschen Handelsbilanzüberschüsse wird jedenfalls international seit Jahren intensiv diskutiert. Nur in Deutschland sucht man fast vergebens nach (selbst)kritischen Perspektiven. Dabei tickt die Uhr auch hier.</p>
<p><a href="http://www.regjo.de/nds/dt/uploads/2012/05/Finanzkrise_SN1-12_DS1.pdf">Den kompletten Artikel samt Grafiken finden Sie auch hier (PDF).</a></p>
<p><a name="bildergalerie"><span class="ueberschriftkleinblau">Bildergalerie:</span></a></p>
<hr /><span class="schriftklein">© POLYGO Verlag</span><br />
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		<title>Solarportal Göttingen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Energieagentur Region Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Hinrichs-Rahlwes]]></category>
		<category><![CDATA[Solarportal Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[VGH Regionaldirektion Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Solarportal www.solarportal-goettingen.de als zentrale Informationsplattform für Eigenheimbesitzer, Solarinteressierte und Solarinvestoren möchte die Energieagentur Region Göttingen neue Impulse für den regionalen Ausbau der Solarenergie und eine damit verbundene regionale Wertschöpfung geben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Solarportal <a href="http://www.solarportal-goettingen.de">www.solarportal-goettingen.de</a> als zentrale Informationsplattform für Eigenheimbesitzer, Solarinteressierte und Solarinvestoren möchte die Energieagentur Region Göttingen neue Impulse für den regionalen Ausbau der Solarenergie und eine damit verbundene regionale Wertschöpfung geben. Im Mittelpunkt steht dabei eine Hilfestellung zur Umsetzung der eigenen Solaranlage. Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, die Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen, die Wirtschaftsförderung Region Göttingen und die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen sind Partner des internetbasierten Solarportals.</p>
<p><em>Das Solarportal ist in drei Bereiche untergliedert:</em></p>
<p>• <strong>Solar-Informationen:</strong> Hier findet man Erläuterungen zur Funktionsweise von thermischen Solaranlagen und Photovoltaikanlagen. Außerdem gibt ein Wegweiser Hilfestellungen zu den wichtigsten Stationen bei der Realisierung von Solaranlagen.</p>
<p>• <strong>Solar-Dachbörse:</strong> Auch ohne eigenes Dach kann man Photovoltaikanlagen realisieren. In der Dachbörse kann man kostenlos Dachflächen-Angebote und Dachflächen-Gesuche für die Fremdnutzung inserieren.</p>
<p>• <strong>Solar-Branchenbuch:</strong> In dem Branchenbuch haben regionale Fachbetriebe die Möglichkeit sich kostenlos zu präsentieren. Hier findet man den passenden Planer oder Handwerker für die Umsetzung von Solarwärme- oder Solarstromanlagen.</p>
<p>Die Herausgabe des Solarportals fällt auf einen Zeitpunkt der lebhaften Diskussion über die Fortentwicklung der Solarenergienutzung. Die Bundesregierung hat im Rahmen einer Novelle zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gravierende Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung eingeleitet, welche am 11. Mai 2012 dem Bundesrat zur Abstimmung vorliegen. Die Solarwärme-Erzeugung ist von der Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom aber nicht betroffen. <a href="http://www.regjo.de/nds/dt/uploads/2012/05/Zusammenfassung-Aenderungen-EEG.pdf">Eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen der EEG-Solarstromförderung finden Sie hier.</a></p>
<p>Die Solarbranche wird sich zwar mit neuen Lösungsansätzen auf die veränderten<br />
Rahmenbedingungen einstellen müssen, die Solarenergie wird aber auch in Zukunft ein wichtiger Pfeiler der regionalen Energieversorgung sein. Sowohl im Bereich der Solarwärme als auch beim Solarstrom bietet die Solarenergie beachtliche Potenziale. Mit Photovoltaikanlagen auf eigenen Gebäuden gehen Stadt und Landkreis Göttingen bereits mit guten Beispielen voran.</p>
<p>Bei der Informationsveranstaltung „Solarenergie – auch in Zukunft ein wichtiger Pfeiler der regionalen Energieversorgung!” stellt die Energieagentur Region Göttingen am 10. Mai ihr neues Solarportal der Öffentlichkeit vor. Die gemeinsame Veranstaltung der Energieagentur Region Göttingen und der VGH Göttingen beginnt um 18.00 Uhr bei einem Informationsaustausch mit Imbiss. Im Vortragsprogramm ab 19.00 Uhr werden der Gastreferent aus Berlin, Rainer Hinrichs-Rahlwes und lokale Solarakteure die Rolle der Solarenergie für eine nachhaltige Energieversorgung erläutern und diskutieren. Außerdem wird das Solarportal der Energieagentur Region Göttingen als neues Informationsangebot im Internet präsentiert.</p>
<p><strong>Informationsveranstaltung<br />
10. Mai 2012, ab 18 Uhr<br />
Berliner Straße 2, Göttingen</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Niedersachsen weiterhin Agrarland Nummer Eins</title>
		<link>http://www.regjo.de/nds/niedersachsen-weiterhin-agrarland-nummer-eins-1592/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarland Nummer Eins]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Landwirtschaftliche Gesamtrechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Niedersachsen hält seine Spitzenposition in der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Deutschland, büßt aber bei den landwirtschaftlichen Verkaufserlösen 1,2 Prozent seines Vorsprungs gegenüber dem Mitkonkurrenten Bayern ein. Das geht aus der jüngsten Regionalen Landwirtschaftlichen Gesamtrechnung für das Jahr 2010 hervor, die kürzlich vom Statistischen Landesamt Baden-Würtemberg veröffentlicht worden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niedersachsen hält seine Spitzenposition in der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Deutschland, büßt aber bei den landwirtschaftlichen Verkaufserlösen 1,2 Prozent seines Vorsprungs gegenüber dem Mitkonkurrenten Bayern ein. Das geht aus der jüngsten Regionalen Landwirtschaftlichen Gesamtrechnung für das Jahr 2010 hervor, die kürzlich vom Statistischen Landesamt Baden-Würtemberg veröffentlicht worden ist. Der Vorsprung Niedersachsens reduzierte sich nach Aussage der Landwirtschaftskammer Niedersachsen vor allem aufgrund der erheblichen Erlöseinbußen, die in 2010 bei den Erzeugnissen Schweine und Geflügel zu verzeichnen waren. Dennoch lag im Jahr 2010 der niedersächsische Anteil an den gesamtdeutschen Verkaufserlösen immerhin noch bei 21,2 Prozent und damit um vier Prozent höher als der Anteil der Landwirtschaft Bayerns.</p>
<p>Die Auswertung der aktuellen Zahlen ergibt, dass die 2009 infolge der Wirtschaftskrise entstandene Talsohle durchschritten ist, aber noch nicht alle Erzeugnisse wieder zulegen konnten. Positiv entwickelt haben sich die Erlöse für Getreide, Milch und Rinder. Ganz erhebliche Einbußen hingegen hat es bei Schweinen und Geflügel gegeben, die vor allem zu Lasten der Veredelungsregion Weser-Ems gegangen sind. Zugute kommt der niedersächsischen Landwirtschaft dabei jedoch, dass sie im gesamtdeutschen Vergleich breiter aufgestellt ist als beispielsweise Bayern. So erzielt sie ihre Verkaufserlöse unter anderem über Kartoffeln, Gemüse, Baumschulen, Eier und Geflügel wesentlich vielseitiger. Die Veredlung ist und bleibt jedoch mit Abstand das stärkste Segment der hiesigen Landwirtschaft.</p>
<p>Grundlage für die Berechnung sind die durchschnittlichen Jahreserzeugerpreise für die pflanzlichen und tierischen Erzeugnisse ohne Berücksichtigung der Forstwirtschaft, Fischerei, der entkoppelten Direktzahlungen und der Erzeugung erneuerbarer Energien wie z.B. Biogas. Ermittelt werden die Produktionswerte, Vorleistungen, Bruttowertschöpfung und Verkaufserlöse der Landwirtschaft.</p>
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		<title>Kooperationsrechte für Hochschulen</title>
		<link>http://www.regjo.de/nds/kooperationsrechte-fur-hochschulen-1591/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationsverbot für den Hochschulbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Johanna Wanka]]></category>

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		<description><![CDATA[„Für die niedersächsischen Hochschulen würden sich zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten ergeben. Nun könnten auch Einrichtungen der Hochschulen dauerhaft vom Bund unterstützt werden, wodurch eine nachhaltige Stärkung des Wissenschaftsstandortes Niedersachsen und eine Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit erreicht werden könnten“, betont Ministerin Wanka.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Professor Dr. Johanna Wanka, hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung, das sogenannte Kooperationsverbot für den Hochschulbereich zu lockern, begrüßt. „Für die niedersächsischen Hochschulen würden sich zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten ergeben. Nun könnten auch Einrichtungen der Hochschulen dauerhaft vom Bund unterstützt werden, wodurch eine nachhaltige Stärkung des Wissenschaftsstandortes Niedersachsen und eine Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit erreicht werden könnten“, betont Ministerin Wanka und sichert die Unterstützung aus Niedersachsen für den Gesetzentwurf im Bundesrat zu. </p>
<p>Auch ist es richtig, so Wanka, den Schulbereich gesondert zu betrachten: „Der Wissenschaftsbereich ist sachlich von der Schule zu unterscheiden. Wir haben jetzt eine gute Lösung für eine bessere Zusammenarbeit im Hochschulbereich auf dem Tisch liegen. Diese Chance darf nicht vertan werden.“</p>
<p>Das sogenannte Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern geht auf die Förderalismusreform zurück und beschränkt die Zusammenarbeit im Hochschulbereich bislang auf befristete Vorhaben wie beispielsweise Exzellenzinitiative und Hochschulpakt. Die vorgesehene Änderung des Grundgesetzes, die eine dauerhafte und institutionalisierte Förderung von Einrichtungen an Hochschulen ermöglicht, erkennt an, dass es sich bei der Unterstützung von Hochschulen um eine gesamtstaatliche Aufgabe handelt, die in gemeinsamer Verantwortung von Bund und Ländern wahrgenommen werden muss.</p>
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		<title>35. Internationaler Museumstag</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[35. Internationale Museumstag]]></category>
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		<category><![CDATA[Braunschweigische Landesmuseen]]></category>
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		<category><![CDATA[Museen in Niedersachsen und Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt im Wandel Museen im Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wittmund-Carolinensiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 20. Mai 2012 begehen Museen in aller Welt – und somit auch die Museen in Niedersachsen und Bremen – den 35. Internationalen Museumstag. Vom International Council of Museums (ICOM) 1977 ins Leben gerufen, steht der Internationale Museumstag in diesem Jahr unter dem Motto „Welt im Wandel – Museen im Wandel“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Mai 2012 begehen Museen in aller Welt – und somit auch die Museen in Niedersachsen und Bremen – den 35. Internationalen Museumstag. Vom International Council of Museums (ICOM) 1977 ins Leben gerufen, steht der Internationale Museumstag in diesem Jahr unter dem Motto „Welt im Wandel – Museen im Wandel“. Bundesweit beteiligen sich 1.500 Museen, in Niedersachsen und Bremen bieten 180 Häuser Aktionen rund um den Museumstag.</p>
<p>Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Prof. Dr. Johanna Wanka wird den Museumstag am 20.05.2012, 11.15 Uhr in der Großen Kunstschau Worpswede feierlich eröffnen. Anschließend ist ein Rundgang durch Worpswede mit Besuch der Worpsweder Kunsthalle, des Philine-Vogeler-Hauses, des Hoetger-Gartens am Diedrichshof und des Barkenhoffs geplant. Auf ihrer Weiterfahrt durch Niedersachsen wird Ministerin Wanka im Deutschen Pferdemuseum in Verden und im Spielmuseum Soltau Halt machen.</p>
<p>Das diesjährige Motto „Welt im Wandel – Museen im Wandel“ will Herausforderungen und Chancen thematisieren, denen Museen sich erfolgreich stellen, wobei sie gleichzeitig der Gesellschaft ein wichtiges Forum bieten. Ausstellungen, Vermittlungsangebote aber auch interne Strukturen der Museen befinden sich in einem permanenten Wandel. Zugleich bieten Museen mit ihren Sammlungen ihren Besucherinnen und Besuchern aber auch Gelegenheit, ein schönes Erlebnis in der Gruppe oder Familie an diesem Sonntag zu finden.</p>
<p>„Die Ausrichtung und die Arbeit von Kultureinrichtungen bleiben vom gesellschaftlichen Wandel nicht unbeeinflusst. Das Land Niedersachsen erarbeitet derzeit ein Kulturentwicklungskonzept, das auch die Museen dabei unterstützt, sich frühzeitig auf den Wandel einzustellen. Darin werden auch Erkenntnisse aus dem InterKulturBarometer enthalten sein, die uns schon heute wertvolle Hinweise geben, wie Museen künftig noch wirkungsvoller Besucher ansprechen können.“, so Ministerin Wanka.</p>
<p>Unser Alltag und unsere Umwelt sind einem immer rascheren Wandel unterworfen. Was hat das für Auswirkungen auf Museen und was können Museen zur Auseinandersetzung mit den Folgen globaler Entwicklungen beitragen? Wo wird Wandel deutlicher als in den Sammlungen der Museen? Der Internationale Museumstag bietet einen willkommenen Anlass, sich mit diesen Fragestellungen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die Museen nutzen den Museumstag, um auf ihre Leistungen für die Gesellschaft aufmerksam zu machen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Museen und Mitglieder ihrer Freundeskreise bieten Besucher Führungen Vorträge und museumspädagogische Aktionen und stehen am Museumstag zu Gesprächen bereit. Die Museen machen mit ihren kulturellen Angeboten das Leben in Städten und Gemeinden bunter. Mit Sonderführungen, Mitmach-Aktionen, Vorträgen, einem Blick hinter die Kulissen, mit Museumsfesten und -märkten, mit Musik- und Theaterdarbietungen feiern die Museen den Museumstag und geben besondere Einblicke in ihre Arbeit. Die Museen in Niedersachsen und Bremen machen deutlich, wie sie den Herausforderungen der sich wandelnden Gesellschaft begegnen. In vielen Museen ist der Eintritt an diesem Tag frei.</p>
<p>Partner des Museumstages in Niedersachsen sind der Museumsverband für Niedersachsen und Bremen e.V. und die Niedersächsische Sparkassenstiftung. NDR Info präsentiert den Internationalen Museumstag in Niedersachsen und Bremen.</p>
<p><strong>35. Internationaler Museumstag 20. Mai 2012<br />
Highlights 2012 der Museumsaktionen in Niedersachsen und Bremen</strong></p>
<p><strong>Worpswede: Niedersächsischer Auftakt zum Internationalen Museumstag mit der Ministerin für Wissenschaft und Kultur Frau Prof. Dr. Johanna Wanka um</strong></p>
<p>11:15 Uhr in der Großen Kunstschau; anschließend Besichtigung des neuen Worpsweder Besucher-Zentrums, des Barkenhoff und des Hoetger-Gartens. Vorgestellt werden der Masterplan Worpswede und die damit realisierten Modernisierungen und Erweiterungen der Worpsweder Museen und ihres kulturtouristischen Umfelds.<br />
(Die Worpsweder Museen sind wegen Ausstellungsaufbau nur für die Auftaktveranstaltung geöffnet – Wiedereröffnung am 26. Mai mit der Ausstellung „Heinrich Vogeler. Künstler Träumer, Visionär.“)<br />
<strong><br />
Motto 2012: „Welt im Wandel – Museen im Wandel“</strong><br />
Bremen, Focke-Museum / Bremer Landesmuseum: Themenführungen zum Thema Wandel in der Stadt Erkämpfter Wandel, Maritimer Wandel, Mode im Wandel, Frühgeschichte im Wandel, Altes und neues Spielzeug, Wandel im Haushalt, Grundlegender Wandel – vom Dorf zum Hüttenwerk veranschaulichen den Wandel anhand der Sammlungen des Bremer Landesmuseums.</p>
<p><strong>Programme für und mit Kindern und Jugendlichen</strong><br />
<strong>Hann. Münden, Städtisches Museum: </strong>Mitmachangebote für die ganze Familie rund um die Verbund-Ausstellung „Gegessen &#8211; Wie isst der Mensch? Von der Steinzeit bis heute“ mit Kulinarischen Aktionen von der Steinzeit bis heute: Mehl mahlen, Feuer machen, Kochen mit heißen Steinen, Fladenbrot backen, mittelalterliches Besteck selbst machen.</p>
<p><strong>Besonders umfangreiche Programme</strong><br />
<strong>Braunschweig, im Verbund der Braunschweigischen Landesmuseen:</strong> bieten Braunschweigisches Landesmuseum (Vieweg-Haus und Hinter Aegidien), Herzog Anton Ulrich-Museum in der Burg Dankwarderode und das Staatliche Naturhistorische Museum umfassende Programme zum Internationalen Museumstag</p>
<p><strong>Wittmund-Carolinensiel, Deutsches Sielhafenmuseum: </strong>das Museum stellt seine Stärken als Ort lebendiger Geschichtsvermittlung vor: eine fachkundige Ortsführung, die Besichtigung des Museumskutters, einen Kurs in Navigation, eine Führung von Schülern der Alexander-von-Humboldt-Schule in ihrer Ausstellung „Reif für die Insel – Versorgung der Inseln Wangerooge, Spiekeroog und Langeoog in Vergangenheit und Gegenwart“ und einen Blick hinter die Kulissen der Museumsarbeit in die Objektdokumentation und -fotografie werden gewährt.</p>
<p><strong>Plakatkunst – Oldtimertreffen – Musik der Zeit</strong><br />
<strong>Scheeßel, Freilichtmuseum Scheeßel:</strong> 300 Plakate aus dem Nachlass von Heinz Fehling wurden vom Heimatverein Scheeßel in Kellern der Gemeindeverwaltung wiederentdeckt. Aus Anlass der Ausstellung „Heinz Fehling &#8211; Plakatkunst“ werden zu dem bekannten in Scheeßel geborenen Werbekünstler die 1950er Jahre lebendig: ein Oldtimertreffen des „Borgward Club Bremen“, ein Kinderprogramm, ein „Sinalco-Wagen“ und ein Bierzelt ergänzen den Ausstellungsbesuch.</p>
<p><em>Alle aufgeführten Museen gewähren freien Eintritt am Museumstag.</em></p>
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		<title>Grünes Band</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Heike Bockmann]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes Band]]></category>
		<category><![CDATA[innerdeutsche Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[Küsten- und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem ehemaligen „Todesstreifen" wird ein Vorzeigeprojekt für den Naturschutz: „Überall entlang der innerdeutschen Grenze gibt es wertvolle Lebensräume als Refugium für seltene Pflanzen und Tiere - das Grüne Band. Unterschiedlichste Akteure tragen mit vielfältigen Aktivitäten schon jetzt zur Sicherung und Entwicklung der Flächen am Grünen Band bei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem ehemaligen „Todesstreifen&#8221; wird ein Vorzeigeprojekt für den Naturschutz: „Überall entlang der innerdeutschen Grenze gibt es wertvolle Lebensräume als Refugium für seltene Pflanzen und Tiere &#8211; das Grüne Band. Unterschiedlichste Akteure tragen mit vielfältigen Aktivitäten schon jetzt zur Sicherung und Entwicklung der Flächen am Grünen Band bei. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) erarbeitet jetzt ein Konzept, das diese Aktivitäten bündelt&#8221;, kündigte Dr. Heike Bockmann, Leiterin des Geschäftsbereiches Naturschutz im NLWKN, am 3. Mai 2012 vor Journalisten an. </p>
<p>Das „Grüne Band&#8221; ist ein Thema im Jahresbericht 2011 des NLWKN.  Der Auftrag dazu kam vom Umweltministerium. Die Konzeption soll eine Grundlage für die Entwicklung weiterer Aktivitäten bilden, unter anderem in jenen Abschnitten des Grünen Bandes, die bislang noch nicht im Fokus standen oder Lücken im Biotopverbund darstellen. „Fast vier Jahrzehnte teilte der Eiserne Vorhang Europa. Vom Eismeer bis ans Schwarze Meer verlief eine politische, ideologische und räumliche Barriere; Stacheldraht, Mauern und Minen trennten Ost und West. In dem scharf bewachten Grenzstreifen blieb die Natur von den Entwicklungen der umgebenden Landschaft fast unberührt&#8221;, betonte Bockmann. Über 12.500 Kilometer erstrecke sich diese Lebenslinie durch Europa. Allein auf 560 Kilometer Länge zieht es sich heute als einzigartiges Biotopverbundsystem durch Niedersachsen.</p>
<p>Der Betrachtungsraum umfasse einen fünf Kilometer breiten Streifen entlang des ehemaligen Grenzverlaufs. „Wo wichtige Schutzgebiete direkt anschließen oder über diese Breite hinausreichen, wurden sie in den Betrachtungsraum mit einbezogen. Für diesen Raum werden Leitarten und Biotoptypen bzw. Lebensraumtypen für den Biotopverbund identifiziert, bereits erfolgte Einzelmaßnahmen zusammengestellt sowie konkrete Ziele und Schwerpunkträume für zukünftige Maßnahmen abgeleitet&#8221;, erläuterte Bockmann.</p>
<p>Ziel sei es, einen breiten, räumlich konkretisierten Maßnahmenkatalog zusammen zu stellen und Instrumente zur Umsetzung zu benennen, so dass wertvolle Arten entlang dieses Korridors möglichst ungehindert wandern und sich ausbreiten können. Eine Maßnahme, die aktuell in enger Zusammenarbeit zwischen Wasserwirtschaft und Naturschutz planerisch vorbereitet wird, ist die Revitalisierung der Alten Dumme im Grenzbereich des Landkreises Lüchow-Dannenberg und des Altmarkkreises Salzwedel: Dort wird im Rahmen der Fließgewässerentwicklung durch die Unterhaltungsverbände in Kooperation mit dem NLWKN sowie den Landkreisen die Revitalisierung des fünf Kilometer langen alten Bachlaufs in Angriff genommen. </p>
<p>Ein anderes Beispiel ist ein länderübergreifendes Bundesförderprojekt gemeinsam mit Hessen und Thüringen. Projektträger ist die Heinz-Sielmann-Stiftung. Beteiligt sind sechs Landkreise, davon zwei in Niedersachsen (Göttingen und Osterrode/Harz). „Dieser grüne Korridor zwischen Harz und Hainich ist vor allem für Luchs und Wildkatze von großer Bedeutung&#8221;, sagte Bockmann. Bei diesem Projekt geht es um mehr als 30.000 Hektar, 130 Kilometer „Grünes Band&#8221; werden abgedeckt. Bockmann hofft, dass durch die entstandenen Kontakte konkrete Projekte angeschoben werden: „So können wir das Grüne Band als Lebenslinie sichern und als Symbol jüngster deutscher Geschichte positiv erlebbar machen&#8221;.</p>
<p>Die Idee des Grünen Bandes wurde in Deutschland geboren. Schon vor 1989 wurde beobachtet, wie sich im Grenzstreifen eine einzigartige Fauna und Flora ausbildete und diesen als Wanderkorridor nutzte. Die Initiative lag zunächst bei den Naturschutzverbänden, der Bund nahm sich aber früh der Idee an. Mittlerweile ist die Sicherung des Grünen Bandes im §21 des Bundesnaturschutzgesetzes festgeschrieben. Mittlerweile gibt es ein Netzwerk von Akteuren auf Europäischer Ebene und viele laufende Projekte auf EU-Ebene, z.B. das Projekt „GreenNet &#8211; Promoting the Ecological Network in the European Green Belt&#8221;.  In Deutschland zieht sich das Grüne Band von der Ostsee bis ins sächsisch-bayerische Vogtland. Es verbindet 17 Naturräume. Dieser Querschnitt durch fast alle deutschen Landschaften, von den norddeutschen Niederungsgebieten bis zu den Mittelgebirgen, ist zugleich auch ein wertvoller Korridor in der stark zerstückelten Landschaft. </p>
<p>Als zentrales Grünes Band wird dabei der Bereich zwischen dem sogenannten Kolonnenweg und der ehemaligen Staatsgrenze zwischen BRD und DDR bezeichnet. Dieser Streifen ist zwischen 50 und 200 m breit. Brachflächen, verbuschte Bereiche, Altgrasfluren, Pionierwald, Flüsse, Feuchtgebiete und Moore sind verknüpft und gehen ineinander über. Langfristig soll nicht nur dieses Band gesichert und entwickelt werden, sondern auch die angrenzenden Schutzgebiete und die großflächigen naturnahen Bereiche, die sich im Schatten der Grenze erhalten konnten. Das Grüne Band Deutschland ist das Rückgrat eines einzigartigen nationalen Biotopverbunds und gleichzeitig ein lebendiges Symbol jüngerer deutscher Zeitgeschichte.</p>
<p><em>Auf dem Foto: Grünes Band im südlichen Harzvorland bei Mackenrode (Thüringen/Niedersachsen).</em></p>
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		<title>Herrenhäuser Forum</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Özdemir]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Andreas J. Büchting]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Tanja Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Nordwestschweiz Prof. Dr. Gerhard de Haan]]></category>
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		<category><![CDATA[Institut Futur]]></category>
		<category><![CDATA[KWS SAAT AG]]></category>
		<category><![CDATA[NDR Funkhaus Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Claudia Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[WDR 5]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft ohne Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Mai 2012 diskutieren auf Einladung der VolkswagenStiftung unter anderem der Grünen-Politiker Cem Özdemir und die Wirtschaftsweise Claudia Buch über das Thema „Immer mehr um jeden Preis? Von einer Wirtschaft ohne Wachstum".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Mai 2012 diskutieren auf Einladung der VolkswagenStiftung unter anderem der Grünen-Politiker Cem Özdemir und die Wirtschaftsweise Claudia Buch über das Thema „Immer mehr um jeden Preis? Von einer Wirtschaft ohne Wachstum&#8221;. „Hauptsache, die Wirtschaft wächst!&#8221; Wachstum ist das Mantra aller modernen Volkswirtschaften und eng mit unseren Vorstellungen einer funktionierenden Gesellschaft verbunden. Doch das Allheilmittel scheint nicht mehr zu wirken; ökologische und soziale Grenzen machen sich bemerkbar. &#8220;Das fahle Licht der Rezession ließ in der Glitzeroberfläche des Kapitalismus einen Riss nach dem anderen hervortreten. Heute ist nicht mehr zu übersehen, dass diese Risse bis zum Dreh- und Angelpunkt des Modells reichen&#8221;, resümiert der britische Ökonom Tim Jackson. Ist eine Umkehr von unserem Wachstumsmodell möglich oder gar zwingend notwendig? Wie sähen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen aus? Wie müssen wir unser Zusammenleben und wie unsere Demokratie mit weniger Wachstum organisieren? Diese und andere Fragen werden beim Herrenhäuser Forum Politik-Wirtschaft-Gesellschaft am 9. Mai 2012 erörtert.</p>
<p><strong>Mittwoch, 9. Mai 2012, 19 Uhr<br />
NDR Funkhaus Hannover, Kleiner Sendesaal </strong><br />
<em><br />
Der Eintritt ist frei. Die Kapazitäten sind aber begrenzt. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet und berücksichtigt werden.</em></p>
<p><strong>Programm:</strong></p>
<p><strong>Impulsvorträge </strong></p>
<p><em>Prof. Dr. Claudia Buch, Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie, Universität Tübingen, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung</p>
<p>Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN </em></p>
<p><strong>Podiumsdiskussion mit</strong></p>
<p><em>Prof. Dr. Mathias Binswanger, Ökonom, Fachhochschule Nordwestschweiz<br />
Prof. Dr. Gerhard de Haan, Institut Futur, Freie Universität Berlin<br />
Dr. Andreas J. Büchting, Vorsitzender des Aufsichtsrates der KWS SAAT AG<br />
sowie den Vortragenden</em><br />
<em>Moderation: Dr. Tanja Busse, Autorin und Journalistin, WDR 5 </em></p>
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		<title>Purplan auf Erfolgskurs</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Sandmann]]></category>
		<category><![CDATA[ASEAN]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Bode]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsischer Außenwirtschaftspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsischer Außenwirtschaftstag]]></category>
		<category><![CDATA[Purplan GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Solarlux Aluminiumsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Symrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wallenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Hirche]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsministerium Niedersachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer knappen Entscheidung setzte sich gestern im Wettbewerb um den 3. Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis die Firma Purplan GmbH aus Wallenhorst bei Osnabrück gegen die vier weiteren nominierten niedersächsischen Betriebe durch. Überreicht wurde die Auszeichnung für herausragende außenwirtschaftliche Leistungen auf dem 9. Niedersächsischen Außenwirtschaftstag auf der HANNOVER MESSE von Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer knappen Entscheidung setzte sich gestern im Wettbewerb um den 3. Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis die Firma Purplan GmbH aus Wallenhorst bei Osnabrück gegen die vier weiteren nominierten niedersächsischen Betriebe durch. Überreicht wurde die Auszeichnung für herausragende außenwirtschaftliche Leistungen auf dem 9. Niedersächsischen Außenwirtschaftstag auf der HANNOVER MESSE von Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode.<br/><br />
Der Anlagenbauer für Tanklager, Flüssigkeiten-Mischbehälter sowie Reaktionsanlagen für Kunstharze überzeugt die Jury in vielen Bereichen: Innovative Produkte, alternative Energiekonzepte, technischer Fortschritt sowie eine qualifizierte Nachwuchsförderung. „Letztlich ausschlaggebend war für uns aber vor allem das kontinuierliche Wachstum der letzten drei Jahre,“ so der Juryvorsitzende und ehemalige Niedersächsische Wirtschaftsminister Walter Hirche zur Juryentscheidung. Nominiert waren zudem Heller-Leder aus Hehlen, Ge:Net aus Clausthal-Zellerfeld, Hydrotec Technologies aus Wildeshausen und Piccoplant Mikrovermehrung aus Oldenburg.<br/><br />
In der Sonderkategorie „Großunternehmen“  geht die Auszeichnung an die Hugo Vogelsang Maschinenbau GmbH, nominiert waren hier drei Unternehmen. Die Maschinenbaufirma aus Essen bei Oldenburg entwickelt rund um das Kernprodukt, die elastomerbeschichtete Drehkolbenpumpe, eine Vielzahl von Technologien. Das nachhaltige Wachstum durch eine individuelle Vertriebsstruktur sowie das Gründen eigener Tochterunternehmen als Vertriebsorganisation, der Verzicht auf Handelspartner sowie eine hohe Anzahl von Ausbildungsplätzen und die Unternehmensphilosophie, die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, waren wesentliche Kriterien für die Entscheidung der Jury. Nominiert für den Preis waren außerdem Symrise aus Holzminden und Solarlux Aluminiumsysteme aus Bissendorf bei Osnabrück.<br/><br />
Insgesamt hatten sich mehr als 35 niedersächsische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie 11 Großbetriebe um den 3. Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis beworben. Die Jury unter Vorsitz von Ex-Wirtschaftsminister Walter Hirche nominierte fünf Unternehmen in der Kategorie „Kleine und mittlere Unternehmen“ sowie drei in der Kategorie „Großunternehmen“, die alle mit ihren Leistungen im internationalen Wettbewerb überzeugten. Die Preisverleihung nahm Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode am 24. April 2012 auf dem 9. Niedersächsischen Außenwirtschaftstag vor. Das international besetzte Fachforum wurde durch Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler eröffnet und stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der ASEAN-Region. Hochrangige deutsche und asiatische Referenten berichteten vor mehr als 270 Gästen über die politische und wirtschaftliche Situation, über Geschäftsmöglichkeiten für KMU sowie über die zunehmend steigende Bedeutung dieser Region im Geflecht internationaler Wirtschaftsbeziehungen.<br/><br/><br />
<strong>Auf dem Bild: (v.l.n.r.)</strong> Andreas Sandmann, Geschäftsführer von Purplan GmbH und Jörg Bode, Wirtschaftsminister des Landes Niedersachsen<br/><br/><br />
Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.nglobal.de/" target="_blank">www.nglobal.de</a></p>
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		<title>Kultur Niedersachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsens Kulturerbeportal]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Norbert Lossau]]></category>
		<category><![CDATA[Rembrandt]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsenspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 10.000 Kulturgüter aus ganz Niedersachsen sind nun öffentlich in hochauflösend digitalisierter Form über ein neues Internetportal zugänglich: Die Plattform „Kulturerbe Niedersachsen“ - www.kulturerbe.niedersachsen.de - ermöglicht den freien Zugriff auf digitalisierte Gemälde und Graphiken, Bücher und Handschriften und weitere Kulturschätze niedersächsischer Museen, Archive und Bibliotheken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 10.000 Kulturgüter aus ganz Niedersachsen sind nun öffentlich in hochauflösend digitalisierter Form über ein neues Internetportal zugänglich: Die Plattform „Kulturerbe Niedersachsen“ &#8211; <a href="http://www.kulturerbe.niedersachsen.de">www.kulturerbe.niedersachsen.de</a> &#8211; ermöglicht den freien Zugriff auf digitalisierte Gemälde und Graphiken, Bücher und Handschriften und weitere Kulturschätze niedersächsischer Museen, Archive und Bibliotheken. Nach gut dreijähriger Arbeit ist das kooperativ erstellte Portal heute in Hannover von der Niedersächsischen Kulturministerin Professor Dr. Johanna Wanka gestartet worden. An dem vom Land und der Europäischen Union (EFRE) geförderten Projekt sind sieben Landeseinrichtungen aus Niedersachsen beteiligt. Koordiniert wird es von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Der technische Betrieb erfolgt durch die Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV).</p>
<p>„Zahlreiche traditionsreiche Archive, Museen und Bibliotheken bewahren und betreuen unser kostbares, oft einzigartiges kulturelles Erbe. Mit dem neuen Online-Portal ermöglichen wir einen ersten virtuellen Berührungspunkt mit den Kulturschätzen des Landes“, erläutert Kulturministerin Wanka.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit der Projektpartner hat es ermöglicht, die Grundlage für ein Kompetenznetzwerk für das digital verfügbare kulturelle Erbe des Landes Niedersachsen aufzubauen. Alle Bibliotheken, Museen und Archive sind herzlich eingeladen, sich an dem Portal zu beteiligen“, so Professor Dr. Norbert Lossau, Direktor der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.</p>
<p>Häufig sind die Originale aufgrund ihrer konservatorischen Anforderungen, Empfindlichkeit und ihres Wertes zumeist nur eingeschränkt zugänglich. Das Portal eröffnet daher zusätzliche Präsentationsformen und ermöglicht völlig neue Blickwinkel. Die digital abgebildeten Kulturschätze stammen aus dem Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig, der Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsischen Landesbibliothek in Hannover, dem Niedersächsischen Landesarchiv, dem Niedersächsischen Landesmuseum Hannover, der Landesbibliothek Oldenburg und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Dazu gehören bislang rund 8.000 Gemälde und Graphiken, 1.000 kostbare Bücher mit insgesamt mehr als 140.000 Seiten, 600 Portraits, zahlreiche Archivalien, Akten und Handschriften, Karten und Pläne sowie Ausstellungsobjekte.</p>
<p>Die Bestände des Portals werden künftig weiter ausgebaut, was auch die Teilnahme anderer Kultureinrichtungen des Landes ermöglicht. Der Zugang zum Portal ist öffentlich, kostenlos und erfordert keine Registrierung. Die Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen aber für private und persönliche wissenschaftliche Zwecke heruntergeladen und ausgedruckt werden.</p>
<p><em>Im Bild: Friedrich Karl von Hardenberg „Coupe et Profil de la Cascade Champestre&#8221; im Park von Marly bei Versailles, Aquarell, vermutlich 1741/1742 (Ausschnitt), Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek</em></p>
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		<title>RegJo beim Niedersächsischen Außenwirtschaftstag</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute findet der 9. Niedersächsische Außenwirtschaftstag auf der Hannover Messe statt. Hochrangige deutsche und asiatische Referenten werden hier über die politische und wirtschaftliche Situation in den ASEAN-Staaten informieren, die Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beleuchten und über die zunehmend steigende Bedeutung der Region im Geflecht der internationalen Wirtschaftsbeziehungen diskutieren.  RegJo ist mit eigenem Stand vor Ort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute findet der 9. Niedersächsische Außenwirtschaftstag auf der Hannover Messe statt. Hochrangige deutsche und asiatische Referenten werden hier über die politische und wirtschaftliche Situation in den ASEAN-Staaten informieren, die Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beleuchten und über die zunehmend steigende Bedeutung der Region im Geflecht der internationalen Wirtschaftsbeziehungen diskutieren.  RegJo ist mit eigenem Stand vor Ort.<br/><br />
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird NGlobal, die niedersächsische Außenwirtschaftsgesellschaft, im Exportgeschäft erfolgreiche Unternehmen des Bundeslandes mit dem Außenwirtschaftspreis auszeichnen. 35 Bewerbungen von kleinen und mittleren Unternehmen sind bei der Jury unter Vorsitz von Ex-Wirtschaftsminister Walter Hirche eingegangen. Fünf von ihnen wurden für den Preis nominiert: Heller-Leder aus Hehlen, Ge:Net aus Claus-thal-Zellerfeld, Hydrotec Technologies aus Wildeshausen, Piccoplant Mikrovermehrung aus Oldenburg und Purplan aus Wallenhorst. Zudem gibt es einen Sonderpreis für niedersächsische Großunternehmen, für den sich elf Betriebe beworben haben.<br/><br />
Die feierliche Preisverleihung findet am 24. April im Rahmen des 9. Niedersächsischen Außenwirtschaftstages auf der Hannover Messe statt und wird durch den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Jörg Bode, vorgenommen.<br/><br/><br />
<a href="http://www.regjo.de/nds/dt/uploads/2012/04/Programm_AWT_2012_Englisch.pdf">Das Programm in englischer Sprache zum Download (2,5 MB)</a><br/><br/><br />
Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.nglobal.de/" target="_blank">www.nglobal.de</a></p>
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