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	<title>RegJo Hannover</title>
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		<title>Gelbe Seiten 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bredlow]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbe Seiten]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Congress Centrum]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlüterische Verlagsgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer Tag für alle, die auf regionalen Durchblick Wert legen: Am Montag, 27. Februar 2012, erscheint Gelbe Seiten in neuer kostenloser Ausgabe. Vorangestellt ist den komplett neu recherchierten Brancheninfos erstmals der Serviceteil „REGIONah“. Dieser stellt regionale Informationen und Kontaktadressen zu vielen Lebensbereichen in kompakter Form zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein großer Tag für alle, die auf regionalen Durchblick Wert legen: Am Montag, 27. Februar 2012, erscheint Gelbe Seiten in neuer kostenloser Ausgabe. Vorangestellt ist den komplett neu recherchierten Brancheninfos erstmals der Serviceteil „REGIONah“. Dieser stellt regionale Informationen und Kontaktadressen zu vielen Lebensbereichen in kompakter Form zur Verfügung.<br/><br />
„REGIONah’ ist ein Informationsservice der Schlüterschen Verlagsgesellschaft, die im Buchbereich Hannover-Stadt, Laatzen und Langenhagen für die Herausgabe von Gelbe Seiten verantwortlich ist“, erläutert Christian Bredlow, Marketingleiter der Schlüterschen. „Da wir uns als Medienunternehmen mit unserer Region sehr verbunden fühlen, haben wir zusätzlich zu insgesamt neun zentralen Themenbereichen aktuelle Informationen und Adressen zusammengetragen und gebündelt. Ergänzend zum Branchenteil soll ‚REGIONah’ dazu einladen, die Region zu entdecken.“<br/><br />
‚REGIONah’ informiert zu den Themenbereichen Auto, Bauen und Wohnen, Beruf und Bildung, Familie und Kind, Gesund leben, Kultur erleben, Recht sowie Rund ums Tier. Autofahrer erhalten Tipps zum Gebrauchtwagenkauf, Familien wiederum erfahren Wichtiges rund um den Kinderwunsch, die Schwangerschaft sowie eine gesunde Ernährung. Andere Themen sind zum Beispiel Baufinanzierungs- und Energiesparmöglichkeiten – oder was bei der Anwaltssuche zu beachten ist. Jeder Themenblock enthält die wichtigsten Adressen für weiterführende Informationen in der Region. Der Block „Bürgerservice“ bietet darüber hinaus nützliche Verwaltungsinfos, etwa zum neuen Personalausweis. Weiterer Service ist der aktuelle Stadtplan.<br/><br />
Regionaler Rat in nahezu jeder Lebenslage Gelbe Seiten mit „REGIONah“ sind eine clevere Wahl, wenn es um regionale und lokale Informationen geht. Hier gibt es regionsspezifische Informationen in konzentrierter Form und breiter Vielfalt – mit den aktuellen relevanten Adressen zu allen Bereichen. Der Nutzer hat die Sicherheit verlässlicher Daten und erfährt regional bezogenen Rat in nahezu jeder Lebenslage.<br/><br />
Bau- und Sanierungsinteressierte beispielsweise erfahren, wie sie jede Menge Heizenergie einsparen können, etwa bei der Passivhaustagung Anfang Mai 2012 im Hannover Congress Centrum. Die Tagung bietet auch eine große ergänzende Ausstellung sowie Exkursionen zu ausgewählten Passivhaus-Projekten in Hannover und Umgebung. Die Bürgerservice-Seite „Neues in der Region“ wiederum informiert über Highlights wie die Erweiterungen des City Centers in Langenhagen und des Leine-Centers in Laatzen oder das Designer Factory Outlet Soltau, das Mitte des Jahres eröffnet.<br/><br />
<strong>Die Abholmöglichkeiten im Überblick</strong><br />
Die neuen Gelbe Seiten Hannover-Stadt, Laatzen und Langenhagen sind ab Montag, den 27. Februar, für die Dauer von vier Wochen bei den teilnehmenden Filialen von REWE, Netto Marken-Discount, Media Markt, Landbäckerei Bosselmann, der Post sowie den JET-Tankstellen kostenlos erhältlich.<br/><br />
Eine weitere Abholmöglichkeit besteht an Ständen am Steintor (27. Februar bis 2. März), auf dem Bahnhofsvorplatz (27. bis 29. Februar sowie 13. bis 16. März) und dem Platz der Weltausstellung in Hannover (5. bis 10. März), bei Hornbach (15. bis 17. und 22. bis 24. März) sowie in den Parkhäusern der union boden (02. bis 03. März sowie 09. bis 10. März).<br/><br/><br />
<a href="http://www.gelbeseiten.de/yp/quick.yp">www.gelbeseiten.de</a> </p>
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		<title>Sparkassenverband schreibt Geschichte(n)</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Geschichtsportal]]></category>
		<category><![CDATA[SNV]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassenverband Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Mang]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter www.sparkassengeschichten.de finden sich sowohl von den Firmenhistorikern, wissenschaftlichen Spezialisten für Unternehmensgeschichte, historisch aufgearbeitete Texte zur Geschichte des Verbandes, kuriose oder lustige Beiträge aus einzelnen Sparkassen als auch Zeitzeugenberichte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Geschichte spannend ist, beweist der Sparkassenverband Niedersachsen (SVN) auf seinem neuen Online-Portal „Sparkassengeschichten“. Unter <a href="http://www.sparkassengeschichten.de">www.sparkassengeschichten.de</a> finden sich sowohl von den Firmenhistorikern, wissenschaftlichen Spezialisten für Unternehmensgeschichte, historisch aufgearbeitete Texte zur Geschichte des Verbandes, kuriose oder lustige Beiträge aus einzelnen Sparkassen als auch Zeitzeugenberichte. Überfälle, tierische Besuche und besondere Kunden erhalten auf dem Zeitstrahl der Sparkassengeschichte ihren Platz. Diese sind in verschiedene Rubriken unterteilt, sodass der Nutzer je nach Interesse auswählen kann.</p>
<p>Unter „Sparkassenverband“ finden sich die historisch aufgearbeiteten Geschichten des SVN wieder. Hinter „Sparkassen und Wirtschaft“ verbergen sich Artikel zur Währungsreform, zur Euroumstellung oder zu technischen Raffinessen. „Sparkassen und Menschen“ bietet Platz für persönliche Geschichten mit der Sparkasse. Die Rubrik „Sparkassen und Geschichten“ sammelt allerlei skurrile oder interessante Geschichten rund um die niedersächsischen Sparkassen. „Historischer Hintergrund“ ist für diejenigen interessant, die mehr zu den Umständen der jeweiligen Zeit wissen wollen.</p>
<p>Das besondere an der Plattform ist, dass Jeder, ob Sparkassenkunde oder nicht, an der Geschichtsschreibung mitmachen kann. Über das Formular „Erzähle“ kann er direkt in Kontakt mit der Redaktion von „Sparkassengeschichten“ treten und seine Geschichte, seine Anekdote oder Erinnerung mitteilen und so ein Teil der Geschichte werden.</p>
<p>„Wir wollen die Menschen nicht nur dazu motivieren, sich vor Augen zu führen, was die Sparkassen in Niedersachsen alles geleistet haben und leisten, sondern auch selbst, Geschichte(n) zu schreiben. Denn Jeder hat seine eigene Geschichte mit den Sparkassen“, so Thomas Mang, Präsident des SVN.</p>
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		<title>BalticClimate Toolkit</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie für Raumforschung und Landesplanung]]></category>
		<category><![CDATA[ARL]]></category>
		<category><![CDATA[BalticClimate]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wesentliches Projektergebnis ist das „BalticClimate Toolkit“ – ein Handlungsleitfaden für den Umgang mit dem Klimawandel. Er liefert lokalen und regionalen Akteuren das geeignete Werkzeug, für die Vorbereitung und Umsetzung von Maßnahmen, die als Antwort auf den Klimawandel von Bedeutung sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) in Hannover hat sich in den vergangenen drei Jahren als Leitpartner im EU-Projekt BalticClimate intensiv mit Strategien zu Klimaschutz und Klimaanpassung auseinandergesetzt. Wesentliches Projektergebnis ist das „BalticClimate Toolkit“ – ein Handlungsleitfaden für den Umgang mit dem Klimawandel. Er liefert lokalen und regionalen Akteuren das geeignete Werkzeug, für die Vorbereitung und Umsetzung von Maßnahmen, die als Antwort auf den Klimawandel von Bedeutung sind. Das Toolkit ist für jedermann verständlich formuliert und in zwölf Sprachen abrufbar über die Website <a href="http://www.toolkit.balticclimate.org">www.toolkit.balticclimate.org</a>.</p>
<p>Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen des 21 Jahrhunderts. Wenn sich das Klima ändert, wird sich auch unser gewohntes Umfeld ändern, vielleicht sogar ganz radikal. Gemeinden, Städte und Regionen, Bürger, aber auch Unternehmer müssen sich darauf einstellen. Die internationale und nationale Klimapolitik gibt dafür den großen Rahmen vor. Aber die Akteure auf der regionalen und lokalen Ebene müssen diese Politiken umsetzen und auf ihre Standorte anpassen. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass sich aus dem Klimawandel nicht nur Risiken ergeben, sondern auch Chancen für die zukünftige Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit, wenn die Anpassung an die Folgen des Klimawandels gelingt. </p>
<p>Wie man eine solche Anpassung zu Wege bringen kann, zeigt das <a href="http://www.toolkit.balticclimate.org">„BalticClimate Toolkit“</a>. Die darin enthaltenen Informationen richten sich in erster Linie an Politiker, Planungspraktiker und Unternehmer. Aber das Thema ist so aufbereitet, dass nicht nur Fachleute davon profitieren, sondern auch ganz normale Bürger. Darüber hinaus garantiert die Übersetzung ins Englische sowie die elf Sprachen der Ostseeanrainerstaaten weite Verbreitungsmöglichkeiten.</p>
<p>Was ist Klimawandel? Wie zeigt er sich? Was sind die Auswirkungen vor meiner eigenen Haustür? Und was kann ich tun? Der Handlungsleitfaden liefert Antworten zu diesen und vielen weiteren häufig gestellten Fragen und er erklärt die verwendeten Begriffe. Anhand von Karten aus dem Ostseeraum lassen sich Szenarien der möglichen Folgen des Klimawandels studieren. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind ergänzt durch 130 Beispiele aus der Praxis aus den Bereichen Verkehr und Mobilität, Energie, Bauen und Wohnen oder der Landwirtschaft. Da erfährt der Nutzer unter anderem in Form von Videofilmen, welche Möglichkeiten zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung im Ostseeraum bereits genutzt werden. Strohballenhäuser in Litauen, klimaangepasste Landwirtschaft in Westmecklenburg, eine Öko-Schule in Estland oder Biogas-Taxen in Schweden sind nur einige der Beispiele aus den Partnerländern. </p>
<p>Als Produkt des EU-Projekts „BalticClimate“ wurde dieser Handlungsleitfaden am Beispiel des Ostseeraums konzipiert. Aber die erarbeiteten Empfehlungen, Checklisten und Übungsblätter sind selbstverständlich auch für andere Regionen brauchbares Rüstzeug. Besonders hilfreich sind die methodischen Handreichungen und Checklisten, anhand derer sich die Nutzer mit dem Klimawandel auseinandersetzen und Risiken und Chancen identifizieren können. Politische Entscheidungsträger erhalten einen komprimierten Überblick über die Klimaproblematik und über Prozessschritte, die für sie handlungsleitend sein sollten. Für Planungspraktiker gibt es beispielsweise Anleitungen für die Feststellung des Ist-Zustandes einer Region und für eine modulare Verwundbarkeitsanalyse gegenüber den Folgen des Klimawandels. </p>
<p>Außerdem stellt das Toolkit Handlungsfelder einer nachhaltigen Entwicklung unter Aspekten des Klimawandels und Leitlinien der Raumplanung vor. Von den Szenarien der künftigen Klimaentwicklung, die für jeden Anrainerstaat der Ostsee gesondert vorliegen, profitiert jedoch auch die Wirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten außerdem durch eine kombinierte SWOT-Lebenszyklus-Analyse (Stärken-Schwächen-Chancen-Analyse des Unternehmens kombiniert mit einer Analyse des Lebenszyklus eines Produktes) Unterstützung dabei, Aspekte des Klimaschutzes und der Klimaanpassung in ihrer Geschäftstätigkeit schrittweise zu prüfen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu bestimmen. Alle diese Empfehlungen sind wissenschaftlich fundiert und in der Praxis bereits getestet. </p>
<p>Das „BalticClimate Toolkit“ versetzt somit wesentliche Akteure der lokalen und regionalen Ebene in die Lage Verantwortung zu übernehmen und sich zum Thema Klimawandel klar zu positionieren, sowohl im Arbeitsalltag als auch bei langfristigen Entscheidungen und Planungen.</p>
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		<title>Das war die Didacta 2012.</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[didacta 2012]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit In]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[lebenslanges Lernen Deutsche Messe Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Westermann Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Didacta 2012 bestach vor allem durch eine Vielfältigkeit an Themen und Ausstellern: Von Lehrbüchern über ergonomische Lernstühle bis hin zu Ausbildungsbetrieben verschiedenster Branchen. Unter den 875 Ausstellern waren auch zahlreiche Unternehmen und Institutionen aus Niedersachsen vertreten, darunter der Westermann Verlag  aus Braunschweig, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und das Freizeit In aus Göttingen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Didacta 2012 bestach vor allem durch eine Vielfältigkeit an Themen und Ausstellern: Von Lehrbüchern über ergonomische Lernstühle bis hin zu Ausbildungsbetrieben verschiedenster Branchen. Unter den 875 Ausstellern waren auch zahlreiche Unternehmen und Institutionen aus Niedersachsen vertreten, darunter der Westermann Verlag  aus Braunschweig, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und das Freizeit In aus Göttingen. Zudem gab es zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden, die sich unter anderem mit der Zukunft der niedersächsischen Schulen und den demografischen Herausforderungen sowie Chancen für die deutsche Bildungspolitik beschäftigten. Herausstechende Themen der Messe waren der Bereich des E-Learning sowie lebenslanges Lernen. Insgesamt 80.000 Menschen besuchten die diesjährige Didacta.</p>
<p><a name="bildergalerie"><span class="ueberschriftkleinblau">Bildergalerie:</span></a></p>
<hr /><span class="schriftklein">© POLYGO Verlag</span><br />
<a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-01.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-01.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-02.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-02.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-03.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-03.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-04.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-04.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-05.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-05.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-06.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-06.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-07.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-07.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-08.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-08.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-09.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-09.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-10.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-10.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-11.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-11.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-12.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-12.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="100" height="150" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-13.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-13.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="100" height="150" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-14.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-14.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-15.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-15.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="100" height="150" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-16.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-16.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-17.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-17.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="100" height="150" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-18.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-18.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="100" height="150" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" 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alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-23.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-23.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-24.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-24.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-25.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-25.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-26.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-26.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-27.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-27.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-28.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-28.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-29.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-29.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-30.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-30.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-31.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-31.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-32.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-32.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-33.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-33.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-34.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-34.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-35.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-35.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-36.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-36.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-37.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-37.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-38.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-38.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-39.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-39.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-40.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-40.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-41.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-41.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-42.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-42.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[Didacta2012]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-43.jpg" rel="lightbox[1536]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/Didacta-2012-43.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a></p>
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		<title>Hannover Scorpions</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Annette van Ost]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Oppenheimer]]></category>
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		<description><![CDATA[Knapp 40 Gästen folgten der Einladung, darunter auch Susanne Kubina, Personalleiterin der Sparda-Bank Hannover und Annette van Ost, Verantwortliche für Internationales Marketing der Innovatives Niedersachsen GmbH. Die Stimmung in der Loge war bestens – ebenso wie der Service – und daran konnte auch der Spielausgang an diesem Abend nichts ändern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Spiel der <a href="http://www.hannoverscorpions.de/">Hannover Scorpions</a> gegen die Hamburg Freezers lud das RegJo, Kooperationspartner der Scorpions, Vertreter aus Wirtschaft und Wirtschaftsförderung in die TUI Arena Hannover. Knapp 40 Gästen folgten der Einladung, darunter auch Susanne Kubina, Personalleiterin der Sparda-Bank Hannover und Annette van Ost, Verantwortliche für Internationales Marketing der Innovatives Niedersachsen GmbH. Die Stimmung in der Loge war bestens – ebenso wie der Service – und daran konnte auch der Spielausgang an diesem Abend nichts ändern. </p>
<p>Das Duell der Nordischen Rivalen begann zunächst relativ ausgeglichen: Nachdem Ryan Stone in der 17. Minuten das 1:0 für die Hamburg Freezers vorlegte, zog der Hannoveraner Ryan Maki bereits in der 21. Minute nach und schaffte somit den Ausgleich. Ab der 32. Spielminute gingen die „Kühlschränke“ dann aber dank Thomas Oppenheimer in Führung und vergrößerten diesen durch Brett Engelhardt (45.), Jerome Flaake (54.) und nochmals Ryan Stone (56.). Die Hannover Scorpions hatten keine Chance gegen die läuferisch und körperlich stärkeren Hamburger, die mit diesem Sieg ihre Verlustserien der vergangenen sechs Spiele brechen konnten. Ein solcher Sieg hätte auch den Scorpions gut getan. Doch mit dieser bitteren Niederlage konnten sie nur ihren Negativtrend fortsetzen.</p>
<p>Für die RegJo-Gäste war es dennoch in gelungener Abend, der in der kommenden Saison mit Sicherheit wiederholt und dann mit einem Sieg der Hannover Scorpions gekrönt wird.</p>
<p><a name="bildergalerie"><span class="ueberschriftkleinblau">Bildergalerie:</span></a></p>
<hr /><span class="schriftklein">© POLYGO Verlag</span><br />
<a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-01.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-01.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-13.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-13.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-03.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-03.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-04.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-04.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-05.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-05.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-06.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-06.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-07.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-07.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-08.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-08.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-09.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-09.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-10.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-10.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-11.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-11.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-12.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-12.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[HannoverScorpions]" href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-02.jpg" rel="lightbox[1521]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/02/RegJo-HannoverScorpions-02.jpg" alt="Bild: POLYGO Verlag" width="150" height="100" /></a> </p>
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		<title>Sprechen Sie Hannöversch?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Niedersächsische Sparkassenstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Stellmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Georg-August-Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Niedersächsische Sparkassenstiftung veranstaltete heute gemeinsam mit der Arbeitsstelle Niedersächsisches Wörterbuch des Instituts für Historische Landforschung der Georg-August-Universität zu Göttingen den 12. Regionaltag des Niedersächsischen Wörterbuches im Sparkassenforum am Schiffgraben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Niedersächsische Sparkassenstiftung veranstaltete heute gemeinsam mit der Arbeitsstelle Niedersächsisches Wörterbuch des Instituts für Historische Landforschung der Georg-August-Universität zu Göttingen den 12. Regionaltag des Niedersächsischen Wörterbuches im Sparkassenforum am Schiffgraben.<br/><br />
Das Niedersächsische Wörterbuch und die Tätigkeiten der gleichnamigen Arbeitsstelle standen bei der Tagung im Mittelpunkt. Das Niedersächsische Wörterbuch ist ein alphabetisch geordnetes Nachschlagewerk, das die gesprochenen Dialekte in Niedersachsen und Bremen dokumentiert. Die Vortragsveranstaltung gab Einblick in den aktuellen Stand der Forschung. Michael Heinrich Schormann, stellvertretender Geschäftsführer der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, betonte: „Niedersachsens Sprachkultur ist sehr lebendig und verändert sich von Tag zu Tag. Das Niedersächsische Wörterbuch ist eine einzigartige Dokumentation dieser Veränderungen.“<br/><br />
Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Stellmacher, Leiter der Arbeitsstelle, machte die Einzigartigkeit der unterschiedlichen Dialekte anhand des Hannöverschen deutlich: „Das Hannöversch als Stadt- und Landsprache ist eine kulturelle Besonderheit der Region. Nur hier wird gekrökelt, wenn man über Tischfußball spricht.“<br/><br />
Alle zwei Jahre informieren Vertreter der Arbeitsstelle Niedersächsisches Wörterbuch des Instituts für Historische Landesforschung der Georg-August-Universität zu Göttingen in einer öffentlichen Tagung über die aktuellen Entwicklungen.<br/><br />
Die Niedersächsische Sparkassenstiftung unterstützte die Vortragsveranstaltung, da sie sich seit ihrer Gründung für den Erhalt der Niederdeutschen Sprache einsetzt. Dafür ist der Landesentscheid des Plattdeutschen Lesewettbewerbs ein Beispiel, genauso wie die Herausgabe von regionalen Wörterbüchern.<br/><br />
<strong>Auf dem Foto:</strong>Von links: Dr. Maik Lehmberg, Wörterbuch-Redakteur; Michael Heinrich Schormann, stellv. Geschäftsführer der Niedersächsischen Sparkassenstiftung; Prof. Dr. h.c. Dieter Stellmacher, Leiter der Arbeitstelle Niedersächsisches Wörterbuch; Apl. Prof. Dr. Eckard Eggers, Wörterbuch-Redakteur</p>
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		<title>didacta 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Althusmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Bildung ist ein lebenslanger Prozess. Bildung ist ein Menschenrecht. In Zeiten der Globalisierung sind die Anforderungen an Lehrbeauftragte größer denn je, denn Bildung fördert die individuelle Teilhabe an der Gesellschaft ebenso wie Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Völkern und ethnischen oder religiösen Gruppen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bildung ist ein lebenslanger Prozess. Bildung ist ein Menschenrecht. In Zeiten der Globalisierung sind die Anforderungen an Lehrbeauftragte größer denn je, denn Bildung fördert die individuelle Teilhabe an der Gesellschaft ebenso wie Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Völkern und ethnischen oder religiösen Gruppen. </p>
<p>Die <a href="http://www.didacta-hannover.de/">didacta 2012 </a>gibt als größte Bildungsmesse Europas dafür wichtige Impulse. Das Messegelände in Hannover wird vom 14. bis 18. Februar 2012 zum Treffpunkt für Lehrer, Erzieher, Ausbilder, Trainer, Hochschuldozenten sowie Personalentwickler und Akteure der eLearning-Branche. Mit bis zu 2 000 Vortragsangeboten ist die didacta 2012 die umfangreichste pädagogische Weiterbildungsveranstaltung. Sie ist in vier Ausstellungsbereiche gegliedert: Kindertagesstätten, Schulen/Hochschulen, Ausbildung/Qualifikation und Weiterbildung/Beratung. </p>
<p>Die didacta präsentiert sich in fünf aneinander angrenzenden Hallen. Erwartet werden mehr als 75 000 Fachbesucher. Sie erhalten aktuelle Informationen über Entwicklungen, Aussichten und Lösungen des Bildungswesens. Die Deutsche Messe AG organisiert gemeinsam mit den ideellen Trägern, dem Didacta Verband e. V. (dv), Darmstadt, und dem VdS Bildungsmedien e. V., Frankfurt/Main, ein anspruchsvolles Rahmenprogramm. Mehr als 700 Aussteller präsentieren sich auf einer Fläche von über 30 000 Quadratmetern. </p>
<p>Wie kann Bildung von Anfang an gelingen? Welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen, und wie müssen Pädagogen für diese Aufgabe ausgebildet werden? Welchen Einfluss nimmt der demografische Wandel auf Schule und Arbeitswelt? Welche Herausforderungen muss die Schule in der Einwanderungsgesellschaft meistern? Welche Anforderungen stellt die inklusive Bildung? Das sind nur einige der Fragen, die auf den Messeforen diskutiert werden. Verschiedene Kultusminister und prominente Bildungspolitiker, Experten aus den Parteien, aus Lehrer- und Elternverbänden sowie Pädagogen werden hier Stellung zu aktuellen bildungspolitischen Fragen beziehen. Erwartet werden Bernd Althusmann, Ties Rabe, Sylvia Löhrmann, Gabriele Warminski-Leitheußer, Cem Özdemir, Heinz Klippert, Gerald Hüther, Joachim Bauer, Elsbeth Stern u. v. a. </p>
<p>Bundespräsident Christian Wulff würdigte auf dem 6. Berufsbildungskongress des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) den hohen Stellenwert der beruflichen Bildung in Deutschland: &#8220;Noch nie waren die Möglichkeiten, in Deutschland einen Beruf zu erlernen und sich in diesem weiterzuentwickeln, so vielfältig wie heute. Diese Vielfalt gehört für mich zu den größten Errungenschaften des deutschen Systems&#8221;, sagte Wulff. Die Aussteller der beruflichen Aus- und Weiterbildung auf der didacta zeigen diese Vielfalt. Sie informieren über zertifizierte Trainingsangebote, stellen neue Konzepte für das Lehren und Lernen mit digitalen Medien vor und präsentieren Erfolg versprechende Strategien der Personalarbeit. Auf den Foren dieser Ausstellungsbereiche diskutieren Experten beispielsweise über Lösungen für den Fachkräftemangel, die Weiterentwicklung des dualen Ausbildungssystems und die Durchlässigkeit im Berufsbildungssystem. Im Fokus steht zudem das Thema eLearning mit eigener Ausstellungsfläche, Forum und der Fachtagung Professional eLearning. </p>
<p>Auf so genannten Sonderschauen erhalten die Besucher einen spannenden Einblick in ausgewählte pädagogische Themen. 2012 zählen dazu die &#8216;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8217;, präsentiert von der Deutschen UNESCO-Kommission, und das außerschulische Lernen. </p>
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		<title>Gartenregion Hannover</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blaue Orte]]></category>
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		<description><![CDATA[Entlang des Clara-Zetkin-Weges in Hannover, zwischen Maschteich und Leine, präsentieren ein Jahr lang elf Künstlerinnen und Künstler ihre Interpretationen zum Thema. Veranstalter sind das Kulturbüro der Stadt Hannover und die Region Hannover.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Eröffnung der Skulpturen-Ausstellung „flusswärts 2“ beginnt am 22. März, dem internationalen „Tag des Wassers“, das Veranstaltungsprogramm 2012 der Gartenregion Hannover unter dem Motto „Blaue Orte“. Entlang des Clara-Zetkin-Weges in Hannover, zwischen Maschteich und Leine, präsentieren ein Jahr lang elf Künstlerinnen und Künstler ihre Interpretationen zum Thema. Veranstalter sind das Kulturbüro der Stadt Hannover und die Region Hannover.     </p>
<p>Der von Fußgängern und Radfahrern genutzte Clara-Zetkin-Weg führt vom Friederikenplatz in Richtung Maschsee durch eine lang gestreckte Grünanlage mit einem alten Baumbestand. Die Ausstellung „flusswärts II“ will hier Situationen gestalten, die sich mit diesem besonderen Ort auseinandersetzen. Anders als die auf Fernwirkung angelegte und im Vorbeifahren wahrnehmbare Kunst zwischen Königsworther Platz und Friedrichwall, setzt das Projekt darauf den Betrachter zur „Entdeckung der Langsamkeit“ bewegen. Vermittelnde Kunstführungen unter Einbeziehung weiterer Skulpturen-Stationen im öffentlichen Raum &#8211; wie des „Hellebardier“ von Alexander Calder am Maschsee, des „Glenkiln Kreuz“ von Henry Moore  und der Stahlplastik „Ile de France“ von Berto Lardera – sind ebenso vorgesehen wie Führungen für sehbehinderte Menschen. </p>
<p>Die meisten der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler sind Lehrende und Absolventen der FH Hannover: Roger Bischoff, Fokko Brants, Burkard Bumann-Döres, Makoto Fujiwara, Helmut Hennig, Paul Hoffmann, Jürgen Scholz, Michael Steup, Harald Thomas, Kwanho Yuh und Michael Zwingmann.</p>
<p>Die Ausstellung „flusswärts 2 – Skulpturen am Clara-Zetkin-Weg“ wird am 22. März 2012 um 17 Uhr von Regionspräsident Hauke Jagau eröffnet. Führungen finden an den Sonntagen 1. April, 6. Mai, 10. Juni, 8. Juli, 2. September, 7. Oktober und 4. November 2011 statt. Treffpunkt: Loretta’ s Biergarten (Außenbereich). </p>
<p>Das Netzwerkprojekt Gartenregion Hannover hat wieder viele Partner mit ins Boot geholt: Gartenbesitzer, Gartenfreunde, Kulturschaffende und Kulturinteressierte, Kommunen, Verbände und Vereine – sie alle tragen dazu bei, dass das Jahresthema Wasser auf unterschiedliche Art und Weise in der Region Hannover erlebt werden kann. In öffentlichen und privaten Gärten, Parks und Grünanlagen können die Besucherinnen und Besucher der Gartenregion 2012 „Blaue Orte“ entdecken und dort vielleicht auch ihr grünes Wunder erleben. Verschiedene Künstlerinnen und Künstler werden sich mit dem Thema Wasser auseinandergesetzt und dabei spannende Verbindungen von Kunst und Natur schaffen. Dabei dient ihnen das nasse Element zur Inspiration, aber auch als Motiv und Instrument. Besucher aller Altersgruppen sind eingeladen, die Gartenregion unter diesem Blickwinkel neu zu entdecken.</p>
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		<title>Stefan Gulbins ist zweiter Geschäftsführer der Spedition Ebeling</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelspitze]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Ebeling]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Prokurist]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition Ebeling]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Gulbins]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 42-jährige gehört seit mehr als zwei Jahrzehnten zum Team der Spedition Ebeling. Seit 1990, mit Beginn seiner Ausbildung zum Speditionskaufmann, ist der gebürtige Hannoveraner im Unternehmen beschäftigt. Nach seinem Studium zum Verkehrsfachwirt übernimmt Stefan Gulbins ständig wachsende Verantwortung in allen verwaltungstechnischen Bereichen von der Distributionslogistik bis zur Kundenbetreuung. Seit 2008 vertritt Stefan Gulbins die Spedition als Prokurist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 42-jährige gehört seit mehr als zwei Jahrzehnten zum Team der Spedition Ebeling. Seit 1990, mit Beginn seiner Ausbildung zum Speditionskaufmann, ist der gebürtige Hannoveraner im Unternehmen beschäftigt. Nach seinem Studium zum Verkehrsfachwirt übernimmt Stefan Gulbins ständig wachsende Verantwortung in allen verwaltungstechnischen Bereichen von der Distributionslogistik bis zur Kundenbetreuung. Seit 2008 vertritt Stefan Gulbins die Spedition als Prokurist.<br/><br />
In der neuen Doppelspitze liegen die Bereiche Kundenbetreuung, Akquisition, Distributionslogistik, Verkehre national, Entwicklung neuer Produkte und KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) in seinen Händen. Georg Ebeling ist verantwortlich für die Unternehmenslenkung, Finanzen, Personal, technische Entwicklungen und Verkehre international.<br/><br />
Gemeinsam wollen Georg Ebeling und Stefan Gulbins das Unternehmen, Mitarbeiter und Produkte ständig weiterentwickeln. „Unser Ziel dabei ist es, rentabel zu wirtschaften, neue Märkte zu erschließen, Trends und Veränderungen rechtzeitig zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren“, sind sich die beiden Geschäftsführer einig, „wir werden uns nicht auf dem heute Erreichten ausruhen. Täglich überprüfen wir unsere Abläufe auf der Suche nach Verbesserungen zum Wohle der bestehenden Kundschaft, und um potentielle Neukunden von unserer Leistungsfähigkeit zu überzeugen.“<br/><br />
Die Vielfalt der von Ebeling angebotenen Dienstleistungen und die Spontaneität in der Umsetzung sind seit Jahrzehnten die Erfolgsgaranten des Logistikunternehmens. Hinzu kommt hochqualifiziertes Personal in allen Unternehmensbereichen, die Ausbildung von Fachkräftenachwuchs und die kontinuierliche Weiterbildung aller Mitarbeiter.<br/><br />
Die Georg Ebeling Spedition GmbH ist eine international agierende Spedition mit über 300 Mitarbeitern und rund 180 Fahrzeugen in allen Größen und mit modernstem Equipment, die Unternehmen in ganz Europa anspruchsvolle logistische Dienstleistungen zur Verfügung stellt. Von der termingerechten Belieferung profitieren über 1.000 Kunden täglich. Mit eigenen Niederlassungen in Frankreich, Spanien und Italien spannt die Spedition ihr logistisches Netz quer durch Europa.<br/><br />
<strong>Auf dem Foto:</strong><br/>Georg Ebeling (l.) und Stefan Gulbins: Die neue Doppelspitze der Spedition Ebeling.</p>
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		<title>Das Herz der digitalen Welt</title>
		<link>http://www.regjo.de/rh/cebit-2012-das-herz-der-digitalen-welt-interview-mit-frank-poerschmann-1511/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Messe AG]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Pörschmann]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[ITK-Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 6. bis 10. März 2012 präsentieren auf der CeBIT in Hannover, der weltweit wichtigsten ITK-Messe, wieder internationale Unternehmen die neuesten und aktuellsten Entwicklungen und Technologien in der ITK-Branche. Frank Pörschmann, CeBIT-Chef bei der Deutschen Messe AG, im Interview mit RegJo Hannover.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 6. bis 10. März 2012 präsentieren auf der CeBIT in Hannover, der weltweit wichtigsten ITK-Messe, wieder internationale Unternehmen die neuesten und aktuellsten Entwicklungen und Technologien in der ITK-Branche. Frank Pörschmann, CeBIT-Chef bei der Deutschen Messe AG, im Interview mit RegJo Hannover.<br/><br />
<strong>Wie präsent sind niedersächsische Unternehmen auf der CeBIT 2012? </strong><br />
Neben Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg zählt auch Niedersachsen zu den Bundesländern, die sich mit einer besonders starken  Präsenz an der CeBIT beteiligen. Die neuesten Ergebnisse aus den Forschungslabors der Universitäten Braunschweig, Göttingen, Hannover und Hildesheim werden zum Beispiel im Bereich CeBIT lab präsentiert. <br/><br />
<strong>Wie viele Unternehmen präsentieren sich insgesamt auf der diesjährigen CeBIT?</strong><br />
Wir bekommen aktuell noch täglich Anmeldungen dazu. Es ist daher noch zu früh, um eine verlässliche Prognose  zu geben. Wir spüren allerdings eine durchweg positive Resonanz am Markt, sowohl im In- als auch im Ausland, und erwarten eine sehr gute CeBIT. Natürlich sehen wir auch die weltweiten Industrieverschiebungen. So wird beispielsweise die Beteiligung Chinas spürbar wachsen. <br/><br />
Viel wichtiger als die nackten Ausstellerzahlen sind uns allerdings die Kundenzufriedenheit und der Nutzen aller Beteiligten – egal ob Aussteller oder Besucher. Wir bauen unser Service-Angebot kontinuierlich aus, sodass jeder, der an der CeBIT teilnimmt, einen spürbaren Mehrwert erzielt.  <br/><br />
<strong>Wie wichtig ist die CeBIT für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen und die Welt?</strong><br />
Die CeBIT ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Wirtschaft und für den Wirtschaftsstandort Hannover von herausragender Bedeutung. Sowohl der regionale Arbeitsmarkt als auch der Einzelhandel, Messedienstleister, das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie viele weitere Branchen profitieren in großem Maße von diesem Megaevent. Während der CeBIT sind weltweit alle Augen auf Hannover gerichtet. Die wichtigsten internationalen Vertreter aus Politik und Wirtschaft sind bei uns zu Gast und nehmen ihre positiven Erlebnisse mit nach Hause. <br/><br />
<strong>Was sind die wichtigsten Neuerungen auf der CeBIT 2012? </strong><br />
Zahlreiche Neuerungen erwarten die Besucher auf der diesjährigen CeBIT in Hannover. So wird die CeBIT zum Beispiel erstmals zur größten Karriereplattform. In Halle 9 reicht das Angebot von Beratung und Talentsuche über eine Online-Jobbörse bis hin zur Arbeitsvermittlung vor Ort. <br/><br />
Neu ist auch der internationale Innovationswettbewerb „Code_n“.  Aus über 400 Bewerbungen wurden die 50 besten Nachwuchsunternehmer der digitalen Welt ausgewählt. Die Finalisten präsentieren ihre kreativen IT-Geschäftsmodelle in der Halle 16 und laden die Besucher dazu ein, innovative Technologien live und hautnah zu erleben. <br/><br />
<strong>Schwerpunktthema 2012 ist Managing Trust. Was ist Managing Trust und warum wurde gerade dieses Thema in den Fokus gesetzt? </strong><br />
Bei „Managing Trust“ geht es um Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt. Denn Vertrauen in digitale Lösungen und Prozesse ist eine wesentliche Voraussetzung für das Wachstum der Branche. Die Frage ist, ob, wann und wie  Nutzer neue Technologien wie Cloud Computing annehmen können. Das Thema beschäftigt alle Beteiligten: die Anbieter- und die Anwenderseite, die Politik und mittlerweile auch die gesamte Consumer Community. Denn unter „Managing Trust“ sind nicht nur technische Lösungen, also Software zur Bekämpfung von Viren auf der Festplatte oder die Abwehr von Hackerangriffen zu verstehen. Die ITK-Branche und auch wir fassen darunter auch relevante regulatorische und gesellschaftspolitische Aspekte. Etwa die Frage, wie ein weltweit praktikabler Rechtsrahmen für globale Datendienste geschaffen werden kann. Oder die Frage nach der Bedeutung, die eigene Privatsphäre im Netz zu schützen. Hier rücken dann schnell bildungspolitische Aspekte rund um das Thema Medienkompetenz auf die Agenda. <br/><br />
<strong>Partnerland ist dieses Jahr Brasilien&#8230;</strong><br />
Brasilien ist einer der am stärksten wachsenden ITK-Märkte der Welt und für die CeBIT ein sehr attraktiver Kooperationspartner. Ziel der Partnerschaft ist es, den ausstellenden Unternehmen aus dem In- und Ausland – die Hälfte der CeBIT-Aussteller sind ausländische Unternehmen – den Einstieg in den wachsenden ITK-Markt Südamerikas zu erleichtern und den Ausbau des dortigen Geschäfts zu ermöglichen, indem neue Geschäftskontakte zu Brasilien geknüpft werden. Spannend ist die Zusammenarbeit mit Brasilien auch vor dem Hintergrund der dort anstehenden Mega-Events. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 sowie die Olympischen Spiele 2016  erfordern hohe Investitionen in die Infrastruktur. Das betrifft sowohl die Energie- als auch die Verkehrsinfrastruktur. Hierfür werden Investoren gesucht. Brasilien wird die CeBIT gezielt dafür nutzen. <br/><br />
<strong>Wie wird sich das Partnerland auf der Messe präsentieren?</strong><br />
Brasilien wird sich in mehreren Ausstellungsbereichen präsentieren sowie mit einem großen Zentralstand in Halle 6. Zudem wird die brasilianische Staatspräsidentin Dilma Rousseff als Repräsentantin des Partnerlandes in Hannover erwartet. Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wird sie am 5. März die CeBIT feierlich eröffnen. Ein weiteres Highlight ist der Deutsch-Brasilianische ITK-Gipfel am 6. März 2012 mit hochrangigen Regierungsmitgliedern und Wirtschaftsvertretern.<br/><br />
<strong>Welche Bedeutung hat der IT-Sektor in Brasiliens Wirtschaft und Brasiliens IT-Sektor in der weltweiten Wirtschaft?</strong><br />
Brasilien ist nicht nur flächenmäßig das mit Abstand größte Land auf dem südamerikanischen Kontinent, sondern auch die stärkste Wirtschaftsregion Lateinamerikas. Es ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt, die schon sehr bald einen festen Platz als internationaler Forschungs- und Entwicklungsstandort einnehmen wird. Im Bereich Urban Solutions ist das schon jetzt der Fall. Rio de Janeiro und Sao Paulo sind zwei der größten Städte der Welt, sie haben hochmoderne Management-Infrastrukturen im Städtewesen. Die Technik kommt zum großen Teil aus dem Ausland, aber die Anwendungskompetenz kommt aus Brasilien. Das ist ein Wissensvorteil, der für die ganze Welt von Vorteil sein kann. <br/><br />
Auch bei den „Seltenen Erden“ kommt Brasilien eine Schlüsselrolle zu. Dabei handelt es sich um Spezialmetalle, die für die Fertigung von zahlreichen elektrischen Antrieben und Highech-Produkten, etwa LCD-Bildschirme oder Digitalkameras, benötigt werden. Momentan kommt China bei der Gewinnung von Seltenen Erden eine Monopolstellung zu. Mehr als 95 Prozent der am Weltmarkt verfügbaren Vorkommen werden heute dort gefördert. Zuletzt hatte Peking seinen Export stark eingeschränkt. Vor dem Hintergrund der rasanten Technologieentwicklung und der steigenden Nachfrage nach Seltenen Erden, rücken nun auch andere Förderstaaten in den Fokus. Neben den USA und Australien verfügt unter anderem eben auch Brasilien über die wertvollen Rohstoffe. Kurzum: Brasilien wird die Spielregeln in der digitalen Wirtschaft zukünftig mitbestimmen. Das macht das Land für die weltweite ITK-Wirtschaft besonders interessant.<br/><br />
Weitere Informationen zur CeBIT finden Sie unter <a href="http://www.cebit.de" target="_blank">www.cebit.de</a></p>
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