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		<title>Urkunde und Fördergelder für 100 Prozent Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[100 Prozent Klimaschutz 2050]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Axel Priebs]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<description><![CDATA[Als „kommunale Vorreiter für die Energiewende“ sind heute die Landeshauptstadt Hannover und die Region Hannover für den gemeinsam erarbeiteten „Masterplan Klimaschutzregion Hannover - 100 Prozent Klimaschutz 2050“ in Berlin ausgezeichnet worden. Stellvertretend nahm heute Prof. Dr. Axel Priebs, Umweltdezernent der Region Hannover, eine entsprechende Urkunde aus der Hand von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen entgegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als „kommunale Vorreiter für die Energiewende“ sind heute die Landeshauptstadt Hannover und die Region Hannover für den gemeinsam erarbeiteten „Masterplan Klimaschutzregion Hannover &#8211; 100 Prozent Klimaschutz 2050“ in Berlin ausgezeichnet worden. Stellvertretend nahm gestern Prof. Dr. Axel Priebs, Umweltdezernent der Region Hannover, eine entsprechende Urkunde aus der Hand von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen entgegen. Verbunden mit der Auszeichnung ist eine Zusage des Bundes, 80 Prozent der Kosten für das Projekt einer emissionsfreien Stadt und Region bis zum Jahr 2050 zu übernehmen. Die förderfähigen Gesamtkosten des Masterplans belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.<br/><br />
„Wir haben das Ziel, gemeinsam mit zahlreichen weiteren regionalen Akteuren die Treibhausgasemissionen in und um Hannover bis zum Jahr 2050 um mindestens 95 Prozent und den Endenergiebedarf um 50 Prozent zu senken“, betonte Prof. Priebs bei dem Festakt in Berlin: „Das Ziel ist ehrgeizig, aber erreichbar.“<br/><br />
Region Hannover und Landeshauptstadt Hannover hatten sich gemeinsam bei dem Förderprogramm des Bundes beworben: „Wir freuen uns, dass Stadt und Region gemeinsam als Pioniere der Energiewende wahrgenommen und gefördert werden“, so der Umweltdezernent der Stadt Hannover, Hans Mönninghoff.<br/><br />
Kurz-, mittel- und langfristig sollen weitere ökologisch und ökonomisch sinnvolle Maßnahmen angestoßen und durch ein gemeinsames Klimaschutzmanagement umgesetzt werden. „In den Klimaschutzprogrammen der Landeshauptstadt und der Region Hannover wird schon heute mit breiter Beteiligung aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft intensiv an der Senkung der Treibhausgasemissionen gearbeitet. Die vorhandenen Ziele, Strategien und Methoden wollen wir nun regional fortschreiben, erweitern und  vereinheitlichen“, unterstrichen die Umweltdezernenten Priebs und Mönninghoff.<br/><br />
Das Bundesumweltministerium stellt für sein Programm „Masterplan 100 Prozent Klimaschutz” rund 9,5 Millionen Euro bereit. Es richtet sich an Kommunen und Landkreise, die sich dem Ziel der Emissionsfreiheit verpflichten (bis 2050 eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um 95 Prozent gegenüber 1990) und die sich darüber hinaus das Ziel gesetzt haben, den Endenergiebedarf bis 2050 um die Hälfte zu senken.<br/><br />
Die insgesamt 19 Förderpreisträger erhalten über einen Zeitraum von vier Jahren eine Zuwendung von 80 Prozent zur Erarbeitung einer kommunalen Strategie für die Senkung der CO2-Emissionen um 95 Prozent bis zum Jahr 2050. In gleichem Maße gefördert wird die Einstellung eines Klimaschutzmanagers oder einer Klimaschutzmanagerin, der oder die diesen Prozess begleitet und die Umsetzung des Masterplans koordiniert.</p>
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		<title>Herrenhäuser Forum</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Özdemir]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Andreas J. Büchting]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Tanja Busse]]></category>
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		<category><![CDATA[NDR Funkhaus Hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft ohne Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Mai 2012 diskutieren auf Einladung der VolkswagenStiftung unter anderem der Grünen-Politiker Cem Özdemir und die Wirtschaftsweise Claudia Buch über das Thema „Immer mehr um jeden Preis? Von einer Wirtschaft ohne Wachstum".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Mai 2012 diskutieren auf Einladung der VolkswagenStiftung unter anderem der Grünen-Politiker Cem Özdemir und die Wirtschaftsweise Claudia Buch über das Thema „Immer mehr um jeden Preis? Von einer Wirtschaft ohne Wachstum&#8221;. „Hauptsache, die Wirtschaft wächst!&#8221; Wachstum ist das Mantra aller modernen Volkswirtschaften und eng mit unseren Vorstellungen einer funktionierenden Gesellschaft verbunden. Doch das Allheilmittel scheint nicht mehr zu wirken; ökologische und soziale Grenzen machen sich bemerkbar. &#8220;Das fahle Licht der Rezession ließ in der Glitzeroberfläche des Kapitalismus einen Riss nach dem anderen hervortreten. Heute ist nicht mehr zu übersehen, dass diese Risse bis zum Dreh- und Angelpunkt des Modells reichen&#8221;, resümiert der britische Ökonom Tim Jackson. Ist eine Umkehr von unserem Wachstumsmodell möglich oder gar zwingend notwendig? Wie sähen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen aus? Wie müssen wir unser Zusammenleben und wie unsere Demokratie mit weniger Wachstum organisieren? Diese und andere Fragen werden beim Herrenhäuser Forum Politik-Wirtschaft-Gesellschaft am 9. Mai 2012 erörtert.</p>
<p><strong>Mittwoch, 9. Mai 2012, 19 Uhr<br />
NDR Funkhaus Hannover, Kleiner Sendesaal </strong><br />
<em><br />
Der Eintritt ist frei. Die Kapazitäten sind aber begrenzt. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet und berücksichtigt werden.</em></p>
<p><strong>Programm:</strong></p>
<p><strong>Impulsvorträge </strong></p>
<p><em>Prof. Dr. Claudia Buch, Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie, Universität Tübingen, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung</p>
<p>Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN </em></p>
<p><strong>Podiumsdiskussion mit</strong></p>
<p><em>Prof. Dr. Mathias Binswanger, Ökonom, Fachhochschule Nordwestschweiz<br />
Prof. Dr. Gerhard de Haan, Institut Futur, Freie Universität Berlin<br />
Dr. Andreas J. Büchting, Vorsitzender des Aufsichtsrates der KWS SAAT AG<br />
sowie den Vortragenden</em><br />
<em>Moderation: Dr. Tanja Busse, Autorin und Journalistin, WDR 5 </em></p>
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		<title>Infas-Untersuchung zum „Modal Split“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[infas]]></category>
		<category><![CDATA[Modal Split]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 3,9 Millionen Wege legen die Menschen in der Region Hannover täglich zurück und immer mehr entscheiden sich für Busse und Bahnen als Verkehrsmittel für Fahrten zum Arbeitsplatz, für den Einkauf oder die Freizeit. In der Stadt Hannover hat der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) inzwischen einen Anteil von fast 20 Prozent am so genannten „Modal Split“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 3,9 Millionen Wege legen die Menschen in der Region Hannover täglich zurück und immer mehr entscheiden sich für Busse und Bahnen als Verkehrsmittel für Fahrten zum Arbeitsplatz, für den Einkauf oder die Freizeit. In der Stadt Hannover hat der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) inzwischen einen Anteil von fast 20 Prozent am so genannten „Modal Split“.  Dies geht aus einer repräsentativen Studie hervor, die das Institut für angewandte Sozialwissenschaften (infas) jetzt vorgelegt hat. Im Auftrag der Region Hannover befragte infas rund  3700 Personen in 1700 Haushalten in Stadt Hannover und dem Umland zu ihrem Mobilitätsverhalten. Insgesamt 12.000 Wege wurden dabei erfasst, um die Anteile der unterschiedlichen Verkehrsarten an der Gesamtzahl aller zurückgelegten Wege pro Werktag zu ermitteln.<br/><br />
„Der Pkw bleibt weiter wichtigstes Verkehrsmittel – vier von zehn Wegen werden in Hannover mit dem Auto zurückgelegt, im Umland fast zwei Drittel -, aber die öffentlichen Verkehrsmittel verzeichnen erfreuliche Zuwächse und dies bei einer zumindest gebremsten Auto-Mobilität und einem deutlichen Plus von 12 auf 15 Prozent für das Fahrrad“, fasste Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover die Ergebnisse der infas-Untersuchung zusammen. Sie wird nun von Fachleuten weiter ausgewertet: „Wir wollen auf Grundlage des Datenmaterials ausloten, wo die Potenziale für eine klimaverträgliche Mobilität in der Region Hannover liegen und wie insbesondere der Marktanteil des ÖPNV noch gesteigert werden kann“, so Franz.<br/><br />
Im Deutschland-Vergleich liegt die Region Hannover schon heute über dem Schnitt. Mit knapp 20 ÖPNV-Prozenten bewegt sich die Stadt Hannover zwischen den Metropolen Hamburg (18 Prozent) und München (21 Prozent) &#8211; der Modal-Split-Wert für alle deutschen Kernstädte liegt bei 18 Prozent. Mit 11 Prozent weist auch das hannoversche Umland  einen besseren Wert auf als statistisch vergleichbare „verdichtete Kreise“ (7 Prozent). Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass der „Umweltverbund“ aus ÖPNV und Fahrrad mit zusammen 38 Prozent in der Landeshauptstadt deutlich höher liegt als in Vergleichsstädten wie Hamburg, Bremen, Berlin und München. Dort liegt der Anteil nur bei 30 – 35 Prozent. Franz: „Hannover bietet nicht nur eine erstklassige Verkehrsinfrastruktur und kurze Wege, sondern ist auch beim Klimaschutz ganz vorn.“<br/><br />
Nur 11 Prozent der Hannoveraner nutzen nach eigenen Angaben „nie“ den Nahverkehr, außerhalb der niedersächsischen Landeshauptstadt  sind es 26 Prozent. Jeder dritte stadthannoversche Haushalt hat denn auch kein eigenes Auto  &#8211; nicht nur aus Kosten- oder Altersgründen, sondern weil es „nicht nötig“ ist (27 Prozent).  Im Umland brauchen 13 Prozent weder Stellplatz noch Garage.<br/><br />
„Diese Zahlen belegen die hohe Qualität des Nahverkehrsangebots in der Region Hannover, das wir auch in den nächsten Jahren weiter ausbauen werden“, kommentierte Dezernent Franz den Trend. Seit der letzten „Modal Split“-Analyse im Jahr 2002 hat der ÖPNV-Sektor 3 Prozent (von 12 auf 15) zugelegt; das Auto parkt in der Statistik unverändert bei 37 Prozent.<br/><br />
Verkehrsmittelwahlgewinner ist auch das Fahrrad: Insgesamt setzen sich in der Region Hannover über die Hälfte aller Menschen (53 Prozent) mindestens ein Mal wöchentlich auf den Sattel (Deutschland-Mittel: 39 Prozent). In der Stadt Hannover ist der Anteil der Radfahrenden besonders deutlich gestiegen. Dort fährt nur jeder Fünfte „nie (Deutschland: 37 Prozent „nie“).<br/><br />
Für die Einwohnerinnen und Einwohner der Region Hannover sind aber auch die eigenen Beine nach wie vor eine Mobilitätsoption: 21 Prozent aller von infas ermittelten, durchschnittlich 3,5 Wege pro Person und Tag, werden von den Menschen zu Fuß zurückgelegt. Gemeinsam absolvieren alle Verkehrsteilnehmer in und um Hannover die stolze Strecke von 29 Millionen Kilometern täglich.<br/><br />
Hinweis: Die Ergebnisse der infas-Untersuchung zur Mobilität in der Region Hannover sind entweder auf <a href="http://www.hannover.de target="_blank">www.hannover.de</a> einsehbar oder stehen <a href="http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/04/MiR-Hannover-2011_charts.pdf" target="_blank">hier</a> zum Download bereit.</p>
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		<title>Top-Programm am Hannover 96-Renntag</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Claudio Pizzarro]]></category>
		<category><![CDATA[Große Preis von Rossmann]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover 96-Renntag]]></category>
		<category><![CDATA[Hannoverscher Rennverein e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Havlin]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Borowski]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht los mit dem „Hannover 96-Renntag“, bei dem nicht nur die Pferde sondern auch die beliebten Bundesligaspieler von Hannover 96 im Mittelpunkt stehen: Fünf Spieler treten zu einem 2000 Meter langen Trabrennen auf dem Geläuf an, bei dem es zweimal an den Tribünen vorbeigeht. Die Spieler sitzen in Doppelsulkys, neben sich jeweils einen Profifahrer, der beim Navigieren des Trabrennpferdes behilflich ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht los mit dem „Hannover 96-Renntag“, bei dem nicht nur die Pferde sondern auch die beliebten Bundesligaspieler von Hannover 96 im Mittelpunkt stehen: Fünf Spieler treten zu einem 2000 Meter langen Trabrennen auf dem Geläuf an, bei dem es zweimal an den Tribünen vorbeigeht. Die Spieler sitzen in Doppelsulkys, neben sich jeweils einen Profifahrer, der beim Navigieren des Trabrennpferdes behilflich ist. Außerdem werden mehrere Spieler der Bundesligamannschaft im Laufe des Tages zwei Autogrammstunden geben und dabei für Fotos mit ihren Fans zur Verfügung stehen.<br/><br />
Rennsportlich steht der &#8220;Große Preis von Rossmann &#8211; Derbytrial&#8221; im Mittelpunkt. Dieses Rennen ist eine wichtige Vorprüfung für das Deutsche Derby in Hamburg, bei dem das beste Pferd im Jahrgang der Dreijährigen gewinnt. Der mit 20.000 Euro dotierte &#8220;Große Preis von Rossmann“ ist ein Internationales Listenrennen über 2200 Meter. Auch hier könnte „König Fußball“ triumphieren, denn beste Chancen auf einen Sieg hat Black Arrow aus dem Stall 24 von Tim Borowski und Claudio Pizzarro. Weiterhin brandgefährlich: der Monsun-Sohn Milord aus dem Gestüt Schlenderhan, dem eine große Karriere vorhergesagt wird und Wilddrossel aus dem Gestüt Röttgen, die einzige Stute im Feld. Am Start sind zwei Jockeys, die eigens für den Renntag eingeflogen werden: Auf Black Arrow wird William Buick an Bord sein. Der erst 24-jährige Klassejockey aus England gehört seit Jahren zu den Top 10 seines Landes. Der englische Handicapreiter Robert Havlin sitzt auf dem  Münchner Hengst Feuerblitz.<br/><br />
Das Rahmenprogramm steht ebenfalls im Zeichen des Fußballs: Es gibt eine Torschussanlage und ein großes Tischfußballspiel namens „Simple Kicker“, bei der die teilnehmenden Personen selbst die Spielfiguren sind.<br/><br />
Für die kleinen Besucher lockt ein großes Kinderland mit Riesenrutsche, Schminkinsel und Hüpfburg. Außerdem tritt Rennpferdsimulator „Mister Ed“ in Aktion.<br/><br />
Kindertombola und Wettnietenverlosung bieten wertvolle Gewinne für Groß und Klein, u.a. ein Trikot von Hannover 96 mit Unterschriften der Spieler, Einkaufsgutscheine für den Hannover 96-Fanshop, Eintritts-karten für das Cinemaxx Hannover und vieles mehr.<br/><br />
Insgesamt werden 9 Galopprennen gelaufen, neben den bereits genannten u.a. der Preis von Hannover 96 und der Preis der Landeshauptstadt Hannover.<br/><br />
Beginn der Veranstaltung ist um 13:00 Uhr, das erste Rennen startet um 13:50 Uhr, das letzte Rennen um ca. 18:00 Uhr. <br/><br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.neuebult.de" target="_blank">www.neuebult.de</a></p>
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		<title>Geschätzte Frühlingsgefühle für Kunstliebhaber</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[antique & kunstsalon herrenhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Antiquitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Lieb & teuer]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Marbs]]></category>

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		<description><![CDATA[Händler aus dem ganzen Bundesgebiet präsentieren in Galerie und Glasfoyer in den Herrenhäuser Gärten Kunst, Antiquitäten und erlesenes Kunsthandwerk quer durch alle Epochen – Restaurierungswerkstatt zeigt, wie man Möbeln zu neuem Glanz verhilft – „Lieb &#038; teuer“ – Kunstsprechstunde des NDR zu Gast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Händler aus dem ganzen Bundesgebiet präsentieren in Galerie und Glasfoyer in den Herrenhäuser Gärten Kunst, Antiquitäten und erlesenes Kunsthandwerk quer durch alle Epochen – Restaurierungswerkstatt zeigt, wie man Möbeln zu neuem Glanz verhilft – „Lieb &#038; teuer“ – Kunstsprechstunde des NDR zu Gast.<br/><br />
In der hochkarätigen Verkaufsveranstaltung präsentieren 24 Händler qualitätvolle Kunst aus acht Jahrhunderten, darunter Asiatika, altes Silber, frühe Porzellane und Glas, feines Kunsthandwerk und wertvolle Möbel vom Barock bis zur Moderne. Gemälde von alten Meistern und klassischen bis hin zu zeitgenössischen Künstlern, Grafiken und Skulpturen bilden wie gewohnt einen Schwerpunkt. An vier Tagen kann der Besucher im historischen Ambiente in Herrenhausen Kunst bestaunen und erwerben. Wie bereits im vergangenen Jahr stehen Kunstexperten des Rundfunksender NDR bereit, um den Marktwert mitgebrachter Kunstwerke zu ermitteln und gegebenenfalls besonders interessante Stücke in der Sendung „Lieb &#038; teuer“ zu präsentieren (Anmeldung unter 01805-637555).<br/><br />
Neben bewährten Händlern wie Brenske Gallery (Ikonen), Kunsthaus Bühler (Gemälde und Skulpturen des 19./20. Jahrhunderts), Galerie Depelmann (Malerei und Skulptur des 20./21. Jahrhunderts), Peter Hardt (Asiatika) oder den Kunsthandlungen Steinbeck (Porzellan) und Schepers (Altes Silber) erwarten die Veranstalter weitere Neuzugänge in den Bereichen Malerei, Interieur und Teppiche.<br/><br />
Eine attraktive Ergänzung der bislang auf der Messe vertretenen Epochen erfährt der Bereich „Möbel“ durch den Stand des Baden-Badener Händlers Uwe Marbs. Er offeriert französische Lampen, Dekorationsobjekte und Möbel aus der Stilepoche des Art Déco. Neu dabei in diesem Jahr ist auch die Restaurierungswerkstatt Martina Schulz, die per Dokumentation am Bildschirm und an Musterobjekten vor Ort anschaulich Möglichkeiten und Wege der Möbelrestaurierung demonstriert.<br/><br />
Veranstaltungsort: Hannover-Herrenhausen: Galerie – Eingang Glasfoyer<br />
Öffnungszeiten: Donnerstag – Samstag 11.00 – 19.00 Uhr, Sonntag 11.00 – 18.00 Uhr<br />
Eintritt: 5 € pro Person/Tag (vor Ort)<br />
Website: <a href="http://www.akherrenhausen.de" target="_blank">www.akherrenhausen.de</a></p>
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		<title>Auftakt für den Ideenwettbewerb „Miteinander – Gemeinsam für Integration“ 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hauke Jagau]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationshintergrund]]></category>
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		<category><![CDATA[„Miteinander – Gemeinsam für Integration“ 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen mit und ohne Migrationshintergrund komponieren gemeinsam Lieder  und pflanzen Bäume, diskutieren zusammen über politische Teilhabe und stärken gegenseitig ihre beruflichen Chancen – so sieht gelebte Integration in der Region Hannover aus. All diese Aktivitäten sind Bestandteile von Integrationsprojekten, die im vergangenen Jahr von der Region Hannover gefördert wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen mit und ohne Migrationshintergrund komponieren gemeinsam Lieder  und pflanzen Bäume, diskutieren zusammen über politische Teilhabe und stärken gegenseitig ihre beruflichen Chancen – so sieht gelebte Integration in der Region Hannover aus. All diese Aktivitäten sind Bestandteile von Integrationsprojekten, die im vergangenen Jahr von der Region Hannover gefördert wurden. Jetzt werden wieder neue Ideen gesucht, die Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen bringen: Am Mittwoch (25. April) eröffnete Regionspräsident Hauke Jagau auf der Veranstaltung „Region mit Courage“ den Ideenwettbewerb 2012. Mit dem Fonds „Miteinander &#8211; Gemeinsam für Integration“ werden wieder 150.000 Euro bereitgestellt.<br/><br />
„Eine multikulturelle Gesellschaft verspricht Vielfalt, aber auch Herausforderungen. Die Region Hannover möchte Initiativen unterstützen, die sich diesen Herausforderungen stellen und sich für ein gemeinsames Miteinander einsetzen“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau. Zu diesem Zweck stellt die Region Hannover Fördergelder für Projekte zur Verfügung, die das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund verbessern. Seit der Integrationsfonds 2009 zum ersten Mal aufgelegt wurde, konnten 64 Projekte mit insgesamt 450.000 Euro unterstützt werden.<br/><br />
Grundsätzlich können sich Projektvorhaben für alle Lebensbereiche bewerben, wenn sie Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zusammenbringen und deren gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben stärken. „Wie in den Jahren zuvor interessieren wir uns außerdem besonders für Initiativen, die mit ihrer Arbeit Bildung und Ausbildung fördern, aktiv zur gesellschaftlichen Teilhabe von Frauen beitragen oder sich um das Miteinander der Generationen kümmern“, sagte Dorota Szymanska, Leiterin der Koordinierungsstelle für Integration der Region Hannover. Eine sechsköpfige Fachjury wird wie in den Vorjahren eine Auswahl förderungswürdiger Vorhaben aus den Bewerbungen treffen. Der Ausschuss für Gleichstellung und Integration sowie der Regionsausschuss entscheiden auf dieser Grundlage darüber, welche Projekte gefördert werden.<br/><br />
Bewerben können sich zum Beispiel Vereine, Gemeinden, Schulen, Verbände und Einzelpersonen. Bis zu 30.000 Euro können Bewerberinnen und Bewerber aus dem Fonds erhalten. Bewerbungsschluss ist der 25. Juni 2012. Die Bewerbungsunterlagen können unter <a href="http://www.hannover.de/integrationsfonds" target="_blank">www.hannover.de/integrationsfonds</a> abgerufen oder schriftlich bei der Koordinierungsstelle Integration der Region Hannover, Hildesheimer Straße 20, 30169 Hannover, bestellt werden. Weitere Informationen und Beratung gibt es zudem bei Kirsten Pusch unter der Rufnummer (0511) 616-22999 oder per E-Mail an <a href="mailto:Integration@region-hannover.de">Integration@region-hannover.de</a><br/><br />
<strong>Auf dem Foto:</strong> Kirsten Pusch, Dorota Szymanska ,Petra Mundt und Nada Nangia</p>
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		<title>Modepreis Hannover</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Modepreis Hannover 2012]]></category>
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		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
		<category><![CDATA[Wormland]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Stephan Weil werden am 30. Juni die besten Bachelorarbeiten der Absolvierenden des Studiengangs Modedesign der Winter- und Sommersemester 2011 bis 2012 ausgezeichnet. 22 Kollektionen werden in diesem Jahr auf dem Laufsteg im Design Center präsentiert und von einer zehn köpfigen Jury, zusammengesetzt aus Designern, Fachjournalisten und angesehenen Modeexperten, bewertet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Termin: Samstag, 30. Juni 2012<br />
-	Show: 19:00 Uhr, Einlass: 18:00 Uhr / 	10 Euro (7 Euro ermäßigt)*<br />
-	Show: 21:30 Uhr, Einlass: 20:30 Uhr / 	14 Euro (12 Euro ermäßigt)*<br/><br />
Ort: Design Center der Hochschule Hannover, Expo Plaza 2<br/><br />
Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Stephan Weil werden am 30. Juni die besten Bachelorarbeiten der Absolvierenden des Studiengangs Modedesign der Winter- und Sommersemester 2011 bis 2012 ausgezeichnet. 22 Kollektionen werden in diesem Jahr auf dem Laufsteg im Design Center präsentiert und von einer zehn köpfigen Jury, zusammengesetzt aus Designern, Fachjournalisten und angesehenen Modeexperten, bewertet. Inspirationsquellen fanden die Absolvierenden in ganz unterschiedlichen Themenfeldern: Geschichtliche Ereignisse, wie das Embargo im Vietnam der Nachkriegszeit, der tragische Mord an Hollywood-Lolita Elizabeth Short in den 40er Jahren oder solche abstrakten Begriffe wie Analphabetismus, Labyrinth und Wirklichkeitsverlust.<br/><br />
Zum ersten Mal werden beider Modepreis Hannover Verleihung zwei Publikumspreise vergeben: Während beiden Schauen können die Zuschauer ihre Lieblingskollektion wählen. 5.000 Euro, gestiftet von der Sparkasse Hannover sowie die goldene Schere sind auch in diesem Jahr der Hauptpreis des Wettbewerbs. Außerdem wird das beste Männer-Outfit von Herrenausstatter Wormland, dotiert mit 2.000 Euro, prämiert.<br/><br />
Der Modepreis Hannover hebt die Entwicklung der niedersächsischen Metropole zu einem attraktiven Ziel für Fachpublikum und modebegeisterte Menschen hervor. Des Weiteren wird das hohe Niveau der Mode-Absolvierenden der Hochschule Hannover betont, die erhobenen Hauptes den Weg in die Berufswelt antreten. Die Teilnahmebedingungen lassen den BewerberInnen Freiraum, sich und ihre künstlerischen und kommerziellen Konzepte zu verwirklichen. Alle Absolvierenden des entsprechenden Abschlussjahres können sich auf dem Laufsteg präsentieren und um die zu vergebenden Preise bewerben. Casual- oder Sportswear, Couture oder Konfektion, Männer- oder Damenmode, alle Bereiche stehen den angehenden Designern offen. Eine individuelle modische Inszenierung gehört ebenso zur Bewerbung wie ein Exposé über die Kollektion.<br/><br />
*Der Kartenvorverkauf startet am 04. Juni.<br />
Karten können über <a href="mailto:info@modepreishannover.de">info@modepreishannover.de</a> reserviert werden.<br />
Reservierte Karten müssen spätestens 30 Min vor Beginn Show an der Abendkasse abgeholt und bezahlt werden. Informationen zur Jury, den nominierten Absolvierenden sowie Vorverkaufsstellen finden sich in Kürze unter <a href="http://www.modepreishannover.de" target="_blank">www.modepreishannover.de</a> .</p>
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		<title>Wennigsen gewinnt Preis für Online-Partizipation 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wennigsen]]></category>
		<category><![CDATA[]init[ AG]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt setzte sich im Wettbewerb gegen elf weitere, vielversprechende Bewerbungen von Verwaltungsbehörden aus Deutschland und der Schweiz durch. Neben Wennigsen erhielt die Landeshauptstadt Dresden für Ihr Bürgerbeteiligungsprojekt „Dresdner Debatte“ den Sonderpreis Nachhaltiger Bürgerdialog. Dieser Sonderpreis wurde als zusätzliche Auszeichnung zum Preis für Online-Partizipation geschaffen. Beide Preise wurden von der ]init[ AG für Digitale Kommunikation in Kooperation mit dem Behörden Spiegel gestiftet und auf der Konferenz Effizienter Staat am 24.4.2012 in Berlin übergeben.<br/><br />
In den Begründungen der Jury heißt es:<br/><br />
Wennigsen: Beispielhaft und wegweisend zeichnet sich das Projekt durch seinen hohen Grad an Verbindlichkeit, Transparenz und der Integration der Ergebnisse in den Umsetzungsprozess aus. Beeindruckend ist die gut strukturierte und ausführliche Darstellung und Dokumentation auf der Homepage. Auch die Verknüpfung von Online- und Offline-Partizipation sowie die tatsächlich sehr große Bürgerbeteiligung – besonders von Bürgern im Alter 60+ – sind besonders erwähnenswert.<br/><br />
Die hochkarätige Jury aus Verwaltung, Wissenschaft und Community hat die beiden Preisträger aus zwölf vielversprechenden und interessanten Verwaltungsprojekten ausgewählt. Alle Bewerberprojekte sind unter folgendem Link aufgelistet: <a href="http://www.effizienterstaat.eu/Partizipationspreis/" target="_blank">www.effizienterstaat.eu/Partizipationspreis/</a></p>
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		<title>Purplan auf Erfolgskurs</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliette</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer knappen Entscheidung setzte sich gestern im Wettbewerb um den 3. Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis die Firma Purplan GmbH aus Wallenhorst bei Osnabrück gegen die vier weiteren nominierten niedersächsischen Betriebe durch. Überreicht wurde die Auszeichnung für herausragende außenwirtschaftliche Leistungen auf dem 9. Niedersächsischen Außenwirtschaftstag auf der HANNOVER MESSE von Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode.<br/><br />
Der Anlagenbauer für Tanklager, Flüssigkeiten-Mischbehälter sowie Reaktionsanlagen für Kunstharze überzeugt die Jury in vielen Bereichen: Innovative Produkte, alternative Energiekonzepte, technischer Fortschritt sowie eine qualifizierte Nachwuchsförderung. „Letztlich ausschlaggebend war für uns aber vor allem das kontinuierliche Wachstum der letzten drei Jahre,“ so der Juryvorsitzende und ehemalige Niedersächsische Wirtschaftsminister Walter Hirche zur Juryentscheidung. Nominiert waren zudem Heller-Leder aus Hehlen, Ge:Net aus Clausthal-Zellerfeld, Hydrotec Technologies aus Wildeshausen und Piccoplant Mikrovermehrung aus Oldenburg.<br/><br />
In der Sonderkategorie „Großunternehmen“  geht die Auszeichnung an die Hugo Vogelsang Maschinenbau GmbH, nominiert waren hier drei Unternehmen. Die Maschinenbaufirma aus Essen bei Oldenburg entwickelt rund um das Kernprodukt, die elastomerbeschichtete Drehkolbenpumpe, eine Vielzahl von Technologien. Das nachhaltige Wachstum durch eine individuelle Vertriebsstruktur sowie das Gründen eigener Tochterunternehmen als Vertriebsorganisation, der Verzicht auf Handelspartner sowie eine hohe Anzahl von Ausbildungsplätzen und die Unternehmensphilosophie, die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, waren wesentliche Kriterien für die Entscheidung der Jury. Nominiert für den Preis waren außerdem Symrise aus Holzminden und Solarlux Aluminiumsysteme aus Bissendorf bei Osnabrück.<br/><br />
Insgesamt hatten sich mehr als 35 niedersächsische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie 11 Großbetriebe um den 3. Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis beworben. Die Jury unter Vorsitz von Ex-Wirtschaftsminister Walter Hirche nominierte fünf Unternehmen in der Kategorie „Kleine und mittlere Unternehmen“ sowie drei in der Kategorie „Großunternehmen“, die alle mit ihren Leistungen im internationalen Wettbewerb überzeugten. Die Preisverleihung nahm Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode am 24. April 2012 auf dem 9. Niedersächsischen Außenwirtschaftstag vor. Das international besetzte Fachforum wurde durch Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler eröffnet und stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der ASEAN-Region. Hochrangige deutsche und asiatische Referenten berichteten vor mehr als 270 Gästen über die politische und wirtschaftliche Situation, über Geschäftsmöglichkeiten für KMU sowie über die zunehmend steigende Bedeutung dieser Region im Geflecht internationaler Wirtschaftsbeziehungen.<br/><br/><br />
<strong>Auf dem Bild: (v.l.n.r.)</strong> Andreas Sandmann, Geschäftsführer von Purplan GmbH und Jörg Bode, Wirtschaftsminister des Landes Niedersachsen<br/><br/><br />
Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.nglobal.de/" target="_blank">www.nglobal.de</a></p>
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		<title>RegJo beim Niedersächsischen Außenwirtschaftstag</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliette</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute findet der 9. Niedersächsische Außenwirtschaftstag auf der Hannover Messe statt. Hochrangige deutsche und asiatische Referenten werden hier über die politische und wirtschaftliche Situation in den ASEAN-Staaten informieren, die Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beleuchten und über die zunehmend steigende Bedeutung der Region im Geflecht der internationalen Wirtschaftsbeziehungen diskutieren.  RegJo ist mit eigenem Stand vor Ort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute findet der 9. Niedersächsische Außenwirtschaftstag auf der Hannover Messe statt. Hochrangige deutsche und asiatische Referenten werden hier über die politische und wirtschaftliche Situation in den ASEAN-Staaten informieren, die Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beleuchten und über die zunehmend steigende Bedeutung der Region im Geflecht der internationalen Wirtschaftsbeziehungen diskutieren.  RegJo ist mit eigenem Stand vor Ort.<br/><br />
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird NGlobal, die niedersächsische Außenwirtschaftsgesellschaft, im Exportgeschäft erfolgreiche Unternehmen des Bundeslandes mit dem Außenwirtschaftspreis auszeichnen. 35 Bewerbungen von kleinen und mittleren Unternehmen sind bei der Jury unter Vorsitz von Ex-Wirtschaftsminister Walter Hirche eingegangen. Fünf von ihnen wurden für den Preis nominiert: Heller-Leder aus Hehlen, Ge:Net aus Claus-thal-Zellerfeld, Hydrotec Technologies aus Wildeshausen, Piccoplant Mikrovermehrung aus Oldenburg und Purplan aus Wallenhorst. Zudem gibt es einen Sonderpreis für niedersächsische Großunternehmen, für den sich elf Betriebe beworben haben.<br/><br />
Die feierliche Preisverleihung findet am 24. April im Rahmen des 9. Niedersächsischen Außenwirtschaftstages auf der Hannover Messe statt und wird durch den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Jörg Bode, vorgenommen.<br/><br/><br />
<a href='http://www.regjo.de/rh/dt/uploads/2012/04/Programm_AWT_2012_Englisch.pdf'>Das Programm in englischer Sprache zum Download (2,5 MB)</a><br/><br/><br />
Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.nglobal.de/" target="_blank">www.nglobal.de</a></p>
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