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	<title>RegJo Südniedersachsen</title>
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		<title>„Kleine Städte in peripheren Regionen“</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Duderstadt 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungschancen kleiner Städte]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Ulrich Harteisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mittelpunkt der Tagung mit dem Titel „Kleine Städte in peripheren Regionen“ steht die Fragestellung: Welche Entwicklungsprozesse brauchen die kleinen peripheren Städte? Wie können diese nachhaltig gestaltet werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakultäten Management, Soziale, Arbeit, Bauen und Ressourcenmanagement der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen veranstalten am 9. und 10. Mai 2012 gemeinsam mit dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt Duderstadt 2020 eine Tagung, die sich den Entwicklungsbedingungen und vor allem den Entwicklungschancen kleiner Städte in ländlichen Räumen widmet. Im Mittelpunkt der Tagung mit dem Titel „Kleine Städte in peripheren Regionen“ steht die Fragestellung: Welche Entwicklungsprozesse brauchen die kleinen peripheren Städte? Wie können diese nachhaltig gestaltet werden?</p>
<p>Die Herausforderungen, denen sich Städte und Regionen stellen müssen, werden immer komplexer und schnelllebiger. Kleine Städte in peripheren Regionen sind bei den aktuellen Entwicklungen weitgehend auf sich gestellt. Sie werden weder für „überschwappendes“ Großstadtwachstum gebraucht, noch ist davon auszugehen, dass Förderpolitik und Fördermittel dauerhaft und ausreichend zur Verfügung stehen werden. Sie müssen sich sozusagen am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen.</p>
<p>Was brauchen die Menschen vor Ort? Allgemein gilt immer noch: Gelebt wird, wo Arbeit ist. Da qualifizierte und gut bezahlte Arbeit aber eher in Ballungsräumen zu finden ist, müssen ländliche Regionen mit anderen Qualitäten punkten. Welche können das sein? Ausschlaggebend für den Wohnstandort von Familien ist (schon länger) nicht mehr der Arbeitsplatz des Familienernährers, sondern die Lebensqualität für die Familie, d.h. Arbeit für den/die Partner/in, Betreuung/Schule für die Kinder, Freizeitmöglichkeiten, Engagementmöglichkeiten, Mitsprache- und Einmischungsmöglichkeiten in politische Entscheidungen, eine gute Nachbarschaft und anderes mehr.</p>
<p>„Dabei bekommen die so genannten weichen Standortfaktoren insbesondere auch die Mitgestaltungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft in Entwicklungsprozessen eine immer größere Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der kleinen Städte“, so Prof. Dr. Ulrich Harteisen, Dekan der Fakultät Ressourcenmanagement. Damit nehmen auch die Herausforderungen für die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, in den Unternehmen und Organisationen zu. „Die positive Entwicklung von Städten und Regionen insgesamt und für die dort lebenden Menschen erfordert vor allem ein gemeinsames Handeln der Verantwortlichen in Politik, Verwaltung und Wirtschaft mit den Menschen vor Ort“, beschreibt Prof. Dr. Alexandra Engel. </p>
<p><strong>Die Tagung besteht aus vier Teilen:</strong></p>
<p>1.	Zwei Einführungsvorträge, die den Spannungsbogen der Tagung aufzeigen:<br />
-  Welche Planungsmethoden werden heute angewandt? Welchen Stellenwert hat darin die Beteiligung der Zivilgesellschaft?<br />
-  Was ist eigentlich das Besondere an kleinen Städten in peripheren Regionen? Was bedeutet dies für die Erhaltung und der Ausbau der Lebensqualität dort?<br />
2.	Drei wissenschaftliche Vorträge zur aktuellen Diskussion der Entwicklung kleiner Städte, die jeweils aus der Praxis kommentiert werden, bilden das Spannungsfeld zwischen Staat und Markt und Bürgerschaft ab.<br />
3.	In einem Workshop wird ein Modell des integrierten Stadtentwicklungsmanagements zur Diskussion gestellt.<br />
4.	Eine Tagungsbeobachtung führt zum Abschluss die Ergebnisse und Erkenntnisse der Vorträge und Diskussionen zusammen.</p>
<p><a href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/HAWK_Tagung_Kleine-Staedte_Faltblatt.pdf">Nähere Informationen zum Programm gibt es hier.</a></p>
<p><strong>Tagung „Kleine Städte in peripheren Regionen“</strong><br />
<strong>9./10. Mai 2012<br />
Historisches Rathaus zu Duderstadt<br />
Marktstraße 66, 37115 Duderstadt</strong></p>
<p><strong>Anmeldeschluss: 30. April 2012</strong><br />
Anmeldung:<br />
Selma Burgazli<br />
E-Mail: burgazli@hawk-hhg.de<br />
Fax: 05531.126-182</p>
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		<title>Forum für Ideen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung Region Göttingen]]></category>
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		<description><![CDATA[nnovationen sind wichtiger denn je für die positive Entwicklung von Unternehmen und der Region. Nicht jede Innovation entsteht als plötzlicher Gedankenblitz - häufig entwickelt sich eine Idee durch Anregungen von außen und Gedankenaustausch ständig weiter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innovationen sind wichtiger denn je für die positive Entwicklung von Unternehmen und der Region. Nicht jede Innovation entsteht als plötzlicher Gedankenblitz &#8211; häufig entwickelt sich eine Idee durch Anregungen von außen und Gedankenaustausch ständig weiter. Diesen Gedankenaustausch möchte die Wirtschaftsförderung Region Göttingen (WRG) mit dem Forum für Ideen unterstützen &#8211; diesmal in den Räumen des Laser-Laboratorium Göttingen e.V. (LLG). </p>
<p>Nach einer Einleitung durch Göttingens Landrat Bernhard Reuter werden Dr. Alexander Egner und Dr. Hainer Wackerbarth das Laser-Laboratorium Götttingen und den mit HKS entwickelten Sprengstoffdetektor vorstellen. </p>
<p>Die Entwicklung und die Vermarktung von Innovationen bergen Chancen und Risiken. Welche Partner sollten einbezogen werden? Welche Schwierigkeiten müssen überwunden werden? Wie kann eine Innovation am sinnvollsten vermarktet werden? Gibt es bei der Werbung einen Königsweg? Über ihre Erfahrungen berichten Heiko Keilholz (HKS-Unternehmensgruppe), Thorsten Koch (Bramburg Werbung) und Arasch Malgard (DATASOR). </p>
<p>Für Fragen stehen Stefanie Kleine und Patricia Borrmann unter Tel. (0551) 9995498-2 und 4 zur Verfügung. Anmeldung unter <a href="http://wrg-goettingen.de/index.php?id=eventsingle&#038;user_wrgeventswitch_pi1[eventID]=201">www.wrg-goettingen.de</a>.</p>
<p><strong>Forum für Ideen<br />
05. März 2012, 18 Uhr<br />
Im Laser-Laboratorium Göttingen e.V. (LLG), Hans-Adolf-Krebs-Weg 1, 37077 Göttingen</strong></p>
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		<title>Gandersheimer Dommusiken 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem der großen Vokalwerke Johann Sebastian Bachs starten die Gandersheimer Dommusiken 2012 von Concerto Gandersheim in die diesjährige, insgesamt über 30 Veranstaltungen umfassende Konzertreihe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem der großen Vokalwerke Johann Sebastian Bachs starten die Gandersheimer Dommusiken 2012 von Concerto Gandersheim in die diesjährige, insgesamt über 30 Veranstaltungen umfassende Konzertreihe: Die Johannes-Passion wird am Sonnabend, 10. März, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 11. März, um 18 Uhr in der Bad Gandersheimer Stiftskirche aufgeführt. Dieses Werk gilt als Höhepunkt barocker Musik. Der biblische Text der Leidensgeschichte Jesu Christi wird dabei in musikalische Klangrede umgesetzt, deren Dramatik und Unmittelbarkeit Hörer und Mitwirkende in ihren Bann ziehen. </p>
<p>Die Ausführenden sind Magdalene Harer (Sopran), Yuliya Onyshko (Alt), Jan Hübner (Tenor), Johannes Happel (Christusworte/Bass), Christian Villiger (Arien/Bass), die Capella Vocale Gandersheim und das Göttinger Barockorchester. Die Gesamtleitung hat Martin Heubach. Das zweistündige Werk zählt zu den eindrucksvollsten Vertonungen der Leidensgeschichte Jesu. Auf dem Fundament spätbarocker und zugleich höchst expressiver Klangwelten vereinen sich Wort und Ton zu einer bis heute faszinierenden Bibelauslegung.  Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion ergänzt den Evangelienbericht nach Johannes von der Gefangennahme und Kreuzigung Jesu Christi durch Choräle und frei hinzu gedichtete Texte und gestaltet ihn musikalisch in einer Besetzung für vierstimmigen Chor, Gesangssolisten und Orchester. </p>
<p>Die Dommusiken von Concerto Gandersheim beginnen in der Passionszeit und ziehen sich über die jährlichen Dommusiktage im September bis hin zu Weihnachtskonzerten und dem traditionellen Jahresschlusskonzert. Durch intensives Erleben von Klang, Raum und Resonanz eröffnen die Dommusiken im 1100-jährigen Dom, der Stiftskirche Bad Gandersheim, den Zugang zur Musik aus verschiedensten Epochen und Stilrichtungen. Hierbei finden sich klassische Chor- und Instrumentalmusik mit auch selten gespielten Werken &#8211; „Musik, die bewegt“.</p>
<p>Jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn gibt es eine Konzerteinführung mit dem Capella-Mitglied Pfarrer Christoph Gutsche im Kaisersaal an der Stiftsfreiheit.<br />
<em><br />
Karten zu 12/18/28 Euro im Vorverkauf sind unter www.dommusiken.de, telefonisch unter 05382  98 16 12 oder in der Kartenzentrale der Stadt Bad Gandersheim erhältlich. Karten an der Abendkasse zuzüglich 2 Euro.</em></p>
<p>Als Sopran-Solistin erfreut bei der Johannes-Passion zum Auftakt der Dommusiken die Besucher die weit über die Region bekannte Northeimerin <strong>Magdalene Harer</strong>. Sie ist eine gefragte Solistin im oratorischen Bereich und im gesamten norddeutschen Raum zu hören. </p>
<p>Auch der aus der Region stammende Tenor <strong>Jan Hübner</strong>, er wuchs in Goslar auf, ist wieder als Solist bei den Dommusiken dabei. Rundfunk- und CD-Produktionen mit Wolfgang Helbig und Manfred Cordes ergänzen seine Konzerttätigkeit, die ihn mit dem Rosenmüller-Ensemble Leipzig und dem Bremer Barock-Consort zu zahlreichen Festivals in Deutschland und Europa führt. </p>
<p>Bass-Bariton <strong>Christian Villiger</strong> aus der Schweiz musizierte als Konzert- und Oratoriensänger in bedeutenden Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie oder dem Gewandhaus Leipzig. Er ist ein gefragter Solist mit reger Konzerttätigkeit im In- und Ausland, sowie als Lehrer für Sologesang an der Musikschule Konservatorium Zürich engagiert. Diese drei Solisten haben das Publikum in Bad Gandersheim als Ensemblemitglieder vom Ensemble Resoncé Vocale unter der Leitung von Martin Heubach schon mehrfach begeistern können.</p>
<p><strong>Yuliya Onyshko</strong> aus der Ukraine studierte an der Musik Hochschule in Rivne (Ukraine). Die Solosängerin arbeitete sowohl mit bekannten Orchestern wie z.B. dem Akademischen Sinfonieorchester der Philharmonie Lemberg, dem Kammerorchester &#8220;Virtuosi Lemberg&#8221;, oder dem Kammerorchester &#8220;Leopolis&#8221;, als auch mit herausragenden Dirigenten wie R. Kofman, M. Skoryk, S. Burko, A. Torybaev, Diter Wagner, V. Syvokhip zusammen. </p>
<p><strong>Johannes Happel</strong> studierte Kirchenmusik und Gesang an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Als langjähriger Konzertsänger beschäftigt er sich vorwiegend mit der Musik des Barock und arbeitet mit verschiedenen renommierten Ensembles und Dirigenten auf diesem Gebiet zusammen, u.a. mit Nikolaus Harnoncourt, Philippe Herreweghe und Ton Koopman.<br />
<strong><br />
Martin Heubach</strong> ist seit 1980 Propsteikantor und Organist am Dom (Stiftskirche) in der südniedersächsischen Festspielstadt Bad Gandersheim und begründete dort mit den Gandersheimer Dommusiken ein umfangreiches und viel beachtetes musikalisches Veranstaltungsangebot. Seit 2001 ist er auch künstlerischer Leiter und Intendant von Concerto Gandersheim. Für sein 30-jähriges Wirken wurde Martin Heubach 2010 mit dem Kulturpreis der Stadt Bad Gandersheim ausgezeichnet.</p>
<p>Die <strong>Capella Vocale Gandersheim</strong> wurde 1982 von Martin Heubach gegründet und wirkte in über 150 Konzerten im In- und Ausland (Polen, Dänemark, Schweden, Frankreich, Italien und Irland) mit. Seit seiner Gründung hat der Chor über 800 Kompositionen in Gottesdiensten und Konzerten aufgeführt. </p>
<p>Das <strong>Göttinger Barockorchester</strong> wurde 1995 von Henning Vater gegründet und setzt sich aus miteinander befreundeten Musikern etlicher namhafter Barockensembles zusammen. Es musiziert im gesamten norddeutschen Raum und ist regelmäßig zu Gast bei renommierten Barockfestivals und auch bei den Dommusiken in Bad Gandersheim und den Händel-Festspielen in Göttingen.</p>
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		<title>Neues von der Weltmaschine</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 1.400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt diskutieren über die neuesten Ergebnisse auf der Suche nach dem Higgs-Boson, den Stand der „Dunklen Materie“, die Oszillationen und Geschwindigkeit von Neutrinos, kosmische Strahlung und die Experimente am Europäischen Zentrum für Kern- und Teilchenphysik (CERN) in Genf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Universität Göttingen findet vom 27. Februar bis zum 2. März 2012 die Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) statt. Damit wird Göttingen zum Treffpunkt der Teilchenphysik, Mathematischen Physik und Gravitationsforschung: Rund 1.400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt diskutieren über die neuesten Ergebnisse auf der Suche nach dem Higgs-Boson, den Stand der „Dunklen Materie“, die Oszillationen und Geschwindigkeit von Neutrinos, kosmische Strahlung und die Experimente am Europäischen Zentrum für Kern- und Teilchenphysik (CERN) in Genf. Neben der experimentellen Grundlagenforschung geht es dabei auch um aktuelle Entwicklungen in der Theoretischen und Mathematischen Physik. </p>
<p>Die Tagung findet im Rahmen des 275. Jubiläums der Universität Göttingen statt, wo ab den Zwanzigerjahren mit der Entwicklung der Quantenmechanik eine der Grundlagen der modernen Physik geschaffen wurde. Zu den Gästen der Frühjahrstagung zählen auch Nachkommen der damals in Göttingen tätigen Wissenschaftler, wie beispielsweise Prof. Dr. Jochen Heisenberg, Sohn des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg, Prof. Dr. Gustav Born, Sohn des Nobelpreisträgers Max Born, und Dr. Elisabeth Raiser, Tochter von Carl Friedrich von Weizsäcker. Ebenfalls anwesend ist Prof. Dr. Henrik G. Bohr, Enkel des dänischen Nobelpreisträgers Niels Bohr.</p>
<p>Neben zahlreichen Fachvorträgen erinnert am Montag, 27. Februar, ein Gedenksymposium an die Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker und Victor Weisskopf, die beide entscheidende Phasen ihrer wissenschaftlichen Laufbahn in Göttingen verbrachten. Die Veranstaltung in Anwesenheit von Prof. Born und Dr. Raiser beginnt um 19 Uhr im Hörsaal des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstforschung, Bunsenstraße 10. Anschließend werden am ehemaligen Physikalischen Institut der Universität in der Bunsenstraße Gedenktafeln an Carl Friedrich von Weizsäcker und Victor Weisskopf enthüllt.</p>
<p>Komplexe Wissenschaft einem breiten und vor allem jungen Publikum zugänglich machen möchte das Studierenden-Netzwerk der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, die „junge DPG“, mit dem „EinsteinSlam“ am Dienstag, 28. Februar. Bei diesem Vortragswettbewerb hat jeder Teilnehmer zehn Minuten Zeit, um ein vorbereitetes Thema für Laien verständlich zu präsentieren. Am Ende entscheidet das Publikum, welcher Beitrag am lehrreichsten und vor allem am unterhaltsamsten war. Der EinsteinSlam beginnt um 21 Uhr im Foyer der Zentralmensa am Platz der Göttinger Sieben. Moderiert wird die Veranstaltung von DPG-Mitglied Boris Lemmer, Doktorand an der Universität Göttingen und Deutscher Meister 2011 im Science Slam. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Einen wissenschaftlichen Höhepunkt der DPG-Tagung bildet der Vortrag des amerikanischen Kosmologen Prof. Dr. Michael Turner von der University of Chicago. Prof. Turner ist einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Theoretischen Kosmologie. Er spricht am Mittwoch, 29. Februar, über die aktuelle Forschung im Bereich der „dunklen Materie“ und den Physik-Nobelpreis 2011. Sein Vortrag in englischer Sprache beginnt um 11.30 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude am Platz der Göttinger Sieben, Hörsaal 011.</p>
<p>In einem öffentlichen Abendvortrag spricht am selben Tag der Göttinger Teilchenphysiker und örtliche Tagungsleiter der DPG-Tagung Prof. Dr. Arnulf Quadt über seine Forschung am Europäischen Zentrum für Kern- und Teilchenphysik (CERN) in Genf. Sein Vortrag mit dem Titel „Dem Higgs-Boson auf der Spur – aktuelle Ergebnisse des Large Hadron Collider“ richtet sich an ein breites Publikum und beginnt um 19 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude, Hörsaal 009.</p>
<p>Ebenfalls am 29. Februar spielt das Deutsche Theater Göttingen ab 19.45 Uhr noch einmal das Stück „Kopenhagen“ über die Kernphysiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg und Niels Bohr. Im Anschluss findet im Deutschen Theater ab 21.30 Uhr eine öffentliche Podiumsdiskussion zur Verantwortung der Wissenschaft statt. Daran nehmen unter anderem Prof. Bohr, Prof. Born, Prof. Heisenberg, Prof. Turner und Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel teil. Karten für die Aufführung sind im Deutschen Theater erhältlich, der Eintritt zur Podiumsdiskussion ist frei.</p>
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		<title>Kristofer Aström + Support Matthias Hellberg</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nouvelle d’amour]]></category>
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		<description><![CDATA[Man kennt Kristofer Åström vor allem wegen seines unüberhörbaren Hangs zur Melancholie, dem er bislang auf dreizehn Alben und EPs freien Lauf gelassen hat. Dass sein untrügliches Gespür für die schlecht beleuchteten Ecken der Seele dabei nicht zu kurz kommt, spricht für den Schweden, der sich mittlerweile aus Stockholm in die Waldgebiete des Umlands zurückgezogen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kennt <a href="http://www.christopherastrom.com">Kristofer Åström</a> vor allem wegen seines unüberhörbaren Hangs zur Melancholie, dem er bislang auf dreizehn Alben und EPs freien Lauf gelassen hat. Dass sein untrügliches Gespür für die schlecht beleuchteten Ecken der Seele dabei nicht zu kurz kommt, spricht für den Schweden, der sich mittlerweile aus Stockholm in die Waldgebiete des Umlands zurückgezogen hat.</p>
<p>Die vergangenen beiden Jahre hat sich Kristofer verstärkt dem Schreiben neuer Songs gewidmet. Die entstandenen Arbeiten werden Ende Februar auf seinem neuen Album „From Eagle to Sparrow“ beim Label Tapete/Indigo veröffentlicht. Es sind Lieder über Erfahrungen mit Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit, neuen Anfängen und der Liebe – bittersüß und unerfüllt, wunderbar poetisch verdichtet in den typisch Åström’schen Texten. Und: Wieder kann sein Sound mit der ganzen Bandbreite von minimalistischen Arrangements bis hin zur vollen Bandbesetzung absolut überzeugen und begeistern.</p>
<p>Als Support hat Kristofer Åström niemand geringeren als seinen Landsmann <a href="http://www.mattiashellberg.com/ ">Mattias Hellberg </a>gewinnen können. Hellberg, der Ende der Achtziger Jahre seine Karriere begann, spielt eine bedeutende Rolle in der Musikszene Schwedens. Als Instrumentalist, Sänger, Autor und Komponist hat er sich einen Namen in eigenen Projekten, aber auch in Zusammenarbeit mit einer Reihe anderer Künstler gemacht. Seit 2005 tourt er jährlich mit dem legendären Nationalteatern’s RockOrkester. Er arbeitete mit dem Singer-Songwriter Stefan Sundström und „The White Moose“ zusammen. Seine weitgespannten musikalischen Interessen fanden Ausdruck in dem Reggae/Dub/Rock-Projekt „Kanzeon“ und dem gemeinsam mit der aus Uganda stammenden Soulsängerin Jaqee erarbeiteten Album „Nouvelle d’amour“. </p>
<p>Die aktuellen CD „High In The Lowlands“ zeigt Hellberg von seiner melancholischen Seite: Das Album versammelt einer Reihe schwermütiger, „nachtschattiger“ Songs, die an die lasziven psychodelischen Albträume eines David Crosby, von Skip Spence und Syd Barret &#038; That Bunch erinnern. Dabei klingen bei Hellberg aber immer auch Melodien und Harmonien traditionellen Liedguts an &#8211; nostalgische Klänge und Rhythmen aus den einsamen Waldlandschaften seiner Heimat.<br />
<strong><br />
Kristofer Aström, Support Matthias Hellberg<br />
Dienstag, 13. März 2012<br />
20.30 Uhr<br />
Apex Göttingen</strong></p>
<p><em>Preise:<br />
Vorverkauf: 12 € / erm. 10 €<br />
Abendkasse: 14 € / erm. 12 €</em></p>
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		<title>Sparkassenverband schreibt Geschichte(n)</title>
		<link>http://www.regjo.de/sn/sparkassenverband-schreibt-geschichten-2091/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online-Geschichtsportal]]></category>
		<category><![CDATA[SNV]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassenverband Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Mang]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter www.sparkassengeschichten.de finden sich sowohl von den Firmenhistorikern, wissenschaftlichen Spezialisten für Unternehmensgeschichte, historisch aufgearbeitete Texte zur Geschichte des Verbandes, kuriose oder lustige Beiträge aus einzelnen Sparkassen als auch Zeitzeugenberichte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Geschichte spannend ist, beweist der Sparkassenverband Niedersachsen (SVN) auf seinem neuen Online-Portal „Sparkassengeschichten“. Unter <a href="http://www.sparkassengeschichten.de">www.sparkassengeschichten.de</a> finden sich sowohl von den Firmenhistorikern, wissenschaftlichen Spezialisten für Unternehmensgeschichte, historisch aufgearbeitete Texte zur Geschichte des Verbandes, kuriose oder lustige Beiträge aus einzelnen Sparkassen als auch Zeitzeugenberichte. Überfälle, tierische Besuche und besondere Kunden erhalten auf dem Zeitstrahl der Sparkassengeschichte ihren Platz. Diese sind in verschiedene Rubriken unterteilt, sodass der Nutzer je nach Interesse auswählen kann.</p>
<p>Unter „Sparkassenverband“ finden sich die historisch aufgearbeiteten Geschichten des SVN wieder. Hinter „Sparkassen und Wirtschaft“ verbergen sich Artikel zur Währungsreform, zur Euroumstellung oder zu technischen Raffinessen. „Sparkassen und Menschen“ bietet Platz für persönliche Geschichten mit der Sparkasse. Die Rubrik „Sparkassen und Geschichten“ sammelt allerlei skurrile oder interessante Geschichten rund um die niedersächsischen Sparkassen. „Historischer Hintergrund“ ist für diejenigen interessant, die mehr zu den Umständen der jeweiligen Zeit wissen wollen.</p>
<p>Das besondere an der Plattform ist, dass Jeder, ob Sparkassenkunde oder nicht, an der Geschichtsschreibung mitmachen kann. Über das Formular „Erzähle“ kann er direkt in Kontakt mit der Redaktion von „Sparkassengeschichten“ treten und seine Geschichte, seine Anekdote oder Erinnerung mitteilen und so ein Teil der Geschichte werden.</p>
<p>„Wir wollen die Menschen nicht nur dazu motivieren, sich vor Augen zu führen, was die Sparkassen in Niedersachsen alles geleistet haben und leisten, sondern auch selbst, Geschichte(n) zu schreiben. Denn Jeder hat seine eigene Geschichte mit den Sparkassen“, so Thomas Mang, Präsident des SVN.</p>
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		<title>GESUND MESSE GÖTTINGEN 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund Messe Göttingen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Klammer]]></category>
		<category><![CDATA[ZUHAUS MESSE GÖTTINGEN 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GESUND MESSE GÖTTINGEN 2012 bildete am 18. und 19.02.2012 eine Informationsplattform zu den Themengebieten Gesundheit, Fitness und Wellness. 9.000 Besucher informierten sich über Produkte und Dienstleistungen von über 110 Ausstellern. Von Wellness über Fitness, Spa und Ernährung bis hin zu Therapie, Rehabilitation, Prävention und Naturheilverfahren wurde ein breites Messeangebot präsentiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GESUND MESSE GÖTTINGEN 2012 bildete am 18. und 19.02.2012 eine Informationsplattform zu den Themengebieten Gesundheit, Fitness und Wellness. 9.000 Besucher informierten sich über Produkte und Dienstleistungen von über 110 Ausstellern. Von Wellness über Fitness, Spa und Ernährung bis hin zu Therapie, Rehabilitation, Prävention und Naturheilverfahren wurde ein breites Messeangebot präsentiert. Ein informatives und hochwertiges Vortragsprogramm rundete die Messe ab. Auch die Darbietungen auf der großen Bühne sowie verschiedene Sporteinheiten auf der Aktionsfläche gestalteten die GESUND MESSE GÖTTINGEN 2012 zu einem Erlebnis für Jung und Alt. </p>
<p>Die Fitnesseinheit mit der zweifachen Olympiasiegerin Heike Drechsler zog viele Besucher zum Mitmachen auf die Aktionsfläche. Ebenso der Spinning-Marathon: Über 70 sportliche Teilnehmer radelten vier Stunden lang auf Spinning-Bikes im neu umgebauten Hallenabschnitt der LOKHALLE. Auch die Kleinen kamen nicht zu kurz: Von Zauberaktionen auf der Bühne über eine acht Meter hohe mobile Kletterwand bis hin zur Teddybärenklinik der Universitätsmedizin Göttingen stand ein vielfältiges Angebot auf dem Programm, welches mit viel Freude in Anspruch genommen wurde.</p>
<p>„Ein starker Auftakt für die GESUND MESSE GÖTTINGEN! Das spiegelte der hohe Besucherandrang wider. Wir als LOKHALLE sind hochzufrieden und danken allen Besuchern für diesen enormen Zuspruch. Ein besseres Feedback zur Akzeptanz dieser Messe kann man nicht bekommen! Dieser Erfolg gibt dem Ansatz der Messe Recht und zeichnet gleichzeitig eine wegweisende Entwicklung für die kommenden Jahre! Wir haben zum richtigen Zeitpunkt ein Zukunftsfeld besetzt und bedanken uns bei allen Partnern, Ausstellern und Besuchern&#8221; freut sich Nicole Klammer, Leiterin des Veranstaltungsmanagements der GWG.</p>
<p>Im Zusammenspiel mit der Wirtschaftsförderung und den regionalen Netzwerkpartnern habe die GWG ihre Branchenkenntnisse genutzt und belastbare vitale Unternehmenskontakte für die Messe akquirieren können. Den Unternehmen stehe mit der GESUND und auch mit der kommenden ZUHAUS MESSE GÖTTINGEN 2012 (13. und 14. Oktober 2012)  solide und langfristig orientierte Plattformen zur Verfügung, welche die regionale Wertschöpfung nachhaltig stärken sollen.</p>
<p><a name="bildergalerie"><span class="ueberschriftkleinblau">Bildergalerie:</span></a></p>
<hr /><span class="schriftklein">© POLYGO Verlag (1-5), GWG (6,7), EK Weende (8-14)</span><br />
<a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/gesundmesse2012-diaetfrei-goettingen01.jpg" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/gesundmesse2012-diaetfrei-goettingen01.jpg" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/gesundmesse2012-diaetfrei-goettingen02.jpg" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/gesundmesse2012-diaetfrei-goettingen02.jpg" width="150" height="100" /></a>  <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/gesundmesse2012-diaetfrei-goettingen04.jpg" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/gesundmesse2012-diaetfrei-goettingen04.jpg" width="150" height="100" /></a>  <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/gesundmesse2012-diaetfrei-goettingen03.jpg" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/gesundmesse2012-diaetfrei-goettingen03.jpg" width="100" height="150" /></a>  <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/gesundmesse2012-diaetfrei-goettingen05.jpg" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/gesundmesse2012-diaetfrei-goettingen05.jpg" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUNDMESSE2012-GWG-01.jpg" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUNDMESSE2012-GWG-01.jpg" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUNDMESSE2012-GWG-02.jpg" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUNDMESSE2012-GWG-02.jpg" width="150" height="100" /></a>  <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-01.JPG" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-01.JPG" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-02.JPG" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-02.JPG" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-03.JPG" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-03.JPG" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-04.JPG" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-04.JPG" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-05.JPG" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-05.JPG" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-06.JPG" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-06.JPG" width="150" height="100" /></a> <a rel="lightbox[GesundMesse2012]" href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-07.JPG" rel="lightbox[2089]"><img class="imggallery" src="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GESUND-Messe_2012_EKW-07.JPG" width="150" height="100" /></a></p>
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		<title>GöBit</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BBS II Göttingen]]></category>
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		<description><![CDATA[Veranstaltungsort sind die BBS II Göttingen, Godehardstraße 11. Das Angebot, das sich insbesondere an Jugendliche in der Berufs- oder Studienwahlphase und deren Eltern richtet, ist inzwischen eine feste Institution in der Region geworden. Mit aktuell 111 Ausstellern und rund 4.000 Besuchern im letzten Jahr ist der GöBit die größte Veranstaltung zur Berufsorientierung in Südniedersachsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Februar ist wieder so weit: Der Göttinger Berufsinformationstag (GöBit) öffnet von 10.00 bis 15.00 Uhr seine Pforten. Veranstaltungsort sind die BBS II Göttingen, Godehardstraße 11. Das Angebot, das sich insbesondere an Jugendliche in der Berufs- oder Studienwahlphase und deren Eltern richtet, ist inzwischen eine feste Institution in der Region geworden. Mit aktuell 111 Ausstellern und rund 4.000 Besuchern im letzten Jahr ist der GöBit die größte Veranstaltung zur Berufsorientierung in Südniedersachsen. Schirmherr des diesjährigen GöBit ist der Landrat des Landkreises Göttingen, Bernhard Reuter, der die Veranstaltung offiziell eröffnen wird.</p>
<p>Vielerlei Informationen und Anregungen erwarten die Besucherinnen und Besucher des GöBit in den vier Themenwelten, die die Veranstaltung gliedern: Ausbildung, Studium, Ausland &#038; Freiwilligendienste sowie Aktionen. An <a href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/02/GoeBit-Broschuere-2012.pdf">117 Ständen</a> informieren Auszubildende, Ausbilder und Personalverantwortliche über die Lehrstellen- oder Studienangebote in ihren Betrieben, Verwaltungen, Schulen und Hochschulen. Jugendliche haben auf dem GöBit die Möglichkeit, direkt mit Auszubildenden ins Gespräch zu kommen und aus erster Hand zu erfahren, was die jeweilige Ausbildung dem Azubi abverlangt, was man an Fähigkeiten mitbringen sollte, und wie überhaupt ein Einstellungsverfahren abläuft. Und mit etwas Geschick lässt sich die eine oder andere Bewerbung vielleicht bereits am Stand platzieren oder ein Schnupperpraktikum vereinbaren.</p>
<p>Jugendliche, die ihren Traumberuf schon gefunden haben und auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, sollten ihr Augenmerk auf die Aktionen und Vorträge richten: Die Fotografen-Innung erstellt kostenlos professionelle Bewerbungsfotos; die Berufsberatung der Arbeitsagentur Göttingen bietet einen Bewerbungsmappencheck an; und in den Vorträgen „Tipps für eine gelungene Bewerbung“ und „Gut vorbereitet auf das Vorstellungsgespräch“ geben Expertinnen Tipps, wie das eine oder andere Fettnäpfchen im Bewerbungsverfahren umgangen werden kann. An Abiturientinnen und Abiturienten richtet sich eine Reihe von Vorträgen, in denen es zum Beispiel um das Duale Studium, die Studienbewerbung oder auch das Thema Studienfinanzierung geht. Speziell an Mädchen richtet sich der Vortrag „Es gibt viel mehr als du glaubst – du kannst viel mehr als du denkst!“, der sich mit der Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen auseinandersetzt.</p>
<p>Der GöBit wird federführend organisiert von den BBS II Göttingen, der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung mbH (GWG) sowie der Agentur für Arbeit Göttingen. Klaus-Dieter Gläser, Vorsitzender der Agentur für Arbeit Göttingen, erhofft sich vom GöBit, dass er Jugendliche motiviert, sich schon frühzeitig mit dem Thema Berufsorientierung auseinandersetzen. „Ein Berufswunsch braucht Zeit, denn von der Idee bis zum Entschluss muss er reifen. Ideal ist es daher, wenn sich die Jugendlichen bereits ein bis zwei Jahre vor dem Schulabschluss mit der Frage der Berufswahl auseinandersetzen. Wer dann noch seinen Berufswunsch durch ein oder zwei Praktika überprüft, weiß, was ihn in Ausbildung und später im Beruf erwartet.“ Gläser wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bundesweit nach wie vor jede fünfte betriebliche Ausbildung – auch aufgrund falscher Vorstellungen über den Berufsalltag &#8211; vorzeitig beendet werde. Diese Zahl unterstreiche, so der Agenturchef, wie wichtig Veranstaltungen wie der GöBit auch in diesem Kontext seien.</p>
<p>Peter Peschel, Schulleiter der BBS II und seit vielen Jahren Gastgeber und Mitorganisator des GöBit, freute sich darüber, dass die Veranstaltung inzwischen fest in der Region verankert sei: „Wir wollen mit dem GöBit auf der einen Seite den regionalen Betrieben, Schulen und Hochschulen eine Plattform bieten, um für ihre Berufe und ihr Unternehmen zu werben. Auf der anderen Seite wollen wir mit der Veranstaltung dem Informationsbedürfnis junger Menschen rund um das Thema Berufswahl nachkommen.“ Im letzten Jahr hätten sich die Organisatoren auch für einen Ausbau des Informationsangebotes über Auslandsaufenthalte und Freiwilligendienste entschieden, was insbesondere bei den Abiturienten auf großes Interesse gestoßen sei.</p>
<p>Die Trägerschaft des GöBit und die damit verbundenen administrativen Aufgaben hat in diesem Jahr erneut die Initiative Südniedersachsen für Ausbildung e.V. (ISA) übernommen. Birgit Kepke von isa e.V. hat mit dem Verein die Aufgabe gern übernommen. „Wir machen uns stark für Ausbildung in der Region, zum Beispiel durch Verbundausbildung, und organisieren für Betriebe als Teil der Ausbildung vor Ort auch Auslandspraktika. Da liegt es doch auf der Hand, dass wir auch den GöBit unterstützen.“</p>
<p>Der GöBIT wird unterstützt von zahlreichen Kooperationspartnern, darunter die Sparkasse Göttingen, die Firmen Mahr und Novelis, die Volkshochschule Göttingen, der Deutsche Gewerkschaftsbund Südniedersachsen-Harz, die Spedition Krüger und  ISA e.V.</p>
<p>Weitere Informationen sind im Internet eingestellt unter <a href="http://www.goebit.de">www.goebit.de</a>. Die offizielle Eröffnung des GöBit beginnt um 9.45 Uhr in der Mensa der BBS II.</p>
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		<title>Info-Abend im Holzhof Göttingen</title>
		<link>http://www.regjo.de/sn/info-abend-im-holzhof-gottingen-2085/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhof Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchner Solar Group]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kirchner Solar Group klärt Fragen wie: Wieso ist die Energiewende so wichtig? Wie kommt die Solaranlage auf das Dach? Was sind Finanzierungs- und Ertragsoptionen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer öffentlichen Informationsveranstaltung bietet die <a href="http://kirchner-solar-group.de/">Kirchner Solar Group</a> einen ausführlichen Einblick in das Thema Photovoltaik und klärt Fragen wie:</p>
<p><strong>- Wieso ist die Energiewende so wichtig?<br />
- Wie kommt die Solaranlage auf das Dach?<br />
- Was sind Finanzierungs- und Ertragsoptionen?</strong></p>
<p>Für eine persönliche Beratung zum Thema Photovoltaik stehen im Anschluss der Infoveranstaltung Ansprechpartner der Kirchner Solar Group bei einem kleinen Imbiss gerne zur Verfügung.</p>
<p><strong>Mittwoch, 22. Februar 2012, 18 Uhr<br />
<a href="http://www.holzhof-goettingen.de/">Holzhof Göttingen</a>, Robert-Bosch-Breite 1a </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Göttinger Vermögensverwalter auf VOX</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Remus]]></category>
		<category><![CDATA[mieten kaufen wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[V&G]]></category>
		<category><![CDATA[V&G Asset Management]]></category>
		<category><![CDATA[VEM]]></category>
		<category><![CDATA[VEM Value-Entertainments & music GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[VOX]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem Luxus-Immobilienmakler Marcel Remus sucht Peter Schmidt, Geschäftführer der V&#038;G Asset Management und VEM Value-Entertainments &#038; music GmbH, am 24. Februar 2012 um 18 Uhr in der VOX-Sendung „mieten, kaufen, wohnen“ eine neue Dependance für seine zwei Unternehmen, die ihren Stammsitz in der niedersächsischen Universitätsstadt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Luxus-Immobilienmakler Marcel Remus sucht Peter Schmidt, Geschäftführer der V&#038;G Asset Management und VEM Value-Entertainments &#038; music GmbH, am 24. Februar 2012 um 18 Uhr in der VOX-Sendung „mieten, kaufen, wohnen“ eine neue Dependance für seine zwei Unternehmen, die ihren Stammsitz in der niedersächsischen Universitätsstadt haben.</p>
<p>Die Vermögensberatungen V&#038;G sowie die Marketingunternehmen VEM kümmern sich um Medien, Künstler und ihren finanziellen Background. So promotet VEM Künstler, unterstützt die Musikproduktion und vermarktet diese. „Wir verbinden die Popularität und Emotionalität von Künstlern und Prominenten mit Produkten und Dienstleistungen. Aus der Zusammenführung künstlerischen Schaffens und der Qualität der Marke wird so ein unverwechselbarer, öffentlichkeitsstarker Auftritt.&#8221; so Peter Schmidt. Während VEM als Produktmanager für die Produktpolitik zuständig ist, übernimmt V&#038;G dagegen das Vermögensmanagement der Künstler und entwickelt zugeschnittene Anlagestrategien. Dieses Crossover soll nach Schmidt zu einer Unternehmenskonstellation führen, die Kunst sowie die Vermehrung und Sicherung von erwirtschaftetem Vermögen unter einem Dach bietet. </p>
<p>VEM und V&#038;G sind mittlerweile auch in Hamburg, Berlin und München vertreten. Beide Unternehmen arbeiten mit Partnern, die Fonds für das Musikbusiness realisieren und damit Musik- und Filmproduktionen sowie Künstlerkarrieren ermöglichen. Mitglieder der ehemaligen Kelly-Family, José Carreras, der Ausnahmepianist Nikolai Tokarev oder Soul-Swing-Musiker Dave Kaufmann gehören zu den Klienten der Medien-Promotion-Agentur. </p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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