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	<title>RegJo Südniedersachsen</title>
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		<title>Hardenberg Burgturnier</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der eine ist ein zwölf Jahre alter Fuchswallach von sportlich allerfeinster Abstammung, der andere ist ein echter „Fuchs“ , wenn es um schnelle Stechen geht: Champion FP heißt das Pferd, Marcus Ehning der Reiter und beide verwöhnten die Zuschauer beim Hardenberg Burgturnier mit einer jener besonderen Ehning-Runden, die einfach mal effektiver und eleganter sein können als andere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eine ist ein zwölf Jahre alter Fuchswallach von sportlich allerfeinster Abstammung, der andere ist ein echter „Fuchs“ , wenn es um schnelle Stechen geht: Champion FP heißt das Pferd, Marcus Ehning der Reiter und beide verwöhnten die Zuschauer beim Hardenberg Burgturnier mit einer jener besonderen Ehning-Runden, die einfach mal effektiver und eleganter sein können als andere. Knappe zwei Sekunden schneller als die Mitbewerber und dabei ohne Fehl und Tadel &#8211; das spricht auch für die Arbeitsweise des Reiters, denn Champion FP und der Olympiasieger, Welt- und Europameister kennen sich noch nicht so lange.</p>
<p>Mit dem fein herausgerittenen Sieg in der Qualifikation zur Gothaer Trophy hat Ehning sich wie so oft in eine Favoritenposition bugsiert. Platz zwei ging an Mario Maintz aus dem westfälischen Wickede und den 13 Jahre alten Schimmel Ginster. Mit Catherine Pasmore/ My Boy und Lauren Hough/ Ohlala folgten zwei us-amerikanische Amazonen. Hough, die in Nörten-Hardenberg bereits vorn mitmischte, hat großen Gefallen am Hardenberg Burgturnier gefunden.</p>
<p>Das Siegerpferd Champion FP ist vor wenigen Monaten in Borken in den Sportstall Ehning eingezogen. Der Fuchswallach mit der auffälligen Blesse ist ein Sohn von Ludger Beerbaums Derbypferd Champion du Lys und ein Enkel von Ehnings Olympia-Crack For Pleasure. Schon als Fohlen wollten sowohl Beerbaum, als auch Ehning den kleinen Fuchs haben. Die Züchter sagten nein. Über den Stall Schockemöhle wurde Champion FP später nach Dänemark verkauft, von Andreas Schou geritten, der irgendwann bei Ehning nachfragte, ob der noch Interesse an dem Pferd habe. Der Mannschafts-Weltmeister hatte und seither steht der For Pleasure-Enkel in Borken. Champion FP springt mit viel Vermögen, ließ sich aber bis vor kurzem noch sehr von seiner Umgebung beeindrucken. Inzwischen hat der Wallach an Sicherheit hinzu gewonnen….</p>
<p>Die Gothaer Trophy ist eines der Glanzlichter beim Hardenberg Burgturnier. Der Nachmittag birgt das Championat von Nörten-Hardenberg, präsentiert von der Smurfit Kappa Group, dass von 15.30 bis 17.00 Uhr vom NDR Sportclub live übertragen wird. Die Gothaer Trophy setzt dann am Abend ab 22.00 Uhr Akzente. Gleich danach beginnt das große Feuerwerk des Hardenberg Burgturniers, choreographiert auf Musik, z.B. George Gershwins Rhapsody in Blue…..</p>
<p><strong>Ergebnisübersicht Hardenberg Burgturnier</strong></p>
<p><strong>02 Preis der Hardenberg-Wilthen AG, Int. Springprüfung mit Siegerrunde &#8211; CSI3*<br />
Höhe: 1.40 m, Qualifikation für die Gothaer Trophy (Prfg. Nr. 6):</strong><br />
1. Marcus Ehning (Borken), Champion F.P., 0 SP/38.58 sec; 2. Mario Maintz (Senden), Ginster,<br />
0/40.30; 3. Catherine Pasmore (USA), My Boy, 0/40.50; 4. Lauren Hough (USA), Ohlala, 0/40.65; 5. Rolf Moormann (Ahlhorn), Acorte, 0/41.59; 6. Dirk Klaproth (Kreiensen-Rittierrode), Graf Moritz, 0/43.58</p>
<p><strong>01 Einlaufspringen, Int. Springprüfung &#8211; CSI3* &#8211; Höhe: 1.40 m:</strong><br />
1. Michael Most (Guxhagen), Candida, 0 SP/52.12 sec; 2. Dieter Smitz (Bad Nenndorf), Fermoso, 0/52.63; 3. Johannes Ehning (Borken), Cayenne, 0/53.10; 4. Amke Stroman (Eiterfeld), Sundance, 0/53.62; 5. Johannes Ehning (Borken), Oscar du Rozel, 0/54.33; 6. Takashi Haase (Japan), Limbutina, 0/55.11</p>
<p><strong>21 Preis des Amateur-Springreiterclub Deutschland e. V., 1. Wertung zum Amateur-Springreiter-Club- Trophy-Finale 2012, Nat. Springprüfung Kl. M** &#8211; Höhe: 1.35 m:</strong><br />
1. Sarka Schmaus (Bad Wurzach), Rascaldino, 0 SP/53.52 sec; 2. Heinz Eufinger (Elz), Germaine,<br />
0/55.56; 3. Klaus Brinkmann (Herford), Pikeur Formidable, 0/55.67; 4. Michael Vogel (Schwetzingen), Playboy, 0/56.38; 5. Petra Höltgen (Monheim), Chirio, 0/56.69; 6. Bettina Eufinger (Elz), Menthol, 0/57.19</p>
<p><strong>10 Preis des Hardenberg Golf Resort, Int. Springprüfung &#8211; CSIYH1* &#8211; Höhe: 1.40 m:</strong><br />
1. Jaime Azcarraga (Mexiko), Zalermo, 0 SP/51.25 sec; 2. Dieter Smitz (Bad Nenndorf), Florida Lady Ixes, 0/54.57; 3. Catherine Pasmore (USA), Cashew, 0/55.67; 4. Niels von Hirschheydt (Nörten-Hardenberg), Politesse, 0/55.84; 5. Marcus Ehning (Borken), Blue Silver, 0/56.01; 5. Joachim Heyer (Cappeln), Cum Laude, 0/56.01</p>
<p><strong>13 ESCON Spring Club &#8211; Small Tour, Int. Springprüfung &#8211; CSI Amateure &#8211; Höhe: 1.15 m:</strong><br />
1. Tahar Ali (Dortmunder Reiterverein e.V.), KFG La Vie, 0 SP/60.14 sec; 2. Ahmet Yar (Türkei -<br />
Turkey), Call me Paul, 1 Strafpunkt 71.02; 3. Ricarda Tippkötter (RSG Niederrhein e.V.), Samba Oelek, 7/79.07</p>
<p><strong>16 Horseware Ireland Trophy, ESCON Spring Club &#8211; Medium Tour, Int. Springprüfung &#8211; CSI Amateure &#8211; Höhe 1.35 m:</strong><br />
1. Ansgar Schmidt (RV Montabaur-Horressen e.V.), Harley, 0 SP/56.11 sec; 2. Axelle Borel (Frankreich), Dany mit Sahne, 0/56.68; 3. Nina Lahmann (RV Aller-Weser), Bella Bianca, 0/57.30; 4. Pauline von Hardenberg (RV Hardenberg), Cassada, 0/59.17; 5. Carl-Philipp Ritter (RSG Barbarossa Kaiserslautern), Coolman, 0/66.28; 6. Tahar Ali (Dortmunder Reiterverein e.V.), Cairo, 0/67.43</p>
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		<title>Ein Wettrennen zur Müllkippe</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Wesentlichen hört man hier immer das Gleiche. Die Euro-Krise – daran sind ein paar Defizitländer Schuld, Südeuropa genannt. Deren Staatsschulden ufern aus, die Zinsen explodieren. Ein klares Weltbild, klare Verantwortliche; ein klares Rezept: Wer zu viel ausgibt, muss halt sparen. Die gute deutsche Hausfrauenmentalität. Doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die unterstellte Gleichung hohe Schulden gleich hohe Zinsen nicht aufgeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Sven Grünewald</em></p>
<p>Im Wesentlichen hört man hier immer das Gleiche. Die Euro-Krise – daran sind ein paar Defizitländer Schuld, Südeuropa genannt. Deren Staatsschulden ufern aus, die Zinsen explodieren. Ein klares Weltbild, klare Verantwortliche; ein klares Rezept: Wer zu viel ausgibt, muss halt sparen. Die gute deutsche Hausfrauenmentalität. Doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die unterstellte Gleichung hohe Schulden gleich hohe Zinsen nicht aufgeht. USA, Deutschland, Japan – dort steigen wie in anderen Ländern die Schulden, doch die Zinsen sinken. Aber, man muss es immer wieder betonen, die Staatsschulden sind deswegen erheblich angestiegen, weil die massive Verschuldung von Privatinvestoren (Banken) übernommen wurde, die sich verspekuliert hatten – nicht aufgrund eines Staatsschlendrians. Dafür gibt es eine andere Schieflage, die nicht nur Südeuropa, sondern auch Frankreich immer weiter in die Krise rutschen lässt: das Verschieben der Wettbewerbsfähigkeit im Korsett der Europäischen Währungsunion (EWU).</p>
<p>Mit der Währungsunion änderten sich die Spielregeln: Die teilnehmenden Länder mit ihren weiterhin nationalen Löhnen und nationalen Produktivitäten agierten fortan mit einer Währung gemeinsam gegenüber anderen Märkten. Damit gaben sie das Wechselkursventil der nationalen Währungen auf, mit dem Unterschiede in der Wettbewerbsfähigkeit untereinander ausgeglichen werden konnten. Die Wechselkurse, mit denen die nationalen Währungen zu Beginn der Währungsunion in Euro umgerechnet wurden, orientierten sich dabei an der Kaufkraft der Länder: Der Warenkorb im einen Land war so teuer wie der entsprechende im anderen Land. Die unterschiedliche Wirtschaftskraft der Länder drückt sich darin aus, dass man im ärmeren Land für den gleichen Warenkorb länger arbeiten muss als im reicheren, weil das ärmere weniger produktiv ist. </p>
<p>Hand in Hand mit einer gemeinsamen Währung ging ein einheitliches Inflationsziel, für die Euro-Zone übernahm man das deutsche nationale Inflationsziel: Knapp 2% pro Jahr sollte die Inflationsrate, also die Preissteigerung in jedem Land, betragen. Wovon hängt die Inflation ab? Entscheidend dafür sind im Wesentlichen die Lohnstückkosten (die Kosten eines Produkts, die aus dem Verhältnis der Löhne zur Produktivität entstehen; das Maß für die Wettbewerbsfähigkeit); dieser enge Zusammenhang zeigt sich in den langjährigen Betrachtungen für jeden Staat (siehe Grafik 1). Ein Zusammenhang zwischen Staatsschulden und Inflation besteht indes nicht. Das Inflationsziel der EWU bedeutete also in der Praxis, dass die nationalen Löhne um 2% mehr als die jeweilige nationale Produktivität steigen sollten – ein Produkt, das 1999 überall das gleiche gekostet hat, sollte dies heute ebenfalls tun. Die Europäische Zentralbank hat sich für das Erreichen dieses Inflationsziels über die Jahre gefeiert – der EWU-Durchschnitt sieht gut aus.</p>
<p>Allerdings: Es handelt sich dabei nur um einen unechten Durchschnitt (siehe Grafik 2 und Grafik 3). Denn die Inflation/Lohnstückkosten in der EWU haben sich sehr unterschiedlich entwickelt. Während Südeuropa deutlich über dem Inflationsziel liegt (aufgrund relativ stark gestiegener Löhne) und damit in der Tat stärker als vereinbart über seine Produktivität („Verhältnisse“) lebt, gibt es einen noch etwas größeren Abweichler oder „Sünder“: Deutschland (und ebenso beispielsweise Österreich). Hier wurde deutlich unter den eigenen Verhältnissen gelebt, da die Löhne deutlich geringer stiegen als sie es eigentlich hätten tun „müssen“. Ob nun nach oben oder unten vom Inflationsziel abgewichen wird, ist dabei für die Sache egal. Dieses Auseinanderlaufen der Inflation/ Lohnstückkosten hat drastische Auswirkungen: Über die letzten zehn Jahre hat sich damit die Wettbewerbsfähigkeit innerhalb der Währungsunion immer mehr verschoben – zugunsten Deutschlands, aber zulasten Südeuropas und leider ebenso zulasten Frankreichs, das sich an das gemeinsame Inflationsziel exakt gehalten hat. Ein Produkt, das 1999 überall in Europa 100 Euro gekostet hat, kostet heute in Südeuropa etwa 133, in Frankreich 122 und in Deutschland 110 Euro. Das erzeugt einen Zugewinn an Marktanteilen für Deutschland auf Kosten der Partner in der Währungsunion, was sich in den Handels- und damit Leistungsbilanzen niederschlägt (siehe Grafik 4). Insbesondere in der jahrzehntelangen Perspektive zeigt sich, wie stark die Handelsungleichgewichte seit der Euro-Einführung zugenommen haben. Während Südeuropa und Frankreich immer weiter in ein Defizit gerutscht sind, also weniger exportieren als importieren, ist der Export in Deutschland förmlich explodiert.</p>
<p>Wie kam es in Deutschland zu dieser schwachen Entwicklung der Lohnstückkosten? Maßgeblich waren die jahrelangen moderaten Lohnabschlüsse. Um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu steigern, wurde vor allem ein Lohnreduktionswettlauf in Gang gesetzt. Der Niedriglohnsektor und die Agenda 2010 sind die sichtbarsten Folgen. Mit dem Ergebnis, dass die Nettoerwerbseinkommen heute real unter denen von 2000 liegen (siehe Grafik 9). Argumentiert wurde, dass durch Lohnverzicht Arbeitsplätze geschaffen würden, da Arbeit ja billiger würde. Die daniederliegende Binnennachfrage zeigt aber, dass der Lohnverzicht nicht durch ein mehr an Lohnempfängern ausgeglichen wurde; das vermeintliche Jobwunder findet lediglich durch den Export und im Niedriglohnsektor statt, das Land bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Der Vergleich mit Frankreich, das im Rahmen der EWU alles richtig gemacht hat, macht das deutlich (siehe Grafiken 5.1 bis 5.4): In Frankreich haben sich Export und Binnennachfrage parallel entwickelt – in Deutschland laufen diese weit auseinander; Frankreich hatte ein deutlich stärkeres Wirtschaftswachstum zu verzeichnen sowie einen deutlich stärkeren Anstieg der Reallöhne und der Beschäftigung. Lohnzurückhaltung für mehr Wachstum und Beschäftigung, diese Gleichung ist nicht aufgegangen. Was durch Lohnzurückhaltung an Wachstum generiert wurde, ist allein exportbedingt. Eine parallel steigende Binnennachfrage konnte sich nicht entwickeln, folglich wächst und wächst der deutsche Außenhandelsüberschuss und damit die Menge an Gütern, die dem Ausland auf Pump geliefert wird. Welthandel ist immer ein Nullsummenspiel: Wenn der eine einen Überschuss macht, fährt der andere ein Defizit ein und verschuldet sich entsprechend. Dabei handelt es sich nicht (nur) um Staatsschulden, sondern um die volkswirtschaftlichen Gesamtschulden.</p>
<p>Deutschland hat vor der Währungsunion immer wieder versucht, sich über Lohnsenkungen im internationalen Handel Wettbewerbsvorteile zu erkämpfen. Das hat nicht funktioniert, weil die Devisenmärkte irgendwann reagierten: Die D-Mark wertete auf, deutsche Waren wurden teurer und der Preisvorteil war dahin. Der historisch einmalige Fall einer Währungsunion hat es aber ermöglicht, dass die deutschen Löhne sinken konnten und sich dadurch die Wettbewerbsfähigkeit erhöhte, ohne dass dies groß auffiel, weil die durchschnittlichen Lohnstückkosten im gesamten Euro-Raum sich wie vereinbart entwickelten und die Leistungsbilanz des gesamten EWU-Raumes gegenüber dem Rest der Welt ungefähr ausgeglichen blieb. Die Devisenmärkte hatten also keinen Anlass zu reagieren. Den europäischen Partnern wurde zugesichert, man würde sich an das gemeinsame Inflationsziel halten, tatsächlich hat Deutschland den Lohnerhöhungsspielraum im Rahmen des 2%-Inflationsziels aber nicht genutzt, um die Menschen am wirtschaftlichen Fortschritt zu beteiligen (siehe Grafiken 11.1 und 11.2), sondern um seine Partner niederzukonkurrieren.</p>
<p>Besagte Partner, Südeuropa, das über seine Verhältnisse lebte, aber auch Frankreich, das sich vorbildlich an das vereinbarte Inflationsziel gehalten hat, sind immer weniger konkurrenzfähig und häufen einen immer größeren Schuldenberg gegenüber den Exportnationen auf. Eine der Fragen, die man sich in Deutschland stellen müsste, ist: Wie können diese Auslandsschulden überhaupt zurückbezahlt werden? Dazu müsste man, dies reine Logik, diesen Ländern die Möglichkeit einräumen, im Export wieder Anteile zu gewinnen und Überschüsse zu erwirtschaften. Doch das fortgesetzte deutsche Lohndumping lässt ihnen gar keine Möglichkeit. Denn wenn die Defizitländer Überschüsse machen sollen, muss jemand anderes ein Defizit machen. Deutschland etwa mehr importieren als exportieren? Unvorstellbar. Aber wenn die Länder keine Chance erhalten, ihre volkswirtschaftlichen Schulden zurückzuzahlen, heißt das de facto, dass ihnen diese geschenkt werden. Darauf läuft das deutsche Wirtschaftsmodell derzeit hinaus – dass man nichts von dem, was man sich durch das Gürtel enger Schnallen erspart hat, wiedersieht. Führt man diese Entwicklung gedanklich auf die Spitze, dann würde Deutschland Frankreich letztlich von allen Märkten vertrieben haben. Aber dann sind immer noch über 60 Millionen Franzosen da, denen man dann das Geld geben müsste, damit sie deutsche Waren bezahlen können, weil sie selbst nichts mehr produzieren. </p>
<p>Aktuell versucht die deutsche Politik, dieses ihr Wirtschaftsmodell in ganz Europa zu implementieren. Also sparen und einen engeren Gürtel für alle. Wem ist aber mit einer Lohnabwärtsspirale, die damit in Gang gesetzt wird, gedient? Der angehäufte Wettbewerbsnachteil innerhalb der EWU gegenüber Deutschland lässt sich dadurch nicht ausgleichen, denn Deutschland macht ja weiter wie bisher. Gleichzeitig würgt man die Binnennachfrage ab – siehe die Entwicklung in Deutschland. Und versucht es die Euro-Zone als Ganzes mit Lohndumping, wird der Euro aufwerten und die angestrebte Exportsteigerung verpuffen. Wenn alle versuchen, ihre Lohnstückkosten zu senken, gleicht das einem Wettrennen zur Müllkippe, sprich in die Deflation – ein Teufelskreis, aus dem Japan bereits seit zwei Jahrzehnten nicht herauskommt. </p>
<p>Wenn insbesondere Südeuropa keine Chance erhält, nachhaltig wieder auf die Beine zu kommen und vor allem Deutschland nicht einsieht, dass es in noch stärkerem Maße gegen das Inflationsziel der EWU verstoßen hat und es seinen Kurs nicht korrigiert, dann ist die Währungsunion existenziell bedroht. Sollte die Euro-Zone tatsächlich zerbrechen, ist zumindest eines absehbar: Die südeuropäischen Länder werden ihre neuen Währungen massiv abwerten und die Rest-Währung um Deutschland herum wird aufwerten. Dann ist nicht nur der deutsche Export über Nacht weg (siehe Grafik 8), es gibt gleichzeitig auch keine Binnennachfrage, die etwas auffangen kann. Bei dieser nicht unwahrscheinlichen ökonomischen Katastrophe in Europa lassen sich die sozialen und politischen Folgen kaum abschätzen. Das letzte Jahrhundert bietet allerdings reichlich Anschauungsmaterial.</p>
<p>Ein Ausweg aus der aktuellen Sackgasse kann nur sein, die Schieflage in der Wettbewerbsfähigkeit innerhalb der EWU wieder zu korrigieren, ohne in eine deflationäre Sackgasse zu geraten. Das verlangt vor allem in Deutschland ein Umdenken und eine Auseinandersetzung mit der Entwicklung, an der man selbst großen Anteil hat. Ein Vorschlag, den Heiner Flassbeck, Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien bei der UNCTAD, zusammen mit der Volkswirtin Friederike Spiecker dazu erarbeitet hat, sieht vor, dass in Deutschland die Löhne über einen sehr langen Zeitraum kontinuierlich deutlich stärker steigen müssten als das Inflationsziel vorgibt. Gleichzeitig müssten in Südeuropa die Löhne jedoch ebenfalls steigen, wenn auch nur leicht, um nicht in eine Deflation zu rutschen. Legte man dieses Angleichen der Lohnstückkosten auf zehn Jahre an, so würden in diesem Zeitraum die deutschen Unternehmen sogar noch weiter Marktanteile gewinnen, während es gleichzeitig eine deutliche Binnenmarktbelebung gäbe, die Südeuropa wenigstens eine Chance einräumte. Und erst, setzte man diesen Anpassungsprozess für weitere zehn Jahre fort, könnten die Südeuropäer wieder Marktanteile zurückgewinnen. Das Problem in der Euro-Zone wächst seit zehn Jahren vor sich hin, eine kurzfristige Lösung gibt es nicht.</p>
<p>Schaut man s ich jedoch das gesellschaftliche Klima in Deutschland an und vor allem auch die Ideologien in Politik und Medien, scheinen starke Lohnerhöhungen völlig unrealistisch zu sein. Auch an Aufklärung und Einsicht mangelt es: Eine Umfrage unter regionalen Politikern, Volkswirtschaftlern und Unternehmern bestätigt fast durch die Bank weg, dass die skizzierten Zusammenhänge und Fehlentwicklungen in der Euro-Zone überhaupt nicht erkannt werden. Aber es bestehen immer Möglichkeiten. Es war massiver politischer Druck, der den Flächentarifvertrag aufgelöst, den Niedriglohnsektor („Flexibilisierung des Arbeitsmarktes“) ausgebaut und enormen Druck auf Gewerkschaften ausgeübt hat. Das geht auch andersrum – die ordnungspolitischen Instrumente gibt es, wenn denn der Wille da wäre. Der allerdings setzt Erkenntnis voraus. Das Problem der deutschen Handelsbilanzüberschüsse wird jedenfalls international seit Jahren intensiv diskutiert. Nur in Deutschland sucht man fast vergebens nach (selbst)kritischen Perspektiven. Dabei tickt die Uhr auch hier.</p>
<p><a href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/05/Finanzkrise_SN1-12_DS1.pdf"><em>Den kompletten Artikel samt Grafiken finden Sie auch hier (PDF).</em></a></p>
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		<title>Lebende Fossilien der Hirnentwicklung</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hirnarchitektur der Maus hat sich im Laufe ihrer Evolution möglicherweise kaum verändert. Wie bei den winzigen Urahnen der heutigen Säugetiere, die vor etwa 80 Millionen Jahren lebten, sind auch bei der Maus Nervenzellen in der Sehrinde in einem kleinen Hirnbereich zusammengedrängt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hirnarchitektur der Maus hat sich im Laufe ihrer Evolution möglicherweise kaum verändert. Wie bei den winzigen Urahnen der heutigen Säugetiere, die vor etwa 80 Millionen Jahren lebten, sind auch bei der Maus Nervenzellen in der Sehrinde in einem kleinen Hirnbereich zusammengedrängt. Bei der Evolution größerer Gehirne ist es zu einem radikalen Umbau der Architektur der Großhirnrinde gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam unter Führung von Göttinger Wissenschaftlern des Max- Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, der Universität Göttingen und des Bernstein Zentrums for Computational Neuroscience Göttingen. Das Gehirn größerer Säugetiere, wie etwa des Menschen, ist hingegen völlig anders aufgebaut als das der Maus. Prozesse der Selbstorganisation ließen dort Module entstehen, in denen Neuronen gemeinsam spezielle Aufgaben übernehmen. Von ihren Ergebnissen berichten die Forscher im Wissenschaftsmagazin Science.</p>
<p>Menschen sind deutlich größer als fast alle ihre Vorfahren. Unsere UrUrUrGroßeltern waren im Mittel etwa 10 Zentimeter kleiner als wir. Geht man weiter in die Vergangenheit zurück, dann nimmt der Größenunterschied zu den Vorfahren beeindruckende Ausmaße an. Die vor 80 Millionen Jahren lebenden Ahnen des Menschen und aller heute lebenden Säugetiere waren sämtlich leichter als 100 Gramm und meist nur wenige Zentimeter groß. Ökologische Nischen, die einen größeren Körperbau erlaubt hätten, waren von Dinosauriern besetzt. Erst das große Artensterben, das die Urzeitechsen vor 65 Millionen Jahren auslöschte, ermöglichte unseren Vorfahren einen „Wachstumsschub“ erdhistorischen Ausmaßes. Innerhalb nur weniger Millionen Jahre brachte die Evolution Säugetiere hervor, die mehr als 100 Mal so groß waren wie ihre Vorfahren im Erdmittelalter.</p>
<p>Im Wissenschaftsmagazin Science berichtet ein internationales Wissenschaftlerteam unter Führung Göttinger Max-Planck-Forscher, dass dieser Wachstumsschub wahrscheinlich zu einer fundamentalen Umgestaltung von Nervenschaltkreisen im Gehirn geführt hat. An der Studie waren auch Wissenschaftler der Frankfurter Goethe-Universität sowie weitere internationale Partner beteiligt. Wie die Forscher entdeckten, haben verschiedene Abstammungslinien unabhängig voneinander Nervenschaltkreise im Sehzentrum der Großhirnrinde entwickelt, die bis in kleinste Details übereinstimmten. Computersimulationen und mathematische Berechnungen zeigen, dass diese Übereinstimmung grundlegende Gesetze der Selbstorganisation großflächiger Nervennetze widerspiegelt. Die Forscher weisen auf die Existenz „lebender Fossilien der Hirnentwicklung“ hin. Gemeint sind Tierarten, bei denen auch heute noch die Architektur der Nervenschaltkreise unserer Ahnen erhalten sein sollte. Zu ihnen gehört erstaunlicherweise auch einer der nächsten Verwandten der Primaten: die Maus.</p>
<p>Ein wesentlicher Aspekt der Evolution des Menschen bestand in der Vergrößerung des Gehirns und hierbei besonders der Großhirnrinde, zu deren Aufgaben die bewusste Wahrnehmung, Entscheidungsprozesse und viele Gedächtnisleistungen zählen. Dieser Hirnteil ist bei uns – wie auch bei vielen anderen Säugetieren &#8211; in Module untergliedert, in denen Gruppen von Neuronen in dichten Netzwerken miteinander verschaltet sind und gemeinsam jeweils eine Teilaufgabe, wie zum Beispiel die Wahrnehmung eines bestimmten Farbtons, übernehmen. Die nun in Science veröffentlichte Arbeit analysiert die Evolution sogenannter Orientierungskolumnen, Module der Sehrinde, die der Formwahrnehmung beim Sehen zugrunde liegen. </p>
<p>Diese Module haben in der Regel eine Größe von ungefähr einem Millimeter und sind innerhalb der Sehrinde zu Hunderten nebeneinander angeordnet. Die neue Studie zeigt, dass diese räumliche Anordnung exakt eingehaltenen, geometrischen Regeln folgt. Erstaunlicherweise gelten die gleichen Gesetze in Abstammungslinien, die unabhängig voneinander große Gehirne entwickelt haben und auch bei Tieren, die sich in der Hirngröße stark voneinander unterscheiden. Die neuen Untersuchungen widerlegen damit eine konkurrierende Hypothese, nach der solche geometrischen Eigenschaften stark von der Hirngröße abhängen sollten. Über einen wesentlichen Bereich der evolutionären Vergrößerung des Gehirns scheint sich nur die Anzahl der Module vermehrt zu haben. Die Gesetze ihrer Anordnung blieben dabei unverändert. </p>
<p>Die Autoren weisen darauf hin, dass diese Gesetze nicht für die gesamte Stammesgeschichte gelten können. Wolfgang Keil, Erstautor der Untersuchung erklärt: „Bei unseren winzigen Vorfahren im Erdmittelalter müssen diese Gesetzmäßigkeiten des Hirnaufbaus an ihre Grenzen gestoßen sein. Ihre Gehirne waren so klein, dass nicht einmal ein einzelnes Modul in ihrer Großhirnrinde Platz gefunden hätte.“ Die Forscher halten es deshalb für wahrscheinlich, dass unsere Vorfahren eine fundamental andere Architektur ihrer Sehrinde aufwiesen.</p>
<p>In der Tat scheinen Orientierungskolumnen allen lebenden Säugern, die leichter als 100 Gramm sind, völlig zu fehlen. Bei Mäusen zum Beispiel sind Nervenzellen mit unterschiedlichen Aufgaben in der Sehrinde scheinbar wahllos durcheinander gemischt. Ob unsere Hirnarchitektur aus einer durchmischten oder vielleicht einer noch viel fremdartigeren Hirnorganisation entstanden ist, kann nach Einschätzung der Forscher erst nach weiteren Untersuchungen erschlossen werden. Eine wichtige Aufgabe zukünftiger Studien wird es sein, die Gesetzmäßigkeiten, die kleine Gehirne bestimmen, auszuloten. „Tatsächlich gibt es viele dunkle Kontinente hinsichtlich der Architektur der Sehrinde in den verschiedenen Abstammungslinien der Säugetiere“, erläutert Fred Wolf, Leiter der Studie am Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation und am Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience. Die Forscher hoffen, dass Ihre Arbeit Kollegen in aller Welt anregen wird, zur Lösung dieses grundlegenden Rätsels unserer Entstehungsgeschichte beizutragen.</p>
<p><em>Im Bild: Urahn (links) und Nachfahren. Das Bild links zeigt die Rekonstruktion eines büroklammergroßen, gemeinsamen Vorfahren aller heute lebenden Säugetiere (Hadrocodium wui) aus der frühen Kreidezeit; rechts ein Modell eines menschlichen Gehirns. Hinsichtlich ihrer Hirnorganisation stellt die Maus (Mitte) vermutlich ein „lebendes Fossil“ dar. Die Schemata zur Rechten zeigen die durchmischte (rechts) und modular geordnete Anordnung von Nervenzellen in der Großhirnrinde. </em></p>
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		<title>Solarportal Göttingen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Energieagentur Region Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Hinrichs-Rahlwes]]></category>
		<category><![CDATA[Solarportal Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[VGH Regionaldirektion Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Solarportal www.solarportal-goettingen.de als zentrale Informationsplattform für Eigenheimbesitzer, Solarinteressierte und Solarinvestoren möchte die Energieagentur Region Göttingen neue Impulse für den regionalen Ausbau der Solarenergie und eine damit verbundene regionale Wertschöpfung geben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Solarportal <a href="http://www.solarportal-goettingen.de">www.solarportal-goettingen.de</a> als zentrale Informationsplattform für Eigenheimbesitzer, Solarinteressierte und Solarinvestoren möchte die Energieagentur Region Göttingen neue Impulse für den regionalen Ausbau der Solarenergie und eine damit verbundene regionale Wertschöpfung geben. Im Mittelpunkt steht dabei eine Hilfestellung zur Umsetzung der eigenen Solaranlage. Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, die Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen, die Wirtschaftsförderung Region Göttingen und die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen sind Partner des internetbasierten Solarportals.</p>
<p><em>Das Solarportal ist in drei Bereiche untergliedert:</em></p>
<p>• <strong>Solar-Informationen:</strong> Hier findet man Erläuterungen zur Funktionsweise von thermischen Solaranlagen und Photovoltaikanlagen. Außerdem gibt ein Wegweiser Hilfestellungen zu den wichtigsten Stationen bei der Realisierung von Solaranlagen.</p>
<p>• <strong>Solar-Dachbörse:</strong> Auch ohne eigenes Dach kann man Photovoltaikanlagen realisieren. In der Dachbörse kann man kostenlos Dachflächen-Angebote und Dachflächen-Gesuche für die Fremdnutzung inserieren.</p>
<p>• <strong>Solar-Branchenbuch:</strong> In dem Branchenbuch haben regionale Fachbetriebe die Möglichkeit sich kostenlos zu präsentieren. Hier findet man den passenden Planer oder Handwerker für die Umsetzung von Solarwärme- oder Solarstromanlagen.</p>
<p>Die Herausgabe des Solarportals fällt auf einen Zeitpunkt der lebhaften Diskussion über die Fortentwicklung der Solarenergienutzung. Die Bundesregierung hat im Rahmen einer Novelle zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gravierende Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung eingeleitet, welche am 11. Mai 2012 dem Bundesrat zur Abstimmung vorliegen. Die Solarwärme-Erzeugung ist von der Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom aber nicht betroffen. <a href="http://www.regjo.de/sn/dt1/uploads/2012/05/Zusammenfassung-Aenderungen-EEG.pdf">Eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen der EEG-Solarstromförderung finden Sie hier.</a></p>
<p>Die Solarbranche wird sich zwar mit neuen Lösungsansätzen auf die veränderten<br />
Rahmenbedingungen einstellen müssen, die Solarenergie wird aber auch in Zukunft ein wichtiger Pfeiler der regionalen Energieversorgung sein. Sowohl im Bereich der Solarwärme als auch beim Solarstrom bietet die Solarenergie beachtliche Potenziale. Mit Photovoltaikanlagen auf eigenen Gebäuden gehen Stadt und Landkreis Göttingen bereits mit guten Beispielen voran.</p>
<p>Bei der Informationsveranstaltung „Solarenergie – auch in Zukunft ein wichtiger Pfeiler der regionalen Energieversorgung!” stellt die Energieagentur Region Göttingen am 10. Mai ihr neues Solarportal der Öffentlichkeit vor. Die gemeinsame Veranstaltung der Energieagentur Region Göttingen und der VGH Göttingen beginnt um 18.00 Uhr bei einem Informationsaustausch mit Imbiss. Im Vortragsprogramm ab 19.00 Uhr werden der Gastreferent aus Berlin, Rainer Hinrichs-Rahlwes und lokale Solarakteure die Rolle der Solarenergie für eine nachhaltige Energieversorgung erläutern und diskutieren. Außerdem wird das Solarportal der Energieagentur Region Göttingen als neues Informationsangebot im Internet präsentiert.</p>
<p><strong>Informationsveranstaltung<br />
10. Mai 2012, ab 18 Uhr<br />
Berliner Straße 2, Göttingen</strong></p>
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		<title>Klimawandel, Kreislaufwirtschaft und Gewerkschaften</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Schütze]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Materialphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Christian Jooß]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Krull]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimawandel und Ressourcenverknappung zwingen uns langfristig zu einer Wirtschaftsweise, bei der nur noch das verbraucht werden kann, was sich auch wieder erneuert. Dies bedeutet nicht nur eine vollständige Umstellung auf regenerative Energien, sondern auch unserer Produktionsweise. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klimawandel und Ressourcenverknappung zwingen uns langfristig zu einer Wirtschaftsweise, bei der nur noch das verbraucht werden kann, was sich auch wieder erneuert. Dies bedeutet nicht nur eine vollständige Umstellung auf regenerative Energien, sondern auch unserer Produktionsweise. Doch wie kann dieser sozialökologische Umbau erreicht werden und so stattfinden, dass die abhängig Beschäftigten von ihm profitieren? Wie können solche Interessen wirksam durchgesetzt werden? Bedarf es einer Umweltgewerkschaft?</p>
<p>Diese Fragen diskutieren Stephan Krull, Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und ehemaliger VW-Betriebsrat, Bernd Schütze, Geschäftsführer der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Süd gGmbH und Prof. Dr. Christian Jooß, Institut für Materialphysik der Uni Göttingen, Klima AG. </p>
<p><strong>Dienstag, 15. Mai, 19 Uhr<br />
Arbeit &#038; Leben, Raum U 2, Lange Geismarstr. 73, Göttingen</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Asklepios-Klinik mit Zuwachs</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asklepios Fachklinikum Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Björn-W. Raab]]></category>
		<category><![CDATA[radiologisch-nuklearmedizinische Gemeinschaftspraxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuvor mit Standorten in Reifenstein, Heiligenstadt und Bleicherode ausgestattet, freut sich Radiologe Dr. Björn-W. Raab nun über die Eröffnung der neuen Niederlassung am Rosdorfer Weg, auf dem Gelände des Asklepios Fachklinikums Göttingen: „Nach einiger Zeit der Suche können wir nun an einem weiteren, idealen Standort für unsere Niederlassung in die Zukunft gehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Mai öffnet die neue radiologisch-nuklearmedizinische Gemeinschaftspraxis auf dem Gelände des Asklepios Fachklinikums Göttingen ihre Pforten und versorgt erste Patienten der Klinik. Zuvor mit Standorten in Reifenstein, Heiligenstadt und Bleicherode ausgestattet, freut sich Radiologe Dr. Björn-W. Raab nun über die Eröffnung der neuen Niederlassung am Rosdorfer Weg, auf dem Gelände des Asklepios Fachklinikums Göttingen: „Nach einiger Zeit der Suche können wir nun an einem weiteren, idealen Standort für unsere Niederlassung in die Zukunft gehen. Die kurzen Entscheidungswege in der bisherigen Zusammenarbeit mit Asklepios waren für uns sehr angenehm. Nun kann es nach etwa 9-monatiger Planungs- und Umbauphase ab Mai mit dem Echtbetrieb losgehen.“ Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Asklepios Fachkliniken Göttingen und Tiefenbrunn hat die Gemeinschaftspraxis einen exklusiven Vorabtermin zur Besichtigung der neuen Räumlichkeiten eingeräumt, um sich in zwangloser Runde persönlich kennenzulernen und auszutauschen.  </p>
<p>Im Gebäude der ehemaligen Wäscherei im Park des Asklepios Fachklinikums Göttingen sind Mitte April die radiologischen und nuklearmedizinischen Großgeräte eingebracht worden. Die Gemeinschaftspraxis verfügt über einen state-of-the-art Kernspintomographen mit modernsten Spulensystemen, die einen hohen Untersuchungskomfort für Patienten sichern soll. Mit besonderem Stolz berichtet Dr. Raab, der lange Jahre an der Universitätsklinik in Göttingen seine Ausbildung genossen und hier zuletzt als Oberarzt in der Abteilung Diagnostische Radiologie gearbeitet hat, über die Einbringung des Mehrzeilen-Spiral-Computertomographen (MSCT), „es sind gerade die ersten Geräte seitens des Herstellers ausgeliefert worden und der MSCT ist derzeit das modernste Gerät an unseren Standorten mit der Besonderheit einer etwa 40%-igen Reduktion der Strahlendosis für den Patienten bei gleicher Bildqualität.“ </p>
<p>In diesem Monat werden die radiologischen und nuklearmedizinischen Kollegen aus dem Eichsfeld Ihre Tätigkeit auch für ambulante Patienten aller Kassen aus dem Raum Südniedersachsen und Nordhessen aufnehmen, ein Zentrum für Diagnostik und Therapie wird im Verlauf noch eröffnet, „um eine engere Verzahnung mit den ambulant tätigen klinischen Zuweisern zu ermöglichen“. Laut Dr. Raab ist „das Konstrukt der gebietsübergreifenden kassenärztlichen Tätigkeit in unseren Fachgebieten ein Novum in Deutschland. Wir hoffen, dass wir damit auch einen Beitrag zur Versorgung der Patienten aus Göttingen und dem Umland liefern können und freuen uns auf die Zusammenarbeit“.</p>
<p>Auch für die Göttinger Asklepios-Fachklinik bringt die Vermietung des 600qm-Gebäudes viele Vorteile mit sich: Die klinikeigenen stationären Patienten können zu festen Zeiten und auf kurzen Wegen die wichtigen Untersuchungen zeitnah durchführen lassen; die Radiologen und Nuklearmediziner bieten für die behandelnden Psychiater und Psychotherapeuten des Fachklinikums regelmäßige Fallbesprechungen und einen fachlichen Austausch zu den bildgebenden Verfahren an.</p>
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		<title>Making a revolution, defending a revolution</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AK Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Asta Universität Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[IFAK]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für angewandte Kulturforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Making a revolution defending a revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Soliplenum Revolten]]></category>
		<category><![CDATA[tunesische Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[UDC]]></category>
		<category><![CDATA[Union des diplomés chômeurs]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17.Dezember 2010 verbrannte sich Mohamed Bouazizi in Sidi Bouzid und setzte damit das Fanal für eine Aufstandsbewegung, die zunächst das Regime in Tunesien und anschließend das in Ägypten hinwegfegte und die auch heute noch in großen Teilen des arabischen Raums und darüber hinaus andauert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17.Dezember 2010 verbrannte sich Mohamed Bouazizi in Sidi Bouzid und setzte damit das Fanal für eine Aufstandsbewegung, die zunächst das Regime in Tunesien und anschließend das in Ägypten hinwegfegte und die auch heute noch in großen Teilen des arabischen Raums und darüber hinaus andauert. Die Bewegung ist auch in Tunesien keineswegs beendet. Bis heute lebt sie weiter und bis heute sind weite Bereiche der tunesischen Gesellschaft umkämpfte Territorien.</p>
<p>Die Kämpfe in Tunesien und im gesamten arabischen Raum, die wir früher kaum wahrgenommen haben, gärten schon lange und haben eine widerständige Gesellschaftlichkeit geschaffen, die sich in den letzten Jahren immer wieder in kurzen Aufständen und Revolten Luft verschaffte. Innerhalb kürzester Zeit wurden nicht nur Regime gestürzt, sondern auch unsere metropolitane Vorstellung revolutionärer Kämpfe und gesellschaftlicher Veränderung grundlegend verändert. Und nicht zuletzt wurden durch sie die Fragen internationaler Solidarität und der Gemeinsamkeit von Kämpfen im globalen Süden und im globalen Norden neu gestellt.</p>
<p>Soliplenum Revolten, das Institut für angewandte Kulturforschung (IFAK) , AK Asyl sowie der Asta der Universität Göttingen haben vier Aktivisten der tunesischen Kämpfe eingeladen um uns über den Stand und die Perspektive der Kämpfe in Tunesien zu berichten und um gemeinsam mit ihnen zu diskutieren,<br />
wie wir im „Norden“ gemeinsam mit den Menschen im „Süden“ den globalen Kampf um Befreiung führen können.</p>
<p>1. Eine Aktivistin ist in einem Frauennetzwerk aktiv und wird vor allem über die Situation und die Veränderungen der gesellschaftlichen Bedeutung und der Aktivitäten von Frauen in der Revolution und den Kämpfen berichten.</p>
<p>2. Ein Aktivist ist in Regueb Koordinator der UDC (Union des diplomés chômeurs &#8211; Organisation der Arbeitslosen mit Diplom). Er wird über die Kämpfe der Arbeitslosen in Tunesien berichten, die eine der treibenden Kräfte der Bewegungen sind.</p>
<p>3. Zwei weitere Aktivisten sind organisierte prekäre Arbeiter und Mitglieder des „Mouvement des Jeunes Tunsiens Libres“. Sie haben im letzten Jahr unter anderem einen internationalen Kongress mitorganisiert, bei dem es um die Verbindung der Kämpfe prekärer Arbeiter beiderseits des Mittelmeeres ging.</p>
<p><strong>09. Mai 2012, um 19.00 Uhr<br />
Zentralen Hörsaalgebäude, Universität Göttingen Hörsaal 101<br />
Ab 15.00 Uhr ist eine Ausstellung mit Bildern zur tunesischen Revolte zu sehen.</strong></p>
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		<title>Älter, fitter, ärmer?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Älter fitter ärmer]]></category>
		<category><![CDATA[Christof Hardebusch]]></category>
		<category><![CDATA[Hartmut Bulwien]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK Holzminden]]></category>
		<category><![CDATA[Henning Scherf]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliendebatte 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Demographie und Sozialer Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Erbach]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsische Städte- und Gemeindebund]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift Immobilienmanager]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gehen Städte und Kommunen mit den demografischen Wandel um?“ ist der provokante Titel der Immobiliendebatte 2012 an der HAWK in Holzminden. Die HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen,  die „Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Demographie und Sozialer Raum“ in Holzminden, die Zeitschrift Immobilienmanager und der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund laden für Mittwoch, 30. Mai 2012, ab 10 Uhr in den Lichthof, Haarmannplatz 3, ein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Älter, fitter, ärmer? – Wie gehen Städte und Kommunen mit den demografischen Wandel um?“ ist der provokante Titel der Immobiliendebatte 2012 an der HAWK in Holzminden. Die HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen,  die „Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Demographie und Sozialer Raum“ in Holzminden, die Zeitschrift Immobilienmanager und der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund laden für Mittwoch, 30. Mai 2012, ab 10 Uhr in den Lichthof, Haarmannplatz 3, ein. </p>
<p>Im Zuge der Veranstaltung wird dem Immobilienexperten und Dozenten im Studiengang Immobilienwirtschaft und -management, Gerhard Kemper, die Honorarprofessorenschaft der HAWK verliehen. Die Laudatio beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema der Debatte. Hartmut Bulwien, Aufsichtsratschef des Beratungshauses Bulwien Gesa und Immobilienmarkt-Experte, stellt das Thema „Demografie und Einzelhandel“ in den Focus.</p>
<p>Namhafte Fachleute, Gäste, Professorinnen und Professoren sowie Studierende werden bei der Immobiliendebatte 2012 über Problemlösungen in punkto demografischer Wandel sprechen. So wird der frühere Bremer Bürgermeister, Dr. Henning Scherf, seine Vorstellungen des künftigen Miteinanders unter der Überschrift „Gemeinsam statt einsam“ vorstellen. Den Hauptimpuls zu den „Demografischen Herausforderungen in Niedersachsen“ setzt Ministerialdirigent Dr. Christoph Wilk aus der Niedersächsischen Staatskanzlei. Welcher Register die Städte Cloppenburg (Niedersachsen), Aschersleben (Sachsen-Anhalt) und Altena (Westfalen) ziehen, stellen deren Bürgermeister vor.</p>
<p>Die Moderation der abschließenden Podiumsdiskussion übernimmt, Christof Hardebusch, Chefredakteur des Immobilienmanagers. Prof. Dr. Jürgen Erbach, gemeinsam mit Hardebusch Initiator der inzwischen überregional beachteten Immobiliendebatte, wird die Diskussion am Schluss wie immer pointiert zusammen fassen. </p>
<p>Damit es bei der Immobiliendebatte nicht nur theoretisch zugeht, sondern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wissen, wovon sie beim Thema Älterwerden sprechen, können sie in den Alterssimulationsanzug der Wolfsburg AG schlüpfen. Schwere Glieder, Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Mobilität – all dies simuliert die Wahrnehmungswelt älterer Menschen, lässt erschreckend deutlich mitfühlen und vielleicht eine sensiblere Haltung entwickeln. </p>
<p>„So richtig lassen wir nicht an uns heran, dass wir selbst auch bald alt sein werden“, ist denn auch Jürgen Erbachs These. Er fordert einen Perspektivwechsel bevor die Auswirkungen des demografischen Wandel unumkehrbar durchschlagen. „Wir werden zukünftig aber nicht nur älter, wir werden auch weniger: Alle Bevölkerungsprognosen gehen davon aus, dass 2050 noch etwa 70 Millionen Menschen in der Bundesrepublik leben“, so Erbach, dies werde eklatante Folgen für die sozialen Sicherungssysteme, für die Infrastruktur oder die Finanzplanung haben, warnt er. Die Immobiliendebatte 2012 soll Konzepte aufzeigen und für frühzeitiges Handeln werben.  Es gibt gute Beispiele, wer früh genug startet, wird im Wettbewerb die Nase vorn haben. </p>
<p><strong>Holzmindener Immobiliendebatte 2012<br />
„Älter, fitter, ärmer –  Wie gehen Städte und Kommunen mit dem Demografischen Wandel um?“</strong></p>
<p><strong>Mittwoch, 30. Mai 2012, 10 bis ca. 16.30 Uhr<br />
HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen<br />
Haarmannplatz 3<br />
Holzminden</strong></p>
<p><em>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.</em></p>
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		<title>Christoph 44 für wohltätigen Zweck</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph 44]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Krüger]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Markus Roessler]]></category>
		<category><![CDATA[Elke Reichardt]]></category>
		<category><![CDATA[Göttinger Rettungshubschrauber]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhilfsfonds des ev.-luth. Kirchenkreises Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Renate Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Rampfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit neun Jahren gibt es den Jahreskalender des Göttinger Rettungshubschraubers Christoph 44. Jedes Jahr werden die Gewinne einem wohltätigen Zweck in der Region gespendet. Die Herausgeber des Kalenders, Dr. Markus Roessler und Stefan Rampfel, haben sich dazu entschlossen, die Überschüsse des Kalenders 2012 dem Kinderhilfsfonds des ev.-luth. Kirchenkreises Göttingen zu spenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit neun Jahren gibt es den Jahreskalender des Göttinger Rettungshubschraubers Christoph 44. Jedes Jahr werden die Gewinne einem wohltätigen Zweck in der Region gespendet. Die Herausgeber des Kalenders, Dr. Markus Roessler und Stefan Rampfel, haben sich dazu entschlossen, die Überschüsse des Kalenders 2012 dem Kinderhilfsfonds des ev.-luth. Kirchenkreises Göttingen zu spenden. Insgesamt kamen 1850 Euro zusammen, die im Rahmen einer Scheckübergabe überreicht wurden. </p>
<p>Heute lebt jedes vierte Kind in Göttingen in Armut. Im Kirchenkreis Göttingen erleben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich die Not von Kindern, vor allem in den 42 evangelischen Kindertagesstätten in den Gemeinden Bovenden, Nörten-Hardenberg, Adelebsen, Radolfshausen, Gleichen, Rosdorf und Friedland sowie in der Stadt Göttingen. Die Aufgabe des Kinderhilfsfonds ist es, Kinder in Armut und ihre Familien am kirchlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben zu lassen. Das Geld ist u. a. bestimmt für Ausflüge, Bekleidung, Theaterbesuche, Regenkleidung und Hausschuhe im Kindergarten, Fahrtkosten, Schulmaterialien, frisches Obst und gesunde Ernährung sowie für finanzielle Unterstützung bei akuten Krisen und Notlagen. Jeder verkaufte Kalender hat zudem an der Verlosung eines Rundfluges mit Gö-Flug teilgenommen. Gewonnen hat den Rundflug Christian Steinmetz aus Göttingen.</p>
<p><em><strong>Auf dem Foto:</strong> Spendenübergabe vor dem Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 (v. l.): Renate Kirchner, Elke Reichardt und Dieter Krüger vom Kinderhilfsfonds nehmen den Spendenscheck von Dr. Markus Roessler und Stefan Rampfel entgegen.</em></p>
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		<title>Uni Göttingen erneut Spitzengruppe</title>
		<link>http://www.regjo.de/sn/uni-gottingen-erneut-spitzengruppe-2255/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CHE-Hochschulranking]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fächer Mathematik, Physik, Geografie und Geowissenschaften erzielten jeweils Bestnoten in der Kategorie Studiensituation insgesamt. Die Göttinger Chemie ist in der Kategorie Zitationen in der Spitzengruppe vertreten. Das Fach Physik überzeugt außerdem mit der Ausstattung der Praktikumslabore sowie den Zitationen und Forschungsgeldern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) belegt die Universität Göttingen in fünf Fächern Plätze in der Spitzengruppe. Die Fächer Mathematik, Physik, Geografie und Geowissenschaften erzielten jeweils Bestnoten in der Kategorie Studiensituation insgesamt. Die Göttinger Chemie ist in der Kategorie Zitationen in der Spitzengruppe vertreten. Das Fach Physik überzeugt außerdem mit der Ausstattung der Praktikumslabore sowie den Zitationen und Forschungsgeldern. Die Fächer Geografie und Geowissenschaften zeichnen sich durch ein herausragendes Exkursionsangebot aus, die Geografie außerdem durch Betreuung und wissenschaftliche Veröffentlichungen. Das Fach Mathematik belegt bei den Forschungsgeldern und den wissenschaftlichen Veröffentlichungen einen Platz in der Spitzengruppe. </p>
<p>Mit insgesamt 32 Fächern und mehr als 300 analysierten Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ist das CHE-Hochschulranking das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Im diesjährigen Hochschulranking wurden insgesamt zwölf Fächer neu bewertet. Von der Universität Göttingen beteiligten sich sechs Fachbereiche. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung berücksichtigt die Rangliste Urteile von mehr als 250.000 Studierenden über ihre Studienbedingungen. Das Hochschulranking erscheint im neuen ZEIT Studienführer 2012/13, der ab Mittwoch, 2. Mai 2012, im Handel erhältlich ist. Die Ergebnisse sind außerdem im Internet unter <a href="http://www.zeit.de/hochschulranking">www.zeit.de/hochschulranking</a> zu finden.</p>
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